<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>Daniel Mayr.at: Blog</title>
	<description>Neueste Themen im Forum “Blog” auf Daniel Mayr.at.</description>
	<link>http://danielmayr.at/forum/viewforum.php?f=4</link>
	<image>
    <url>http://danielmayr.at/images/logo_title_blank.png</url>
    <title>Daniel Mayr.at</title>
    <link>http://danielmayr.at/</link>
    <width>181</width>
    <height>31</height>
    <description>Daniel Mayr.at</description>
  </image>
	<atom:link href="http://danielmayr.at/forum/generate_feed.php?content=topics&amp;f%5B%5D=4" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2009 01:34:19 +0100</lastBuildDate>

	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 17:56:04 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1059</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1059</link>
			<title>Seheinschränkung und DSi XL</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20110709-1.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Am Montag, dem 11. Oktober 2010, kaufte ich mir nach jahrelanger Überlegung und wissend, dass der Nintendo 3DS im März 2011 auf dem Markt kommen wird, doch noch einen blauen Nintendo DSi XL, um noch in den Genuss von fünf DS-Titeln kommen zu können. Doch wie konnte ich nun die Texte auf den beiden 4,2&quot;-Displays lesen?</span><br />
<br />
Dieser Blog-Eintrag stellt einen weiteren und voraussichtlich zugleich auch den letzten Teil einer Blog-Reihe dar. Daher ist es ratsam sich zuvor die beiden vorhergehenden Blog-Einträge dieser Reihe (<a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=613" class="postlink">Seheinschränkung und Videospiele</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=664" class="postlink">Seheinschränkung und Wii</a>) durchzulesen, da dieser hier zT darauf aufsetzt. Auch wenn die zwei vorher genannten Blog-Einträge heute leicht abgeändert wurden (siehe <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1060" class="postlink">diese interne News</a>), so bezieht sich deren Inhalt immer noch auf die Situation, die vor drei Jahren herrschte.<br />
<br />
All jene unter euch, die meine Blog-Einträge vor allem seit Samstag, dem 18. Juli 2009, verfolgen, wissen bereits, dass sich an dieser Situation einiges veränderte, und zwar im negativen Sinne. Am Montag, dem 6. Juli 2009, nahm mir der Glaukomanfall kurzzeitig die Sicht. Trotz erfolgreicher Nd:YAG-Laser-Iridotomie links am Donnerstag, dem 23. Juli 2009, machte sich die Netzhautfalte ab Ende August 2009 negativ und störend bemerkbar.<br />
<br />
Und zu guter Letzt darf auch der Katarakt nicht fehlen, der mir im Juni 2010 störend aufgefallen ist. Seit jenem Zeitpunkt nimmt der Katarakt weiter zu und raubt mir somit nicht nur die Sicht, sondern auch noch den letzten Nerv. Details zu den einzelnen Ereignissen sind jenen Blog-Einträgen ab dem 18. Juli 2009 zu entnehmen. Aber warum erzähle ich euch das alles? Ganz einfach: Wir brauchen eine neue Grundlage. Hier mal ein Screenshot:<br />
<br />
<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20080709-2.png" alt="Bild" /><br />
<br />
Dieser Screenshot zeigt den maximalen Bereich, den ich ohne Kontaktlinse bei einem Abstand von ca. fünf cm vom Auge bei einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel auf einem 19&quot;-TFT-Monitor noch scharf sehen kann. Die Breite der Ellipse beträgt ca. 9 cm, wobei hier der Durchmesser und nicht der Radius gemeint ist. Der Rest entspricht einer Entfernung von ca. 20 cm. Dies war so auch schon vor drei Jahren und daran hat sich hinsichtlich des Fokus auch nicht sonderlich viel geändert.<br />
<br />
Doch durch die Netzhautfalte und den Katarakt kann ich, wenn ich nun das Wort &quot;Ausgabe&quot; im Visier habe, die vier Zeilen im unteren Bildbereich überhaupt nicht mehr ausmachen. Ich sehe hier rein gar nichts mehr. Wenn dort kein Text stünde, würde ich dies genauso wenig wahrnehmen, als wenn sich dort einer befände. Und genau dieser Aspekt spielt nun eine essentielle Rolle, die man nicht so leicht wegwischen kann.<br />
<br />
Da wir nun eine gemeinsame Grundlage haben, könnten wir ja fast schon mit dem eigentlichen Thema beginnen. Zuvor möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich auch in diesem Blog-Eintrag das Frage-Antwort-Schema beibehalten werde. Weiters sei noch erwähnt, dass nachstehend mit &quot;DSi XL&quot; der Nintendo DSi XL, mit &quot;DS-Bildschirm&quot; der Bildschirm des Nintendo DSi XL und mit &quot;3DS&quot; der Nintendo 3DS gemeint sind. Also, fangen wir an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Warum hast du dir überhaupt einen DSi XL gekauft, wobei du bereits genau wusstest, dass der Nachfolger ein gutes halbes Jahr später auf dem Markt kommen würde?</span><br />
A: Da der Katarakt stetig zunimmt, war es an der Zeit abzuwägen, ob ich mir einen DSi XL mit 4,2&quot;-Displays oder sechs Monate später den 3DS mit einen 3,02&quot;- bzw. 3,53&quot;-Display kaufen sollte. Da am Freitag, dem 8. Oktober 2011, zudem noch der Nintendo DSi XL in der Farbe Blau auf dem Markt kam, stand die Entscheidung quasi schon fest.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Und welche DS-Titel waren der Grund für den Kauf des DSi XL?</span><br />
A: Da ich in der ersten Jahreshälfte 2010 die ersten drei Ableger der Ace Attorney-Reihe (Phoenix Wright-Trilogie) auf der Wii spielte (siehe <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1052" class="postlink">diesen Blog-Eintrag</a>), fehlten mir somit nur noch Apollo Justice: Ace Attorney und Miles Edgeworth: Ace Attorney: Investigations. Zudem sprach mich das Konzept hinter der ersten Professor Layton-Trilogie (Teil 1 bis 3, Episode 4 bis 6) an. Dies waren jene fünf DS-Titel, die ich unbedingt noch konsumieren wollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Spielst du die DS-Titel mit oder ohne Kontaktlinse?</span><br />
A: Da die Kontaktlinse eine Dioptrien-Stärke von –16,5 aufweist, ist sie folglich für das Sehen in der Ferne ausgelegt. Daher spiele ich DS-Titel stets ohne Kontaktlinse, unabhängig des verwendeten Bildschirms.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Was meinst du mit &quot;des verwendeten Bildschirms&quot;?</span><br />
A: Wie auf dem Bild ganz am Anfang dieses Blog-Eintrags ersichtlich, wird das Bild des oberen DS-Bildschirms auf meinen 19&quot;-TFT-Monitor (Belinea 10 19 15, Art.-Nr.: 111921) dargestellt. Dies erfolgt über ein Kamerasystem, im Fachjargon auch Bildschirmlesegerät (im Folgenden nur noch als Lesegerät bezeichnet) genannt. Zum Einsatz kommt hier das mittlerweile veraltete Lesegerät namens &quot;Cobra&quot; von der dänischen Firma &quot;TAGARNO&quot;, dessen Bildsignal noch über einen VGA-Ausgang übertragen wird.<br />
<br />
<div style="float:right; margin:8px; margin-top:0px; margin-right:0px"><img src="http://danielmayr.at/images/blog/20110709-2.jpg" alt="Bild" /></div><span style="font-weight: bold">F: Im Bild am Anfang dieses Blog-Eintrags ist nicht wirklich ersichtlich, wie weit dein Kopf vom TFT-Monitor entfernt ist. Gibt es hier nicht eine bessere Aufnahme?</span><br />
A: Ja, die gibt es. Der Abstand zwischen meinem Auge und dem TFT-Monitor pendelt so zwischen fünf und maximal zehn Zentimeter. Dies sollte in dieser Aufnahme rechts besser erkennbar sein, wobei man hier kaum noch etwas am TFT-Monitor selber erkennen kann, da der Einfallswinkel zu stark ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wie stark kann damit nun der 4,2&quot;-Bildschirm des DSi XL vergrößert werden?</span><br />
A: Die Bildschirmdiagonale eines DS-Bildschirms auf dem TFT-Monitor beträgt 16,34&quot; bzw. 41,5 cm. Würde ich den Zoomfaktor noch weiter erhöhen, so wäre das Gitternetz des DS-Bildschirms ersichtlich, was extrem störend und irritierend wäre.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Infolgedessen ist eine Pixel-genaue, vergrößerte Darstellung auf dem TFT-Monitor nicht möglich, oder?</span><br />
A: Das ist korrekt. Eine Pixel-genaue Abbildung eines Bildschirms mit einer Kamera aufzunehmen ist äußerst schwierig, insbesondere in technischer Hinsicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Gibt es Abweichungen hinsichtlich der Farbsättigung und des Kontrastes gegenüber eines DS-Bildschirms?</span><br />
A: Ja, und zwar in zweierlei Hinsicht. Einmal über die Aufnahme über die Kamera im Lesegerät und ein weiteres Mal über die Ausgabe am TFT-Monitor selber, der auch schon über fünf Jahre im Einsatz ist. Das Bild auf den beiden DS-Bildschirmen ist heller, kontrastreicher und weist sattere Farben auf.<br />
<br />
<div style="float:right; margin:8px; margin-top:0px; margin-right:0px"><a href="http://danielmayr.at/images/blog/20110709-4.jpg" class="postlink"><img src="http://danielmayr.at/images/blog/20110709-3.jpg" alt="Bild" /></a></div><span style="font-weight: bold">F: Wird das Bild des DSi XL am TFT-Monitor überhaupt scharf wiedergegeben?</span><br />
A: Das Lesegerät verfügt leider über keinen abschaltbaren Autofokus. Daher kann es passieren, dass kurzzeitig die Schärfe je nach angezeigtem Bild am DSi XL mal flöten geht, da er ständig versucht einen Fixfokuspunkt zu ermitteln, was auf Displays nicht immer optimal gelingt. In der Regel ist das Bild aber scharf und die leichteren Schärfe-Abweichungen fallen mir nicht störend auf. Sollte der Fokus trotzdem mal kurz flöten gehen, so reicht es aus die Hand für ein paar Sekunden unter die Kamera zu halten – und gleich danach wird der DS-Bildschirm wieder scharf angezeigt. Klickt einfach auf das Bild rechts, um euch selber von der Schärfe überzeugen zu können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Kann es sein, dass der obere Teil des DS-Bildschirms auf allen hier gezeigten Bildern abgeschnitten ist?</span><br />
A: Genauso ist es. Der Grund hierfür liegt an der Ergonomie und der Tatsache, dass bei diesem DS-Titel (Apollo Justice: Ace Attorney) der obere Bildschirmrand eher unwichtig ist. Somit befindet sich das Textfeld weiter oben am TFT-Monitor, wodurch sich bei mir beim Lesen die Ergonomie verbessert. Kurzum: So ist’s angenehmer zu lesen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wenn sich der Game Boy unter dem Lesegerät befindet, so flackert dessen Bildschirm auf dem TFT-Monitor. Ist dies beim DSi XL genauso?</span><br />
A: Nein, zum größten Teil ist dies nicht der Fall. Lediglich bei ein paar bestimmten Blautönen, wie es zB bei der Mütze von Luke Triton aus der Professor Layton-Reihe der Fall ist, kann diese blaue Fläche am TFT-Monitor leicht flackern. Hierfür muss aber eine ausreichend große Fläche in diesem Farbton vorhanden sein, damit ich dies als ein Flackern ausmachen kann. Sämtliche andere Farben werden hingegen problemlos wiedergegeben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Warum lässt du dir nicht einfach beide DS-Bildschirme auf dem TFT-Monitor darstellen?</span><br />
A: Rein technisch ist das sogar kein Problem, da das Lesegerät dementsprechend weit herauszoomen kann, jedoch tritt dann ein Problem bei der Auflösung auf. Zwar wird vom Lesegerät ein 75 Hz-Bildsignal mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel übertragen, jedoch dürfte die Auflösung der eingebauten Kamera darunter liegen. Schlussendlich werden bei der Darstellung von zwei DS-Bildschirmen bei querausgerichtetem TFT-Monitor Pixel verschluckt. Die Darstellung beider DS-Bildschirme übereinander bei hochgestelltem TFT-Monitor würde zwar auch mit demselben Resultat problemlos gehen, da der TFT-Monitor an einem Schwenkarm befestigt ist und sich das Lesegerät leicht drehen ließe. Trotzdem ist mir die Darstellung eines einzelnen DS-Bildschirms auf dem TFT-Monitor lieber, da größer und somit besser ablesbar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Auch wenn ein 75 Hz-Signal an den TFT-Monitor übertragen wird, so ist eine Frame-genaue Darstellung des DS-Bildschirms am TFT-Monitor ebenfalls nicht möglich, oder?</span><br />
A: Das ist korrekt. Die Begründung hierfür ist genau jene, wie auch für die Pixel-genaue Darstellung weiter oben. Kurzum: Die Technik spielt hier nicht mit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wird das Bild am TFT-Monitor eigentlich Zeitversetzt dargestellt?</span><br />
A: Bei ganz genauem, gleichzeitigem Hinschauen auf beiden Bildschirmen (DSi XL und TFT-Monitor) kann rein subjektiv eine verzögerte Darstellung am TFT-Monitor von bis zu 80 ms ausgemacht werden. Diese Verzögerung ist aber so gering, dass sie beim Spielen selber absolut nicht auffällt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Beim zuletzt gezeigten Bild scheint die Helligkeit es TFT-Monitors relativ hoch zu sein oder täuscht das.?</span><br />
A: Die Helligkeit kann 1:1 nicht wiedergegeben werden, da auch die Helligkeit eures Monitors, auf dem ihr jetzt diesen Text liest, anders sein kann, als jene bei meinem, zumal auch die Verschlusszeit, die Blende und die ISO-Empfindlichkeit bei der Bildaufnahme hier maßgeblich für die Helligkeit des Bildes verantwortlich zu machen sind. Während des Spielens ändere ich aber durchaus ab und an die Helligkeitsstufe des DSi XL von 4 auf 5, vice versa. Die Helligkeitseinstellung am Lesegerät ist fixiert, sodass dunkle Bilder nicht einfach aufgehellt werden. Zu guter Letzt kann ich dann auch immer noch die Helligkeit an meinem TFT-Monitor verändern. Kurzum: Wenn mir das Bild zu hell wird, schraube ich die Helligkeit entweder beim TFT-Monitor oder beim DSi XL einfach runter, vice versa.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Bei den hier gezeigten Bildern ist zu sehen, dass zwei Kabel vom DSi XL wegführen. Welche sind das?</span><br />
A: Das Kabel, welches hinter dem DSi XL rechts aus dem Bild läuft, führt zum Netzteil. Das andere Kabel, welches links von meiner rechten Hand runterführt, ist mit den Lautsprechern des TFT-Monitors verbunden, da dessen Tonqualität zwar auch noch nicht gut, aber immerhin schon merklich besser als jene vom DSi XL ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Bei der Ace Attorney-Reihe ist die Textfarbe zumeist weiß auf einem dunklen Hintergrund. Dieser Text scheint ja relativ leicht lesbar zu sein. Wie schaut’s mit anderen Farbkombinationen aus?</span><br />
A: Bedingt durch den Katarakt kann ich schwarzen Text auf einen weißen Hintergrund nur noch als grauen wahrnehmen. Dadurch fällt mir das Lesen solcher Texte mittlerweile schon relativ schwer. Auch beim Verfassen dieses Blog-Eintrags arbeite ich mit aktivierter Farbinversion, da ich weißen Text auf schwarzen Hintergrund noch ausreichend gut erkennen kann. Befindet sich nun ein schwarzer Text auf einem hellen Hintergrund, so ist dieser sogar noch auf dem TFT-Monitor noch ausreichend gut erkennbar. Blau oder gar Grau auf Weiß ist hingegen für mich so gut wie gar nicht mehr erkennbar, da er zu wenig Kontrast aufweist. Ein Teil der Kontrastminderung geht aber auch auf das Lesegerät zurück. Bei weißem Text auf blauen Hintergrund, wie es zB bei Mario Kart DS der Fall ist, sieht’s ebenfalls sehr düster am TFT-Monitor aus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wenn schon der Text am TFT-Monitor nicht so gut lesbar ist, geht’s dann überhaupt am DSi XL selber?</span><br />
A: Jein. Der Kontrast und die Farben der beiden DS-Bildschirme sind zwar hervorragend, der Text hingegen dann zumeist zu klein für mich. Unabhängig der Textgröße ist auch der Kontrast wegen des zunehmenden Katarakts kaum noch vorhanden. Kurzum: Der Text am DS-Bildschirm mag zwar dann etwas besser erkennbar sein, ist aber je nach Farbkombination noch lange nicht so gut erkennbar, dass ich ihn problemlos lesen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wie groß muss eigentlich der Text am DS-Bildschirm sein, damit du ihn lesen kannst?</span><br />
A: Kurze Frage, lange Antwort. Der Text bzgl. des Gesundheitshinweises beim Bootvorgang des DSi XL ist mir schon mal zu klein. Der dreizeilige Text im DSi-Menü am oberen Rand des Touchscreens ist nur eingeschränkt lesbar, da hier wieder das Kontrastproblem zu tragen kommt (Schwarz auf Weiß). Bei den DSi-Systemeinstellungen kann ich nur noch einzelne, kurze Wörter, darunter zählen zB &quot;Ein&quot;, &quot;Aus&quot;, &quot;Datum&quot;, &quot;Okay&quot; und &quot;Zurück&quot;, entziffern. Bei längeren Wörtern, wie zB &quot;Mikrofontest&quot; und &quot;Helligkeitseinstellung&quot;, ist hingegen schon wieder Schluss. Bei der Bildschirmtastatur in den Systemeinstellungen kann ich auch nur ein paar Zahlen erkennen, wohingegen die eingegebenen Buchstaben im Textfeld darüber eingeschränkt lesbar sind. Die Buchstaben auf der Bildschirmtastatur selber kann ich nicht entziffern.<br />
<br />
Die Texte in den Sprechblasen und jene der Rätsel-Beschreibungen bei allen drei o.g. Professor Layton-Ablegern sind nicht lesbar. Bei den beiden The Legend of Zelda-Ablegern für den DS kann ich ebenfalls nur eine Hand voll Wörter erkennen. Bei der Ace Attorney-Reihe sah’s im Oktober 2010 noch ein klein wenig im puncto Text-Erkennung besser aus, mittlerweile wegen dem zunehmenden Katarakt hingegen nicht mehr. Aber auch damals wäre dieser Text immer noch nicht angenehm genug zu lesen gewesen, insbesondere bei längeren Wörtern. Selbiges gilt auch bei den Texttafeln bei Picross 3D (Weiß auf Dunkelgrün).<br />
<br />
Beim Flipnote Studio wiederum kann ich den Text erneut wegen zu geringem Kontrast (Weiß auf Orange) nicht entziffern. Bei Dr. Kawashima’s Gehirn-Jogging – Wie fit ist ihr Gehirn? konnte ich im Oktober 2010 die schwarzen Texte auf dem weißen Hintergrund noch gut lesen, da diese auch angenehm groß sind. Auch die Zahlen im 9x9-Sudoku-Feld waren damals kein Problem. Dank dem Katarakt und der Netzhautfalte kann ich mittlerweile weder den schwarzen Text noch die Zahlen beim Sudoku vernünftig erkennen, da der weiße Hintergrund viel zu sehr blendet. Und wenn ich nun eine Zahl beim Sudoku ins Visier nehmen möchte, so kann ich alles Drumherum nicht mehr erkennen, genauso, wie im Einleitungstext beschrieben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Gibt es überhaupt DS-Titel, bei den du die meisten Texte am DS-Bildschirm lesen kannst?</span><br />
A: Ja, und zwar Picross 3D oder auch die Sound-Anwendung des DSi-Systems. Bei Picross 3D kann ich die großen Menü-Buttons relativ gut erkennen, sofern deren Texte nicht zusammengestaucht sind. Die Zahlen auf den Würfeln (Schwarz auf Weiß) stellen hingegen kein Problem dar. Ob sich allerdings nun ein Kreis oder ein Quadrat um eine Zahl auf einem Würfel befindet, ist manchmal nur mit äußerst genauem Hinschauen erkennbar. Die Texte im oberen Bildschirm bei der Musik-Wiedergabe via der DSi-Sound-Anwendung kann ich problemlos lesen, da dort auch die Schriftgröße und der Kontrast (Weiß auf Dunkelblau bzw. Dunkelgrau) stimmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Wenn du die Texte bei einigen DS-Titeln nicht lesen kannst, kannst du sie dann überhaupt spielen?</span><br />
A: Ich kann auch eine SMS an jemanden schicken, obwohl ich gar nichts auf meinem Handy ohne Lesegerät lesen kann. Des Rätsels Lösung lautet hier ganz einfach auswendig lernen. Man muss nicht zwingend wissen, welcher Text dort steht, man muss nur dessen Position und Funktion verinnerlicht haben. Das ist alles. Solange sich nichts verändert, lässt sich diese Methodik anwenden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Und was, wenn sich der Bildschirminhalt stätig ändert?</span><br />
A: Dann dauert’s einige Zeit, bis ich das aktuelle Bild analysiert und vollständig erkannt habe. Dank dem zunehmenden Katarakt fällt mir dies immer schwerer. Bei Okamiden zB erkannte ich die Brücke auch erst, nachdem ich sie schon passiert hatte. Und bei Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland! kann ich die Elemente in einem Level nur äußerst langsam ausmachen, da ich mittlerweile immense Probleme bei der Erkennung von Objekten auf Bildern allgemein habe. Bei bereits bekannten Orten fällt mir die Orientierung wesentlich leichter, da ich sie bereits verinnerlicht habe. Letzteres trifft übrigens auch auf sämtliche Videospiele mit 2D- und 3D-Welten zu.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Kannst du eigentlich jedes einzelne Pixel auf einem DS-Bildschirm wahrnehmen?</span><br />
A: Ein einziges weißes Pixel auf einem schwarzen Hintergrund kann ich erkennen, da die Bildschirmauflösung beider DS-Bildschirme jeweils bei 256 x 192 Pixel liegt und auch der Kontrast vorhanden ist. Würde man nun Schwarz und Weiß vertauschen, so könnte ich das schwarze Pixel auf dem weißen Hintergrund nicht mehr ausmachen, egal wie sehr ich auch versuche es zu erkennen. Befinden sich mehrere Pixel nebeneinander, wie es zB bei Texten der Fall ist, so kann ich nicht mehr jedes einzelne Pixel genau ausmachen, und zwar unabhängig der Farbkombination.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Ist es dir möglich den kompletten oberen Bildschirm bei Mario Kart DS problemlos im Auge zu behalten?</span><br />
A: Nein, die Begründung hierfür stand bereits im Einleitungstext. Wenn ich das Kart bzw. den Fahrer auf der Strecke anvisiere, ist für mich auch nur genau dieser im Blickfeld. Alle anderen Bereiche des oberen Bildschirms kann ich folglich auch nicht wahrnehmen. Als alternative Lösung bietet sich hier nur noch der Blick auf den unteren Bildschirm, also auf die Karte, an. Nur so ist es mir möglich Kurven rechtzeitig zu erkennen, jedoch geht hier dann das Mario Kart-Feeling komplett flöten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Dann kannst du auch nicht beide DS-Bildschirme gleichzeitig im Detail wahrnehmen, oder?</span><br />
A: Das ist so korrekt. Die Distanz zwischen DSi XL und meinem Auge ist zu groß, um beide Bildschirme scharf sehen zu können. Bei quergehaltenem DSi XL fällt mir das Erfassen beider DS-Bildschirme zwar leichter, scharf sind sie trotzdem nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Kannst du überhaupt die Spitze des Stylus vernünftig erkennen?</span><br />
A: Auf hellem Hintergrund konnte ich das im Oktober 2010 noch relativ problemlos, mittlerweile wegen dem Katarakt und der Netzhautfalte nur noch eingeschränkt. Der helle Hintergrund überdeckt je nach Augenstellung einfach die Spitze des Stylus vollständig. Es ist hier leider genauso, wie im Einleitungstext beschrieben. Auch ein weißer Mauscursor auf schwarzem Hintergrund verschwindet vor meinem linken Auge auf diese Art und Weise. Auch ein weißer Stylus anstelle eines blauen hilft nicht mehr viel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Und kannst du den Stylus auf dem TFT-Monitor denn auch nicht mehr vernünftig sehen?</span><br />
A: genauso ist’s. Ich muss ihn immer im Visier haben und darf ihn nicht aus den Augen verlieren. Da er auf dem TFT-Monitor ja ebenfalls vergrößert dargestellt wird, kann ich ihn auch etwas besser erkennen, sofern er sich auch dort befindet, wo ich ihn vermute. Die Größe des TFT-Monitors ist hier Segen und Fluch zugleich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Kannst du den Stylus unter dem Lesegerät vernünftig benutzen?</span><br />
A: Wenn nur ein Bildschirm des DSi XL am TFT-Monitor angezeigt wird, wie es auf den Bildern weiter oben ersichtlich ist, so stellt die Handhabung des Stylus unter dem Lesegerät kein Problem dar, wobei die Handhabung mit direkter Sicht auf dem Touchscreen immer noch geschmeidiger von Statten geht. Wenn beide DS-Bildschirme nebeneinander auf dem TFT-Monitor angezeigt werden, so tue ich mich bei der Stylus-Führung immer noch schwer, da diese Situation noch recht ungewohnt für mich ist, zumal dies jetzt auch nicht sonderlich oft vorkommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Welche Genres sind überhaupt unter der Verwendung des Lesegeräts vernünftig spielbar?</span><br />
A: Im Grunde all jene, bei denen es nicht auf die Reaktionsgeschwindigkeit ankommt. Zudem sollten sich diese DS-Titel im Idealfall auch nur mit einer Hand steuern lassen. Die ersten drei Professor Layton-Ableger und die beiden o.g. Ace Attorney-Teile habe ich am TFT-Monitor vollständig durchgespielt, Picross 3D hingegen spiele ich ohne dem Lesegerät, da nicht benötigt und zugleich angenehmer, wobei der DSi XL mit seinen 314 g kein Fliegengewicht ist und es hierbei abhängig von der Körperhaltung nach einiger Zeit zu Gelenksschmerzen und Verspannungen kommen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Kannst du die DS-Bildschirme bei Tageslicht gut erkennen?</span><br />
A: Nein, nicht wirklich, da beide Bildschirme eine Helligkeit von ca. 200 cd/m² aufweisen. Zudem spiegeln beide Displays, was in diesem Fall noch viel störender ist. Bei starker Bewölkung oder im Schatten kann ich erst wieder etwas erkennen. Die beste Erkennungsrate liegt aber immer noch in meinem Zimmer, in dem es auch tagsüber zu 99 % bis auf dem TFT-Monitor, dem Röhrenfernseher und zahlreichen kleinen LEDs stockfinster ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Und warum lässt du kein Tageslicht in dein Zimmer?</span><br />
A: Mein Zimmer befindet sich auf der Südseite, wodurch eine direkte Sonneneinstrahlung von Mittags beginnend bis Sonnenuntergang vorherrscht. Ich sehe dann absolut nichts mehr am TFT-Monitor oder am Fernseher. Zudem sehe ich auch weniger, je heller es wird, da meine Sicht dann komplett vernebelt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Weiter oben erwähntest du, dass du die fünf DS-Titel vollständig durchgespielt hast. Hat sich daher der Kauf des DSi XL rentiert?</span><br />
A: Ja, voll und ganz. Ich bereue es mit Nichten mir den DSi XL bereits am Montag, dem 11. Oktober 2011, zugelegt zu haben. Im April 2011 schaute ich mir nämlich zur Sicherheit auch noch den 3DS kurz an und musste bei diesem Gerät einige Aspekte feststellen, die mir nicht zusagten. Beispielsweise beträgt der Touchscreen nur noch eine Diagonale von 3,02&quot;, 1,18&quot; weniger als beim DSi XL. Weiters sind die Start-, Select- und HOME-Tasten meiner Meinung nach Schrott, da man sie kaum ertasten kann und sie auch keinen vernünftigen Druckpunkt aufweisen. Zu guter Letzt ist mir der 3DS einfach zu klein. Der DSi XL liegt bei mir zumindest viel besser in der Hand. Hätte ich folglich noch ein halbes Jahr länger gewartet, so hätte ich zudem die fünf o.g. DS-Titel nicht mehr ausreichend genießen können, da meine Sehleistung in jenem Zeitraum merklich abnahm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Hast du dir den DSi XL und sämtliche DS-Titel selber gekauft?</span><br />
A: Ja, ich habe alles aus eigener Tasche finanziert. Ich will auch gar keine Rezessionsexemplare von Publishern erhalten, da ich keine Reviews zu Videospiele schreiben möchte. Ich bin jetzt auch nicht unbedingt ein Freund dieser Marketing-Strategie, außer ich sehe darin einen adäquaten Nutzen bei einem für mich noch vertretbarem Aufwand, insbesondere in moralischer Hinsicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Eine Frage geht noch, oder?</span><br />
A: Ja.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">F: Dieser Blog-Eintrag ist um einiges länger als die anderen beiden dieser Reihe. Weiters weist er zudem noch einen anderen Schreibstil auf. Hat das einen bestimmten Grund?</span><br />
A: Ja, hierfür gibt es einen relativ simplen Grund. Die ersten beiden Blog-Einträge dieser Reihe waren ursprünglich für die Veröffentlichung in einem Videospiele-Magazin gedacht gewesen, wozu es allerdings nie kam. Aus genau diesem Grund musste ich bei diesen beiden Blog-Einträgen eine Zeichen-Obergrenze einhalten, welche diesmal natürlich nicht vorhanden war. Dies erklärt nun auch die Länge dieses Blog-Eintrags.<br />
<br />
Und mit dieser letzten Frage endet nun dieser Blog-Eintrag. Solltet ihr noch Fragen zu diesem Thema haben, so scheut euch nicht sie mir zu stellen. <a href="http://danielmayr.at/kontakt.php" class="postlink">Kontaktiert</a> mich am besten hierfür via E-Mail, da ich dann gezielter darauf antworten kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Siehe auch:</span><br />
<ul><li><a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=613" class="postlink">Seheinschränkung und Videospiele</a></li><li><a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=664" class="postlink">Seheinschränkung und Wii</a></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:10:15 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1052</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1052</link>
			<title>Bùmiào</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20100709.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Bùmiào? Ja, &quot;Bùmiào&quot;. Die wenigsten unter euch dürften die Bedeutung dieses Wortes kennen, was mir wiederrum etwas Zeit für den Spannungsaufbau verschaffen dürfte. Bezieht sich das Wort &quot;Bùmiào&quot; womöglich auf dem Vollmond? Oder hat es etwas mit der Retina zu tun? Oder steht es vielleicht sogar noch für etwas weitaus schlimmeres?</span><br />
<br />
Wer bereits meine vorhergehenden Blog-Einträge gelesen hat, wird wissen, dass ich all diese Fragen beantworten werde. Also lest mit ruhigem Gewissen weiter. Wer jedoch noch nicht in den Genuss dieser Blog-Einträge kam, den darf ich an dieser Stelle auf zumindest diese vier folgenden aufmerksam machen, da dieser – wie üblich – nahtlos an den letzten anknüpft: <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1031" class="postlink">Einmal Blind und zurück</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1032" class="postlink">Die imaginäre Sonnenbrille</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1041" class="postlink">Das blaue Taschentuch</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1044" class="postlink">München 2.0</a>.<br />
<br />
Bevor’s nun aber wirklich losgeht, muss ich noch einen Nachtrag machen. Beim letzten Blog-Eintrag über die Reise nach München hatte ich nämlich komplett vergessen zu erklären, wofür die &quot;2.0&quot; in der Überschrift steht. Das ist relativ schnell erklärt, denn am Mittwoch, dem 16. August 2006, stattete ich dem Deutschen Museum einen kleinen Besuch ab und schoss lappische 62 Bilder vom Museum selber und noch 28 vom Münchner Karlsplatz. An dieser Stelle dürft ihr euch jedoch selber ausmalen, welche Abschnitte ich mir im Deutschen Museum ganz genau anschaute.<br />
<br />
Und nun fragt ihr euch, warum ich den besagten Blog-Eintrag nicht einfach aktualisiert habe? Das hat zwei Gründe: Erstens möchte ich äußerst ungern nach einer Veröffentlichung eines Blog-Eintrages noch Änderungen durchführen und zweitens ist mir ein paar Tage nach der Veröffentlichung etwas Unvorstellbares passiert. Am Donnerstag, dem 25. Februar 2010, um 9:00 Uhr stützte ich nämlich meinen rechten Arm auf den linken ab und beugte mich scheinbar zu sehr nach vorne.<br />
<br />
Dreimal dürft ihr nun raten, was passierte? Genau, der fünfte Finger rutschte unter den vierten und dann knackste es. Der fünfte Finger ist übrigens der kleine und der vierte der Ringfinger. Aber das wusstet ihr ja hoffentlich schon, oder etwa nicht? Nun gut, zu diesem Zeitpunkt sicherte ich meine alten Disketten und da die Motorik ja nicht eingeschränkt war, machte ich einfach weiter. Doch irgendwie schmerzte die ganze Angelegenheit dann doch so sehr, dass ich die Disketten mit der linken Hand nicht mehr vernünftig einlegen konnte.<br />
<br />
Aus diesem Grund fuhr ich diesmal mit meiner Tante um 9:30 Uhr ins Welser Krankenhaus, auch bekannt als Klinikum Wels-Grieskirchen. Von 10:00 bis 10:15 Uhr war dann erstmal Warten angesagt, worauf die Anmeldung erfolgte. Um 10:20 Uhr wurden bereits zwei Röntgenbilder angefertigt und keine zehn Minuten später fand ein recht kurzes Gespräch statt, indem mir erklärt wurde, dass eine Fraktur bei der Fissurlinie an der Basis des linken Handgelenks vorlag. Zugleich bekam ich eine Gipsschiene, die den vierten und fünften Finger miteinschloss.<br />
<br />
Diese beiden Finger waren folglich nicht nur eingebunden, sondern auch nach innen zur Handfläche gebogen, sodass ich aufgrund dieser fast rechtwinkligen Stellung das Einsetzen der Kontaktlinse komplett hinschmeißen konnte. Während der Montage durfte ich natürlich auch selber Hand anlegen, denn eine war ja noch funktionstüchtig, und diese blöde Schiene zur Fixierung halten. Um 11:00 Uhr ging’s schlussendlich wieder Richtung Heimat.<br />
<br />
So, jetzt würdet ihr gerne ein Bild von diesem Monstrum an Gipsschiene, die über das Handgelenk bis kurz vor dem Ellbogen ging, sehen, stimmt’s? Tja, Bilder gibt’s zwar, nur veröffentlichen werde ich sie nicht. Ja, ich weiß, ich bin gemein. Aber wenn ihr die 37 Bilder allein von dieser potthässlichen Gipsschiene unbedingt sehen wollt, dann müsst ihr schon bei mir vorbei schauen. Allein meine Olympus E-620 mit einer Hand zu halten, war jetzt nicht gerade einfach.<br />
<br />
Apropos, eine Hand: Das Zehn-Finger-System ging natürlich dann auch nicht mehr, da ich mit diesem Teil nicht einmal unter die Schreibtischplatte zur Tastatur gekommen war. Lediglich die linke STRG-Taste konnte ich noch gerade so mit dem Mittelfinger erreichen. Wäre mir solch ein Malheur irgendwann während meiner Oberstufen-Laufbahn passiert, hätte ich gleich das Schuljahr abhaken können.<br />
<br />
Wer nun glaubt, dass dies der erste Bruch am linken Handgelenk war, der irrt, denn bereits am Samstag, dem 13. Jänner 2001, gegen 13:30 Uhr rutschte ich am Fliesenboden bei uns in der Küche aus. Der Versuch mich mit meiner linken Hand noch abzustützen endete mit einem Kahnbeinbruch. Bis Ostern musste ich damals zur Hauptschulzeit einen Gips tragen, was einerseits am Kahnbein selber und andererseits an der Osteoporose lag.<br />
<br />
Erst durch diese Fraktur kam das ganze Spiel mit dem Osteoporosis Pseudoglioma-Syndrom ins Rollen. Aber das ist eine andere Geschichte. Kommen wir zum aktuellen Bruch wieder zurück. Da ich ja bereits von der Abend-HAK befreit war, hatte ich folglich eine Sorge weniger. Aber auch das Sichern meiner alten Disketten musste ich dadurch auf später verschieben, da ich mir auch die defekten Dateien notierte und dies mit einer Hand extrem lange dauern würde.<br />
<br />
Daher schlage ich vor, dass wir unseren ständigen Begleiter, den Fluxkompensator rausholen und einen kleinen Zeitsprung wagen. Wir schreiben nun … ach, für fünf Tage zahlt sich solch eine Ankündigung nicht aus. Denn bereits am Dienstag, dem 2. März 2010, um 8:10 Uhr ging‘s erneut auf ins Welser Krankenhaus. Nach 20-minütiger Suche nach einem geeigneten Parkplatz erfolgte die Anmeldung um 8:50 Uhr.<br />
<br />
Um 9:00 Uhr wurde mir diese klobige Gipsschiene endlich entfernt, wobei sie sogar eine kleinere Schere benutzen mussten, um die beiden Finger freizubekommen, da sie sie zuvor so gut an der Schiene angeklebt hatten, und meine linke Hand wurde kurz mit einem Waschlappen gereinigt. Die Freiheit währte aber nicht lange, da bekam ich schon den Kunststoffgips in Blau verpasst, bei dem der Winkel der Fingerstellung nun nur noch rund 70° betrug, und nicht mehr 90°, wie zuvor.<br />
<br />
Mit zwei Röntgen-Aufnahmen ging’s um 9:20 Uhr gleich weiter und um 9:40 Uhr, nach fünfminütiger Warterei im Behandlungszimmer,  bekam ich erneut u.a. eine Predigt bzgl. Vitamin D usw. zu hören, die mich irgendwie eh komplett kalt ließ. Nebenbei wurde mir nochmals bestätigt, dass es sich um eine Fraktur handelt. Der Heilungsprozess solch einer Fraktur kann rund vier bis sechs Wochen betragen.<br />
<br />
Um 10:25 Uhr war ich schlussendlich wieder zu Hause und trotz der geringeren Größe des Gipses war es mir weiterhin nicht möglich die Kontaktlinse einzusetzen. Da ich mich aber irgendwie sinnvoll beschäftigen wollte, lud ich mir schlussendlich am Donnerstag, dem 4. März 2010, die WiiWare-Version von Phoenix Wright: Ace Attorney runter, welches ich mit nur einer Hand und auch ohne Kontaktlinse spielen konnte.<br />
<br />
Effektiv fing ich erst am Freitag, dem 5. März 2010, zum Spielen dieses Titels an und durfte den Abspann bereits am Montag, dem 8. März 2010 begutachten. Denn mit einem hätte ich bei diesem Titel nie und nimmer gerechnet, nämlich dass er mich dermaßen fesseln würde. Die Spielzeit beträgt übrigens 42 Stunden und 17 Minuten. Doch wer oder was ist eigentlich Phoenix Wright?<br />
<br />
Für all diejenigen unter euch, die mit der Phoenix Wright- bzw. Ace Attorney-Reihe nichts anfangen können, erkläre ich es kurz. Bei dieser Reihe handelt es sich um eine Gerichtssimulation, die in zwei Phasen aufgeteilt werden kann: Gerichtssaal und Ermittlungen. Diese beiden Phasen wechseln sich je nach Geschehen ab und ein solch ein Titel aus dieser Reihe umfasst vier bis fünf verschiedene Fälle.<br />
<br />
Bei der Ermittlungsphase stehen das Befragen von Personen und das Erkunden von Ortschaften im Vordergrund, wo hingegen im Gerichtssaal man auf der Verteidigerseite Widersprüche in Zeugenaussagen herausfinden muss. Alle Fälle sind zwar in sich komplett abgeschlossen, jedoch greifen sie innerhalb der ersten drei Ableger über. Soll heißen, dass man im zweiten Teil auf Charaktere aus dem ersten Teil treffen wird.<br />
<br />
Nun aber Schluss mit diesem Exkurs eines Visual Novels, oder doch noch nicht? Richtig gelesen. Da mich der erste Teil nämlich mehr als nur fesselte, wollte ich umgehend den zweiten spielen und lud mir diesen gleich noch am selben Tag runter. Von Dienstag, dem 9. März 2010, bis einschließlich Montag, dem 15. März 2010, wurde der zweite Ableger namens Phoenix Wright: Ace Attorney: Justice for All binnen 75 Stunden und 21 Minuten durchgespielt.<br />
<br />
An dieser Stelle dürft ihr euch nun selber die durchschnittliche Spielzeit pro Tag ausrechnen. Wenn jemand von euch einen Nintendo DS sein eigen nennt, soll – nein, muss er bzw. sie sich diesen Titel besorgen, wenn er bzw. sie eine extrem, bis zum letzten Satz spannende und fesselnde Story erleben möchte. Von mir kann’s hier nur eine absolute Kaufempfehlung geben. Das Preis-/Leistungsverhältnis der WiiWare-Version ist hingegen allerdings besser als bei den DS-Varianten.<br />
<br />
So, da nun dank dem stacheligen Strafverteidigers die Zeit wie im Flug verging und der nächste Krankenhaus-Termin vor der Tür stand, kehren wir besser wieder zum eigentlichen Thema zurück. Am Dienstag, dem 16. März 2010, um 8:20 Uhr befanden wir, also ich und meine Mutter, uns wieder im Welser Krankenhaus und um 8:45 Uhr wurde mir mit Zuhilfenahme einer Handkreissäge der Kunststoffgips abgenommen.<br />
<br />
Aber auch hier dauerte die Freiheit nicht lange, da gleich nach der routinemäßigen Desinfizierung des linken Arms ein neuer blauer Kunststoffgips angebracht wurde. Um 9:00 Uhr wurden dann noch drei Röntgen-Bilder geschossen und gute zehn Minuten später gab’s ein zweiminütiges Gespräch, in dem mir der 25. März 2010 als finaler Gipsabnahme-Termin genannt und eine Ergotherapie geplant wurde.<br />
<br />
Damals, als ich mir das Kahnbein brach, wurde auch gesagt, dass ich eine Ergotherapie bekommen würde. Und was ist daraus geworden? Nichts, gar nichts. Vielleicht ist auch das der Grund, warum meine linke Hand langsamer ist, als die rechte. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich Rechtshänder bin. Kurios ist nur, dass ich damals, nach drei Monaten Gips, keine Therapie bekam, aber jetzt trotz vollfunktionstüchtiger Motorik. Naja, verstehe einer mal die Welt.<br />
<br />
Kommen wir kurz aber mal zu einem komplett anderen Thema, denn der Webserver der Konsolenpodcasts bzw. des Spielecasts inkl. des Spielecast-Forums waren nur noch bis 1. April 2010 erreichbar. Aus diesem Grund habe ich mal die Initiative ergriffen und von Sonntag, dem 21. März 2010, bis einschließlich Montag, dem 29. März 2010, alle nur erdenklichen Seiten der Websites und das komplette Forum client-seitig gesichert.<br />
<br />
Von diversen Websites habe ich zudem noch Screenshots angefertigt, wodurch sich der Aufwand etwas erhöhte. Schlussendlich wurden beim Forum 83.737 Dateien und 4.870 Ordner und für alle Websites 5.192 Dateien und 740 Ordner angelegt. Die Gesamtgröße beträgt rund 1,16 GB, wobei diese nach der Kompression nur noch handliche 78,2 MB ausmacht. Weitere Details hierzu sind in <a href="http://nextgenforum.forum3.info/smalltalk-f17/abschied-vom-spielecast-der-letzte-blick-zuruck-t63-50.htm#2711" class="postlink">diesem Post des NextGen-Forums</a> ersichtlich.<br />
<br />
Bedenkt an dieser Stelle, dass die im oben verlinkten Post aufgelisteten Daten den Stand von Freitag, dem 9. April 2010, widerspiegeln. Am Mittwoch, dem 5. Mai 2010, kamen noch ein Ordner und elf Dateien hinzu. Diese Archive werde ich jedoch nicht online stellen, jedoch steht euch eine Übersicht über alle regulären Ausgaben des Nintendocasts, Xboxcasts, Playstationcasts, sowie der Konsolenpodcasts und dem Spielecast als PDF-Dokument zum Download bereit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Download:</span> <a href="http://danielmayr.at/files/kpc-sc.pdf" class="postlink">Konsolenpodcasts-/Spielecast-Übersicht</a> (238 KB, pdf)<br />
<br />
Apropos, NextGen-Forum. Dieses wurde von Eric Ebelt (alias Darkfire), den ich bereits seit über drei Jahren virtuell kenne, als Nachfolge-Forum für das Spielecast-Forum am Samstag, dem 27. Februar 2010, ins Leben gerufen. Noch am selben Tag stellte er mich als Zweit-Administrator ein. Wer also mit Videospiele etwas anfangen kann, ist in <a href="http://nextgenforum.forum3.info" class="postlink">der familiären Videospiele-Community</a> herzlich willkommen. Und an dieser Stelle darf ich noch auf den <a href="http://nextgenforum.forum3.info/nextgen-forum-f1/newsletter-t180.htm" class="postlink">Newsletter des NextGen-Forums</a> aufmerksam machen, in denen immer alles schön von mir zusammengefasst wurde und immer noch wird.<br />
<br />
Jaja, ich weiß: Ich soll zum eigentlichen Thema wieder zurückkehren. Nun gut, wie bereits weiter oben erwähnt, stand der nächste Krankenhaus-Termin am Donnerstag, dem 25. März 2010, um 9:45 Uhr an. Um 9:50 Uhr bekam ich endlich nach genau vier Wochen den Gips ab und um 10:00 Uhr wurden zwei weitere Röntgen-Bilder angefertigt. Beim finalen Gespräch um 10:10 Uhr wurde dann noch die Motorik kontrolliert und ich durfte Abschied nehmen, wobei ich diesmal auf die Ergotherapie bewusst verzichtet habe, da ja alles in Ordnung war.<br />
<br />
So, wenn es in diesem Blog-Eintrag nur um diese lächerliche Fraktur gegangen wäre, hätte ich ihn bereits schon vor drei Monaten veröffentlichen können. Diese Fraktur stellt nur ein kleines, weiteres Glied in der Kette dar, jedoch nicht mehr. Zu Beginn habe ich euch geraten, euch die letzten zwei Blog-Paare durchzulesen. Das hatte einen Grund. Jetzt geht es nämlich wieder um das eigentliche Problem: Die Netzhautfalte.<br />
<br />
Am selben Tag noch gegen 18:45 Uhr ging’s nämlich erneut zu meinem Wahlarzt zu einer Kontrolluntersuchung. Der Augendruck links lag diesmal bei 12 mmHg, was völlig in Ordnung war. Leider Gottes hat sich an der nervigen Netzhautfalte ebenfalls nichts geändert. Tja, und das war’s vorerst auch schon wieder. Aber keine Sorge: Das Ende ist noch nicht in Sicht – mit Nichten.<br />
<br />
Mal 'ne Frage: Wie viel scrollt ihr? Bei meiner Maus, die seit Dienstag, dem 23. Juli 2002, im Einsatz war, musste ich nun immer häufiger feststellen, dass das Scrollrad nicht mehr vernünftig funktionierte. Und genau aus diesem Grund kaufte ich mir am Samstag, dem 27. März 2010, eine Logitech MX620, nachdem ich mir rund 30 weitere bei einem Elektrofachhandel in Wels angeschaut hatte. Weiters tauschte ich zugleich noch mein Logitech Internet Navigator Keyboard, die seit dem selben Zeitpunkt wie die oben erwähnte Maus im Einsatz war, durch eine neuere Auflage dieses Modells, welches in der HAK in Verwendung war, aus, da auch dort das Scrollrad bereits im Eimer war.<br />
<br />
Vom Hardware-Exkurs nun wieder zurück zu meinem Auge und der Kontaktlinse. Kontaktlinse? Ja, diese konnte ich ja mittlerweile wieder einsetzen und das tat ich am Donnerstag, dem 1. April 2010, um 20:40 Uhr auch. Zuletzt trug ich sie am Dienstag, dem 23. Februar 2010, und zwar bis 19:30 Uhr. Folglich trug ich 37 Tage, eine Stunde und zehn Minuten keine Kontaktlinse, was einen Rekord im negativen Sinne seit meinen Aufzeichnungen von Dienstag, dem 1. Jänner 2008, bis einschließlich heute aufzeigt.<br />
<br />
Da ich ja nun für relativ lange Zeit keine Kontaktlinse trug und sich u.a. ein Zylinder in meinem linken Brillenglas befindet, wollte ich nun wissen, ob dies sich negativ auf das Auge auswirken könnte. Folglich stattete ich meinem Optiker in Linz am Freitag, dem 2. April 2010, um 16:15 Uhr einen kleinen Besuch ab. Beim 35-minütigen Gespräch, welches um 16:35 begann, kam schlussendlich nur heraus, dass wir weder an der Kontaktlinse noch am Brillenglas etwas ändern müssten.<br />
<br />
Nun war ein weiterer möglicher Verursacher für die ständigen Probleme aus der Welt geräumt. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass sich im linken Brillenglas keine Dioptrien befinden. Die –16,5 Dioptrien befinden sich ausschließlich in der Kontaktlinse. Als ich wieder zu Hause ankam, wandte ich mich diesmal meiner neuen 4 GB Klasse 6 SDHC-Karte zu. Ihr fragt euch nun, was ich mit einer SDHC-Karte soll?<br />
<br />
Diese Frage lässt sich sehr leicht beantworten: Ich brauche sie als Speicher für die Wii. Da nämlich auf meiner jetzigen 1 GB SD-Karte nur noch 391 Blöcke (50.048 KB) frei waren und der dritte Ableger der Phoenix Wright-Reihe sich mehr oder weniger im Anflug befand, habe ich nun von 21:45 bis 23:15 Uhr schön brav alle Daten einzeln über die Wii auf die neue SDHC-Karte verschoben, da kein Kartenleser im Haus diese neue Karte lesen konnte.<br />
<br />
Wer nun glaubt, dass diese Aktion nur lappische 1,5 Stunden dauerte, der irrt, da ich auch noch sämtliche verschobenen WiiWare- und VC-Titel, sowie die Kanäle einzeln prüfen musste. Und genau diese Aktion dauerte weitere 2,5 Stunden, sodass ich erst um 1:45 Uhr nachts mit dieser Arbeit fertig wurde. Dafür habe ich nun wieder satte 22.945 freie Blöcke (2.936.960 KB) auf der neuen SDHC-Karte und Phoenix Wright darf kommen.<br />
<br />
Puh, bis jetzt scheint ja relativ viel passiert zu sein und da ich mir am Mittwoch, dem 31. März 2010 und am Donnerstag, dem 8. April 2010, zahlreiche weitere Wuxia- und auch andere Filme bestellt hatte, folgt nun der obligatorische Filmtipp: Und diesmal mach ich es kurz und knapp und darf euch <a href="http://www.moviepilot.de/movies/zatoichi-der-blinde-samurai" class="postlink">Zatoichi – Der blinde Samurai</a> von Takeshi Kitano ans Herz legen. Tja, wenn man bereits so einige Wuxia-Filme besitzt, muss man auch in ein leicht anderes Genre hineinschmökern.<br />
<br />
Der Grund, warum ich diesen Film hier besonders erwähne, liegt an der grandiosen dichten Atmosphäre und der schönen Aneinanderreihung der Story-Elemente ohne langweilige Pausen. Folglich darf sich dieser Film zu den Highlights in meiner Sammlung gesellen, was bei <a href="http://www.moviepilot.de/movies/ichi-die-blinde-schwertkaempferin" class="postlink">Ichi – Die blinde Schwertkämpferin</a> von Fumihiko Sori nicht der Fall ist, da dieser Streifen eine extrem flache Story aufweist. Lediglich die Protagonistin sticht hier etwas hervor – leider.<br />
<br />
Nun aber Schluss mit dem Filmtipp und rein in den De Lorean. Wir schreiben nun den letzten Samstag im April, den 24. um genau zu sein. Da mich der AppReader von ZoomText immer mehr ankotzte, musste endlich eine Alternative her. Da ich bereits in einer VM Balabolka leider nur unzureichend testen konnte, wagte ich den Versuch am Host-System – mit vollem Erfolg. Balabolka greift nun auf die SAPI-4-Stimmen meines Systems zu und liest mir nun quasi fast jede Art von Text vor.<br />
<br />
Warum nur fast? Tja, einerseits gibt‘s Schalter für die Software, die mit einem Backslash eingeleitet werden. Daher machen manche Windows-Pfadangaben Probleme. Und andererseits gibt’s da dann auch noch die geschützten PDF-Dokumente, bei denen sich der Text nicht in die Zwischenablage kopieren lässt. Jedoch kann der Adobe Reader ja selber auf diese Stimmen zugreifen, wodurch das jetzt nicht so ins Gewicht fällt.<br />
<br />
Viel entscheidender ist allerdings, dass ich mir jetzt alle Texte, die ich kopieren kann, mit nur einer Maustaste mir vorlesen lassen kann. Zuerst markiere ich hierfür den entsprechenden Textabschnitt. Durch die linke Maustaste neben der linken Maustaste bei meiner neuen Logitech MX620 wird nun die globale Tastenkombination STRG+UMSCHALT+A für Balabolka aufgerufen, der die Tastenkombination STRG+C emuliert und anschließend mir den Text in der Zwischenablage vorliest.<br />
<br />
Laienhaft ausgedrückt: Ich bin nun endlich von ZoomText fast komplett unabhängig und kann nun auch andere Software wie zB den Feedreader 3.14 verwenden, was zuvor einfach nicht möglich war. Folglich brauchte ich den WIZZ RSS Reader in Firefox auch nicht mehr, wodurch ein weiteres Problem gelöst wurde, da dieses Add-on eine Sicherheitslücke aufwies und eh nicht mehr weiterentwickelt wurde. Zudem konnten 96 % aller Dateien auf den alten Disketten bis Freitag, dem 23. April 2010, erfolgreich gesichert werden.<br />
<br />
Während dieser Zeit fragte ich übrigens noch einige PC-Händler bzgl. eines neuen Stand-PCs an. Und am Freitag, dem 7. Mai 2010, bestellte ich meinen neuen Stand-PC inkl. Windows 7 Professional x64 und Microsoft Office 2010 Small Business für 1.783,20 EUR bei einem Welser Fachgeschäft. In dieser Kiste sind u.a. folgende Komponenten verbaut: Intel Core i7 960, 3 x 2 GB DDR3,, Radeon HD 5770, 1,5 TB Seagate-HDD, Plextor-DVD-Brenner, Lite-ON-Blu-ray-Laufwerk und ein 3,5&quot; Kartenleser.<br />
<br />
Wer mehr wissen möchte, darf mich ruhig kontaktieren, aber da an diesem Tag noch etwas anderes anstand, wechsle ich nun erneut das Thema. Da ich nämlich im April einige Probleme bei der Kontaktlinsenentnahme hatte, war erneut ein Termin beim Optiker angesagt. Dieser ging von 16:02 bis 16:37 Uhr und endete recht ernüchternd, da nichts festgestellt werden konnte. Folglich blieb mir nichts anderes übrig als die Situation weiter zu beobachten.<br />
<br />
Einen Aspekt hatte ich bis jetzt komplett außer Acht gelassen: Meine Olympus E-620. Am Montag, dem 10. Mai 2010, um 10:20 Uhr stattete ich nämlich meinen Fachhändler in Wels einen weiteren Besuch ab und kaufte mir das Weitwinkelobjektiv ZUIKO ED 9-18 mm, 1:4,0-5,6 für 530,00 EUR und dazu noch eine M+ 2 GB xD-Karte für satte 16,99 EUR als Pufferspeicher, sollte die 4 GB der CF-Karte einmal nicht mehr ausreichen.<br />
<br />
So, und nun wird’s wieder Zeit für einen weiteren Arzt-Termin, oder? Nun gut, am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 18:40 Uhr wurde bei mir durch meinen Wahlarzt der Augendruck gemessen, der bei 10 mmHg lag. Anschließend schaute ich dann noch kurz bei der Abend-HAK vorbei, um mir das 7. und 8. Semesterzeugnis abzuholen. Da es leider immer noch Leute gibt, die nicht täglich ihr E-Mail-Postfach überprüfen, konnte ich mir nur das 8. Semesterzeugnis gleich abholen, wohingegen das vom 7. noch im Sekretariat auf mich warten durfte.<br />
<br />
Einen Tag bevor ich mir eine Woche später meinen neuen Stand-PC abholte, besaß ich schlussendlich doch noch das 7. Semesterzeugnis. Das Kapitel Abend-HAK scheint nun fast abgeschlossen zu sein, aber auch nur fast, aber darauf komme ich noch später zu sprechen. Jetzt widme ich mich erneut meinen neuen Stand-PC zu, dem ich dann am Mittwoch, dem 19. Mai 2010, um 21:00 Uhr mit Windows 7 das Leben einhauchte.<br />
<br />
Da ich in der Zwischenzeit jedoch nicht herausfinden konnte, wie ich vernünftig an die ViaVoice-SAPI-4-Stimmen kommen konnte, blieb mir leider nur eine Möglichkeit, und zwar die Installation von ZoomText und anschließender Kastration. Was soll denn das nun wieder heißen? Okay, wer sich im Software-Sektor nicht besonders auskennt, darf die nächsten drei Absätze überspringen. Und nun erklär ich es für alle Interessenten.<br />
<br />
Während der Installation von ZoomText 9.18.8 wurde der Windows-Login-Support deaktiviert und der Vorschlag zur Deaktivierung der Kantenglättung missachtet. Nach der Installation wurde der Grafiktreiber &quot;Ai Squared Mirror Driver&quot; deaktiviert. Weiters wurde der Dienst &quot;ZoomText Helper Service&quot; beendet und deaktiviert. Weiter ging’s mit der Löschung aller AHOI-Add-ins für Word 2007, Excel 2007 und Outlook 2007.<br />
<br />
Zu guter Letzt, und jetzt wird’s gefährlich, wurde noch der eigentliche Übeltäter durch eine Löschung von zwei Registrierungsschlüsseln quasi eliminiert. Zwar deaktivierte ich während der Installation bewusst den Windows-Login-Support, trotzdem wurde die Anwendung ZtUac64.exe beim Systemstart ausgeführt. Und genau diese blöde Anwendung verursachte einige Probleme am System, die die Entwickler selber scheinbar noch nicht kannten oder nicht wahr haben wollen.<br />
<br />
Zu den Problemen zählen u.a., dass in Word 2007 nach vorangegangener UAC-Abfrage markierter Text weiß auf schwarz dargestellt wurde, und nicht wie normal schwarz auf violett. Zudem verschwanden in Word nach dem Einfügen einer neuen Zeile bestimmte Textabschnitte, die schlussendlich erst nach einem Auf- und wieder Abscrollen ersichtlich wurden. Und zu guter Letzt stand &quot;-ON&quot; bzw. &quot;-OFF&quot; nach einem Eintrag in der Auflistung beim Reiter &quot;Ansicht&quot; bei den Ordneroptionen. Durch die Löschung des folgenden Schlüssels bzw. Ordners wurden all diese Probleme behoben: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Accessibility\ATs\AiSquared_ZoomTextUAC_v9.1.<br />
<br />
HALT! Hier dürft ihr wieder einsteigen. Balabolka wurde logischerweise auch gleich auf das neue System installiert, jedoch schien der Audio-Export noch nicht vernünftig zu klappen, woran sich bis zur Veröffentlichung dieses Blog-Eintrages auch nichts mehr änderte. Da ich diese Funktion aber eh selten verwende, fällt das jetzt nicht so ins Gewicht. Lediglich die Spezialwörterbücher durfte ich erneut mit Inhalt füllen, was ich zuerst bedauerlicherweise ohne Admin-Rechte machte, wodurch sie nicht gespeichert wurden. Folglich durfte ich den Schmarrn ein zweites Mal eingeben.<br />
<br />
Und weiters scheint der Adobe Reader nicht mehr auf die SAPI-4-Stimmen unter Windows 7 zugreifen zu wollen, sodass ich mir geschützte PDF-Dokumente nicht mehr vorlesen lassen könnte, wäre da nicht die VM. VM? Ja, die virtuelle Maschine, denn am Samstag, dem 29. Mai 2010, um 7:30 Uhr wurde mein alter Stand-PC mittels vConverter 4.2.289.0 und ehemals Sun’s VirtualBox, nun als Oracle VM VirtualBox bekannt, auf den neuen Stand-PC komplett virtualisiert. Der Platztausch der beiden Stand-PCs erfolgte bereits am Sonntag, dem 23. Mai 2010, sodass der alte Stand-PC genau 2.860 Tage in Verwendung war.<br />
<br />
Okay, kommen wir nun zum Kauf eines weiteren … &quot;MOMENT MAL!&quot; Hm? Oh, ja, stimmt. Da war ja noch was. Am Freitag, dem 14. Mai 2010, wurde nämlich der fünfte Fall für Phoenix Wright: Ace Attorney veröffentlicht, denn ich natürlich haben musste. Und so kam es, dass ich diesen Fall von Freitag, dem 14. Mai 2010, bis einschließlich Montag, dem 17. Mai 2010, binnen 34 Stunden und 15 Minuten behandelte.<br />
<br />
Aber damit war noch lange nicht Schluss, denn am Freitag, dem 21. Mai 2010, wurde der dritte Ableger der Phoenix Wright-Reihe namens Phoenix Wright: Ace Attorney: Trials and Tribulations im Wii Shop veröffentlicht. Diesen heißersehnten WiiWare-Titel spielte ich dann von Samstag, dem 22. Mai 2010 bis einschließlich Freitag, dem 4. Juni 2010, binnen satten 97 Stunden und 33 Minuten durch, wobei ich zwei Tage aufgrund meines neuen Stand-PCs komplett pausieren musste.<br />
<br />
So, nachdem nun das Meisterwerk eines Visual Novels Geschichte war, kommen wir nun zu dem von mir weiter angesprochenen Kauf eines weiteren … &quot;30.000!&quot; Hm? Ah, ja, das 30.000. Bild, eine Wolke am Morgenhimmel, wurde am Dienstag, dem 25. Mai 2010, um 5:35 Uhr auch noch geschossen, allerdings logischerweise nicht mit dem Objektiv, welches ich mir am Dienstag, dem 8. Juni 2010, um 17:55 Uhr kaufte. Doch welches Objektiv habe ich mir diesmal gekauft? Es handelt sich hierbei um das ZUIKO ED 14-54 mm, 1:2,8-3,5, ein nicht nur lichtstarkes, sondern auch extrem scharfes Objektiv, für 590,00 EUR.<br />
<br />
Nach dem Kauf ging’s erneut zur HAK 1 Wels, nur diesmal holte ich mir meine Gerätschaften ab, damit sich alle Komponenten bei mir zu Hause zusammen befänden, sollten sie abgeholt werden. Am Freitag, dem 11. Juni 2010, kam dann noch Super Mario Galaxy 2 raus, welches mich jedoch nicht so richtig fesseln konnte, aber besser als New Super Mario Bros. Wii ist’s auf alle Fälle.<br />
<br />
Am Samstag, dem 12. Juni 2010, ab 15:00 Uhr stand die Hochzeit meines Cousins an und ich durfte in meinem Element sein. An diesem Tag schoss ich mit nur einer Akkuladung satte 2.518 Bilder, da der andere Akku gleich beim ersten Bild den Geist aufgab. Ich hätte ihn wohl doch vorher aufladen sollen. Aber mit den Bildern ging ja nochmal alles glatt. Aber ich habe nicht nur Bilder geschossen, sondern auch zwei Stunden, vier Minuten und 41 Sekunden gefilmt.<br />
<br />
Aber auch beim Camcorder bekam ich mit den beiden Akkus gegen Ende hin Probleme, da einer bereits defekt war. Gott sei Dank gab’s in der Kirche 'nen Saft, sonst hätt’s haarig werden können. Eines jedoch wurmte mich schon, und zwar die Helligkeit in der Kirche. Der interne Blitz meiner E-620 ist jetzt nicht auch sonderlich Lichtstark, zumal bei Weitwinkelaufnahmen mit Blitz ein Schattenwurf wegen der neuen Objektive am unteren Bildrand klar erkennbar war, sodass ich meinem Fachhändler erneut einen Besuch abstatten musste.<br />
<br />
Nämlich bereits am Samstag, dem 26. Juni 2010, kaufte ich mir, wenn auch nicht aus Herzenslust, den Zusatzblitz Olympus FL-36R für satte 215,00 EUR und nachher noch eine 2 TB externe Seagate-HDD für 119,00 EUR, damit ich endlich mal ein Voll-Backup meines neuen Stand-PCs anfertigen konnte. Zum Voll-Backup werde ich später noch etwas mehr sagen. Und ganz nebenbei führte ich am Donnerstag, dem 17. Juni 2010, das kostenlose Upgrade auf Microsoft Office 2010 Professional durch und sparte mir somit rund 170,00 EUR. Eine Frage bleibt trotzdem noch offen: Warum musste ich mir jetzt unbedingt einen Zusatzblitz holen?<br />
<br />
Tja, ganz einfach: Am Montag, dem 28. Juni 2010, standen die mündlichen Matura-Prüfungen von meiner Klasse und anschließend die Maturafeier an. Von 6:40 bis 19:10 Uhr befand ich mich folglich in der HAK 1 Wels, hörte mir alle Prüfungen an und schoss zudem noch 248 Maturafotos. Ich fuhr lediglich kurz heim, damit ich mir meinen Camcorder und den Zusatzblitz schnappen konnte und kam anschließend zehn Minuten zu spät zur Maturafeier, die bereits um Punkt 20:00 Uhr begann.<br />
<br />
Aufgrund der wurmigen Location, wobei hier der Gang gemeint ist, konnte ich mein Stativ für den Camcorder nicht vernünftig aufstellen, sodass ich mich ausschließlich auf die Bilder konzentrierte und gleich 835 Stück davon schoss, und zwar zumeist mit dem neuen FL-36R. Wenn der Blitz sich schneller aufgeladen hätte, hätte ich noch wesentlich mehr Bilder schießen können. Gefilmt habe ich schlussendlich dann doch nicht und von den einzelnen Matura-Prüfungen habe ich ebenfalls bewusst keine Bilder angefertigt.<br />
<br />
So, diese Tätigkeit für meine ehemalige Klasse habe ich nun auch hinter mir. Zudem war ich noch aus einem weiteren Grund anwesend: Dieser Tag, also der 28. Juni 2010, könnte nämlich meinen letzten Tag an der Abend-HAK darstellen. Wie um Himmelswillen komm ich nun auf diese, für manche Leute, absurde Aussage? Im Laufe des Monats Juni musste ich nämlich erneut eine Veränderung an meinem linken, noch sehenden Auge feststellen.<br />
<br />
Und erst jetzt darf ich eine Frage von ganz weit oben beantworten. Die Veränderung am Auge betraf nicht die Retina. Um aber meine Vermutung bestätigt zu haben, fuhren wir, also ich und meine Mutter, erneut zu meinem Wahlarzt, und zwar letzten Donnerstag, dem 1. Juli 2010. Um 19:25 Uhr wurde die linke Pupille erweitert und von 19:40 bis 20:05 Uhr fand die Untersuchung statt. Der Augendruck links lag übrigens bei 10 mmHg, aber deswegen war ich nicht gekommen.<br />
<br />
Bereits am Mittwoch, dem 8. Juli 2009, hat sich dieses Etwas leicht angekündigt, jedoch war es für mich damals noch nicht erkennbar. Das änderte sich allerdings im letzten Monat merklich und sogar störend. Wer die vorhergehenden vier Blog-Einträge aufmerksam las, weiß bereits, um was es eigentlich bei dieser Untersuchung letzten Donnerstag ging. Ja, es ist der Katarakt, auch als Grauer Star bekannt.<br />
<br />
Die einzige Behandlungsmöglichkeit bei diesem Erkrankungsbild liegt in der Entfernung der Linse, und zwar operativ. Ich zähle mal kurz auf, was alles dabei schiefgehen könnte: Teile der Linse wurden nicht entfernt, Nachstar, Beschädigung der Iris (begünstigt durch die abgeflachte Vorderkammer), Beschädigung der Linsenkapsel, infolgedessen Austritt des Glaskörpers, der Glaskörper kann an der Netzhaut ziehen (Folge: Ablatio retinae), und, und, und …<br />
<br />
Dieses Krankheitsbild kann und wird sich weiterhin verschlechtern. Es ist nur noch eine Frage von Wochen, Monaten oder in unwahrscheinlichen Fällen sogar Jahren, bis ich mich unter‘s Messer legen werd müssen. Wenn man bedenkt, dass sich die Situation im letzten Monat deutlich verschlechterte, dann könnte diese OP noch dieses Jahr stattfinden. Und diese beschissene Netzhautfalte ist ja auch noch immer da und stört ebenfalls.<br />
<br />
Aber die Probleme hören noch lange nicht auf. Am Samstag, dem 3. Juli 2010, wollte ich endlich mal ein Voll-Backup meines Stand-PCs anfertigen, doch daraus wurde nichts. Für einen Bruchteil einer Sekunde war der Saft weg und zugleich auch das Voll-Backup. Es waren bereits rund 700 GB von 1,1 TB gesichert und dann so was. Folglich startete ich das Backup umgehend erneut, um am nächsten Tag denselben Mist nach ca. 580 MB zu erleben. Der dritte Voll-Backup-Anlauf findet übrigens am kommenden Montag, dem 12. Juli 2010, statt, sofern das Wetter mitspielt.<br />
<br />
Und es geht noch weiter: Als ich letzten Sonntag die Batterien für meinen neuen Zusatzblitz Olympus FL-36R wechseln wollte, musste ich feststellen, dass dieses Ding gar nicht mehr blitzte. Also war dieses Teil bereits nach acht Tagen buchstäblich im Afterballen. Wenigstens konnte ich ihn problemlos am Montag, dem 5. Juli 2010, beim Fachhändler in Wels austauschen, sodass dieses Problem bereits behoben wurde.<br />
<br />
Aber was ist nun mit dem Vollmond? Tja, der Mond ist für ca. 25 % pro Monat mein ständiger Begleiter. Von Mitte 2005 bis Mai 2007 geriet mein Tag-Nacht-Rhythmus komplett außer Kontrolle. Es endete damit, dass ich um 15:00 Uhr ins Bett ging, um von 22:00 bis 6:00 Uhr morgens für die Schule lernte und nachher noch den Unterricht besuchte. Ab Mai 2007 habe ich es nun soweit unter Kontrolle, dass drei Wochen normal und eine vertauscht sind.<br />
<br />
Um also wieder in einem normalen Tag-Nacht-Rhythmus zu gelangen, brauche ich rund fünf Tage, in denen ich jeweils um zwei Stunden später zu Bett gehe. Wenn ich diese Prozedur beschleunige, haut’s mir wieder alles durcheinander und ich schaffe es nicht mehr drei Wochen in einem normalen Rhythmus zu verweilen. Das Bild oben wurde übrigens am Donnerstag, dem 29. April 2010, um 2:56 Uhr aufgezeichnet und ich war putzmunter.<br />
<br />
So, und erst jetzt kann ich das Wort &quot;Bùmiào&quot; erklären. Bùmiào ist die Pinyin-Schreibweise von 不妙 und laut diversen Wörterbüchern wird es vor allem umgangssprachlich genutzt. Auf Deutsch bedeutet es so viel wie: &quot;etwas läuft nicht gut&quot;, &quot;alles andere als gut&quot; bzw. &quot;ungünstig&quot;. Jetzt wisst ihr, wie’s um mich bestellt ist.<br />
<br />
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass ich im NextGen-Forum solange als Admin tätig sein werde, wie’s mir möglich ist, zumal ich Eric Ebelt (Darkfire) in den nächsten Tagen eh noch zahlreiche Unterlagen zur Verfügung stellen werde, sodass er meinen Job ohne Probleme übernehmen wird können, sollte ich irgendwann mal nicht mehr zur Verfügung stehen.. Meinen aktuellen Status könnt ihr ja hier in <a href="http://nextgenforum.forum3.info/nextgen-forum-f1/dr-sooom-status-t157.htm" class="postlink">diesem Thread aus dem NextGen-Forum</a> nachlesen. Und solltet ihr Fragen haben, dann stellt sie mir bitte dort. Für all jene, die dort nicht angemeldet sind, stehen natürlich die üblichen <a href="http://danielmayr.at/kontakt.php" class="postlink">Kontaktmöglichkeiten</a> zur Verfügung.<br />
<br />
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold">Bevor es zu einer Operation kommen wird, wird mit Sicherheit noch, wenn auch mit Mühen, ein Blog-Eintrag veröffentlicht werden … und als Musiktipp zu meinem 23. Geburtstag: Yong Yuan De Ai Ren (Eternal Lover, 永远的爱人) von Joey Yung (容祖儿).</span>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:53:05 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1044</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1044</link>
			<title>München 2.0</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20100222.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Anhand des Titels lässt sich bereits ablesen, dass ich München erneut einen Besuch abgestattet habe. Wer nun allerdings glaubt, dass ich dort als Tourist unterwegs war, der irrt. Doch warum musste ich überhaupt nach München? Was kam eigentlich bei der Ophthalmoskopie vom 20. Jänner raus? Und wie wird es überhaupt weitergehen?</span><br />
<br />
Anscheinend dürfte irgendetwas doch noch nicht gewaltig schief gelaufen sein, denn ansonsten käme es ja nicht zu diesem Blog-Eintrag. Zudem konnten auch noch kleinere Updates an der Website in der Zwischenzeit vorgenommen werden, die <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1042" class="postlink">hier</a> und <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1043" class="postlink">hier</a> ersichtlich sind. Folglich ist das im <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1041" class="postlink">letzten Blog-Eintrag vom 18. Jänner 2010</a> angesprochene Worst-Case-Szenario noch nicht eingetroffen. Wer jetzt allerdings keine Ahnung hat, wovon ich hier  jetzt spreche, der sollte sich unbedingt diesen letzten Blog-Eintrag durchlesen, da dieser hier unmittelbar dort anfängt, wo der letzte aufgehört hatte.<br />
<br />
Nachdem ich am 18. Jänner 2010 den letzten Blog-Eintrag online gestellt hatte, wurde neben der üblichen Massen-E-Mail-Benachrichtigung auch noch Facebook und Twitter zur Link-Verbreitung missbraucht. Ja, ich bin seit Montag, dem 9. November 2009, meinem 8160. Lebenstag, bei beiden Diensten angemeldet. Ihr dürft folglich davon ausgehen, dass ich beide Anmeldungen bewusst an diesem Tag durchgeführt habe. Meinen geschützten Twitter-Account findet ihr übrigens <a href="http://twitter.com/DrSooom" class="postlink">hier</a> und mein Facebook-Account ist für Freunde <a href="http://facebook.com/drsooom" class="postlink">hier</a> direkt erreichbar, ansonsten ersetzt ihr einfach &quot;info&quot; bei meiner E-Mail-Adresse durch meinen Vornamen, um mich so finden zu können.<br />
<br />
Wer nun allerdings glaubt, dass er dort etwas Besonderes herauslesen könne, der irrt, da ich nicht wirklich ein Freund von diesen Social-Network-Diensten bin. Den Twitter-Account hatte ich nur zu Testzwecken erstellt und Facebook dient im Prinzip auch nur als zusätzliche Kontaktmöglichkeit zu den Leuten in meiner Freundesliste. Ihr werdet dort quasi nichts finden können, was auch hier früher oder später zu finden sein wird. Aber beide Dienste lassen sich gut missbrauchen.<br />
<br />
Kommen wir nun aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Am Dienstag, dem 19. Jänner 2010, gegen 9.05 Uhr trafen wir, also ich und meine Mutter, schlussendlich im AKH Linz ein und durften gleich mal zur Anmeldung eine Nummer ziehen. Um 9:30 Uhr war ich dann auch endlich mal angemeldet, was zeitlich gesehen perfekt passte, und um 9:37 Uhr erfolgte die Aufnahme in der Augenabteilung. Zwar hatte ich meine D-SLR mitgenommen gehabt, das Bild oben zeigt allerdings nicht den Eingang des AKHs, so viel schon mal vorweg.<br />
<br />
Um 9:50 Uhr begann dann auch schon die Voruntersuchung bei meinem Wahlarzt, der im AKH als Oberarzt tätig ist. Im Grunde genommen schaute er nur recht kurz meine Augen an, da er überwiegend sehr viel aufschrieb. Und für all jene, die ständig fragen, was mir meine Tastatur getan hätte, weswegen ich so reinhauen würde, dieser Wahlarzt übertrifft dies, sodass ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte. Der Augendruck links lag übrigens bei 16 mmHg und rechts bei 9 mmHg und um 10:10 Uhr war die Voruntersuchung auch schon wieder vorbei.<br />
<br />
Anschließend hieß es nur noch warten, und zwar auf ein freies Bett, da alle 25 Betten dieser Station belegt waren. Um 11:20 Uhr waren dann alle Formalitäten abgeschlossen und ich hatte mein Bett auf der Augenstation. Während ich dann gemütlich zu Mittag aß, rief mich mein Klassenvorstand aus der Abend-HAK bzgl. der Matura-Anmeldung an. Tja, die gab’s ja auch noch. Ich werde allerdings erst etwas später auf diese Thematik genauer eingehen, da sonst die Chronologie darunter leiden könnte.<br />
<br />
Gegen 13:15 Uhr gingen wir dann runter in den Keller für das Narkosegespräch, welches um ca. 14:10 Uhr auch stattfand. Hier hat mich lediglich gewundert, dass mich die Anästhesistin gleich mal geduzt hatte. Das eigentliche Gespräch war in ein paar Minuten erledigt, da sowieso nur eine Ophthalmoskopie durchgeführt werden würde. Und um 14:35 Uhr war dann auch schon Feierabend für diesen Tag angesagt und meine Mutter fuhr mit meiner D-SLR wieder in die Arbeit.<br />
<br />
Einzig vom Gebäude selber fehlen mir noch ein paar Bilder, die ich irgendwann mit Sicherheit mal anfertigen werde. Sei’s drum. Gegen 19:00 Uhr bin ich wieder kurz aufgewacht, da ich in der Nacht zuvor gerade einmal eine Stunde hab schlafen können. Zudem wurde mir zu diesem Zeitpunkt der OP-Termin bekanntgegeben, und zwar wurde die OP um 7:00 Uhr angesetzt. Und ich schlief wieder ein.<br />
<br />
Um 20:20 Uhr wachte ich allerdings schon wieder auf und verputzte noch die restlichen eineinhalb Wurstsemmel, da ich ab Mitternacht ja nichts mehr essen durfte. Aber irgendetwas verhinderte auf einmal, dass ich wieder einschlafen konnte. TICK. TACK. TICK. TACK. Schön im Sekundentakt. Gott sei Dank hatte mein Bettnachbar unabsichtlich die Schwester gerufen, sodass ich ihr diese extrem laute, analoge Uhr, die uns beiden schon auf die Nerven gegangen war, überreichen durfte.<br />
<br />
Ihr wollt jetzt nun eine Gute-Nacht-Geschichte hören, oder? Tja, um 1:00 Uhr nahm ich noch 1 cl Wasser zu mir. Mehr gibt’s nun wirklich nicht zu erzählen. Da ich aber schon die ganze Zeit geschlafen hatte, konnte ich ab 3:30 Uhr auch nicht mehr einschlafen, sodass ich gegen 5:00 Uhr dann aufstand. Um 5:50 Uhr fand dann die erste Blutdruckmessung statt. Ach ja, wir schreiben bereits Mittwoch, dem 20. Jänner 2010.<br />
<br />
So ganz nebenbei hatte ich meinen Bettnachbarn gefragt, ob bei ihm die Augen erweitert wurden, da er eine Intraokularlinse bekämen würde. Tja, und bei mir wäre es auch nicht schlecht, wenn die Schwestern das machen würden, ansonsten sehen die ja nichts bei einer Ophthalmoskopie. Da dies allerdings nicht digital vermerkt wurde, habe ich diese Mydriasis dann schlussendlich selbst veranlasst und meine Augen überfluten lassen.<br />
<br />
Um 6:30 Uhr ging’s dann im Nachthemd, und nur im Nachthemd, Richtung OP-Saal. Wenigstens fand der Transport im Bett statt, da man diesen Stofffetzen nur oben zusammenbinden konnte, ansonsten wäre mein blankes Hinterteil zu sehen gewesen. Da ich ab diesen Zeitpunkt allerdings nichts mehr bei mir trug, vor allem nicht mein Handy, kann ich im Folgenden leider auch nur ungefähre Zeiten wiedergeben.<br />
<br />
Gegen 7:00 Uhr wurde ich dann vom Bett auf eine andere Liege transportiert und auch hier duzte mich erneut jene Person, die mich auch anschließend in den OP geschoben hatte. Und im OP hatte ich dann überhaupt nichts mehr an. Lediglich eine Decke bedeckte meinen Körper. Als ich dann im OP ankam, wurde ich gleich an sämtliche Instrumente angeschlossen.<br />
<br />
Am rechten Oberarm wurden in regelmäßigen Abständen der Blutdruck und der Puls und über den linken Zeigefinger u.a. die Sauerstoffsättigung gemessen. Zudem wurden noch drei oder vier – ich vermute mal – Elektroden an mir angebracht. Bedauerlicherweise habe ich dies nicht genauer hinterfragt. Die Injektionen strömten schlussendlich noch von links in mir herein.<br />
<br />
Zuerst wurden mir ein paar Mineralstoffe gegeben, da ich noch nichts gegessen hatte. Anschließend bekam ich ein Schmerzmittel verpasst, welches es in sich hatte. Denn auf einmal kribbelte es extrem am ganzen Körper und ich dachte schon, dass ich bald kollabieren müsste. Zwar wusste ich schon kurz vorher, dass sie mir ein Schmerzmittel verabreichen würden, sie hätten mich aber ruhig vorwarnen können und nicht erst 20 Sekunden nachher.<br />
<br />
Dieser Zustand hielt Gott sei Dank nur kurz an, da mir relativ zeitnah das Narkosemittel verabreicht wurde und ich nichts mehr mitbekam. Die Narkose bzw. die Untersuchung an sich soll von 7:20 bis 7:40 Uhr gedauert haben. Die Beatmung fand über eine Atemmaske statt, welche ich erst relativ spät, nachdem ich gegen 8:00 Uhr wieder aufgewacht war, bemerkte. Zudem wurde die Sauerstoffsättigung am Bett dann über das Ohr ermittelt und angeblich wurde ich nach dieser Untersuchung auf dieses Bett wieder gehievt. Blöde Amnesie.<br />
<br />
Gegen 9:00 Uhr war ich dann schlussendlich wieder auf meinem Zimmer und hab als Erstes gleich mal diesen Fetzen, den ich beim Transport im Bett wieder an hatte, aus- und meine Klamotten wieder angezogen, und zwar so schnell, dass sich die Schwester sogar etwas gewundert hatte, als sie um 9:05 Uhr erneut den Blutdruck maß. Gegen 9:30 Uhr nahm ich dann einen Tee und eine Semmel zu mir und gegen 10:15 Uhr verließen wir, also ich, meine Mutter und ein Brief, wieder das AKH Linz.<br />
<br />
So, und an dieser Stelle sollte ich nun die zweite, oben gestellte Frage beantworten, oder? Um‘s kurz zu machen: Von der Papille, also jener Punkt im Augapfel, wovon der Sehnerv zum Gehirn geht, verläuft eine Netzhautfalte bzw. eine Netzhautstrangbildung nach oben. Die restliche Netzhaut dürfte soweit noch komplett anliegen. Im dreiseitigen Brief stand zwar noch einiges mehr, das hier dürfte allerdings das Wesentliche sein.<br />
<br />
Da nun folglich mein linkes, noch sehendes Auge eine Besonderheit darstellt, wurde uns vorgeschlagen eine weitere Meinung einzuholen, und zwar von einem Professor an der Uni-Klinik München. Und wie bekannt sein dürfte, nenne ich bewusst keine Namen in diesem Zusammenhang. Infolgedessen war nun unser nächstes Ziel klar vor Augen. Doch bis es soweit war, lagen noch andere Dinge auf dem Plan.<br />
<br />
Am Donnerstag, dem 21. Jänner 2010, um 18:00 Uhr gab ich dann auch gleich noch die Anmeldung für die Matura, bei der ich mich nun für Wirtschaftsinformatik an Stelle von Naturwissenschaften mit Schwerpunkt auf Physik entschlossen hatte, ab, da dies ja unbedingt noch in dieser Woche gemacht werden musste. In der darauffolgenden Woche bekamen wir schlussendlich die Zusage der Krankenkasse und die ziehenden Schmerzen bei den Augen schienen mittlerweile auch verschwunden zu sein.<br />
<br />
Da sich folglich die Situation meines Auges, von den ziehenden Schmerzen mal abgesehen, überhaupt nicht verbessert hatte und ich die Abend-HAK aus diesem Grund auch nicht mehr besuchte, war ich am Montag, dem 1. Februar 2010, schlussendlich erneut gezwungen das zu tun, was ich bereits zweimal zuvor tun musste. Genau, ich habe mich vom Schulunterricht befreien lassen und mich zugleich noch von der Matura abgemeldet.<br />
<br />
Das ist so richtig toll. Bis auf den Abschluss von Deutsch, Englisch und Mathematik und der Deutsch-Matura konnte ich in den letzten drei Jahren absolut nichts ausrichten. Seit Montag, dem 28. November 2005, ging’s ständig nur bergab, um mal ein Datum in den Raum werfen zu dürfen. Genaueres hierzu werde ich vorerst aber noch für mich behalten. Und wie’s mit der Ausbildung schlussendlich weitergehen wird, kann ich im Moment noch überhaupt nicht sagen. Ich habe keinen Plan.<br />
<br />
An diesem Tag standen aber auch noch andere Dinge an, und zwar musste ja noch mein Arbeitsplatz an der Abend-HAK abgebaut werden. Bevor es aber soweit war, fuhr ich noch in ein Elektrofachgeschäft in Wels, um mir eine neue, externe Festplatte zu kaufen, da die allererste, externe HDD bald an Hitzetod inkl. sämtlicher Daten abkratzen könnte, zumindest schaltete sie sich ab und an für etwa drei Sekunden ohne Zutun einfach komplett ab.<br />
<br />
Tja, und so kann man auch aus einer 500 GB eine 1 TB Platte machen. Jetzt müsste eigentlich nur noch die alte Platte auf die neue geklont werden, und genau dies wurde auch erfolgreich in der Nacht von Montag auf Dienstag bewerkstelligt. Dieser Klonvorgang wurde übrigens mittels Acronis True Image Home 2009 (Version: 12.0.9769) durchgeführt und die Kennzeichnung &quot;aktiv&quot; bzw. &quot;boot&quot; bei dieser neuen Platte mittels Parted Magic 3.5 (aktuelle Version: 4.8) wieder entfernt. Kommen wir aber nochmals kurz zur Abend-HAK zurück, da dort ja immer noch eine Tätigkeit offen stand.<br />
<br />
Nachdem ich mir folglich am Montag, dem 1. Februar 2010, gegen 17:30 Uhr diese neue, externe Festplatte gekauft hatte, ging’s auch schon Richtung Abend-HAK und ich baute meine Anlage von 17:53 bis 18:19 Uhr komplett ab. Diese Aktion hielt ich natürlich noch mit lappischen 69 Bildern fest. Wer weiß, wann und ob ich überhaupt nochmals an diesem Ort zurückkehren werd können? Die letzte Aktion an diesem Ort bestand dann nur noch aus einer kurzen, prägnanten Verabschiedung von meiner Klasse. Das war’s – wieder einmal.<br />
<br />
Und bevor ich’s vergesse: An diesem Montag bekamen wir auch noch gleich den Termin bei diesem Professor an der Uni-Klinik München, und zwar hätte dieser erst am Montag, dem 8. März 2010, um 10:30 Uhr stattfinden sollen, da er bis dorthin auf einen Kongress sein würde. Da mir das aber überhaupt nicht passte, riefen wir am Donnerstag, dem 4. Februar 2010 nochmals an und siehe da: 15. Februar 2010 14:00 Uhr. Geht doch.<br />
<br />
Am selben Tag um 19:10 Uhr hatte ich dann noch eine Besprechung bei meinem Wahlarzt. Der Augendruck links lag bei 17 mmHg. Zudem wurden die folgenden Theorien von mir zur Nichte gemacht: Die Bewegung der Netzhautfalte wurde weder von der Verengung der Pupille im Juli 2009, noch von der Kontaktlinse verursacht. Und ob die Augenlängenmessung mittels Ultraschall, die am 8. Juli 2009 durchgeführt wurde, damit etwas zu tun haben könnte, darf ebenfalls bezweifelt werden.<br />
<br />
An dieser Stelle darf ich euch erneut ein paar Empfehlungen aussprechen. Beim letzten Mal hatte ich einen Film empfohlen und diesmal sind es drei Musiktitel von Cyndi Wang (王心凌), und zwar die folgenden: Hu Die (Butterfly, 蝴蝶) | Magic Cyndi, Huang Hun Xiao (Day Break, 黃昏曉) | 微笑PASTA (Smiling Pasta OST) und Xiao Xing Xing (Little Star, 小星星) | H2H (心电心). Und auf folgenden Titel von Jolin Tsai (Jolin 蔡依林) muss auch noch aufmerksam gemacht werden: Li Ren Jie (离人节) | Dancing Diva.<br />
<br />
So, dann wollen wir mal den Fluxkompensator anschmeißen oder seid ihr immer noch mit dem Entschlüssen der chinesischen Zeichen, sofern sie bei euch überhaupt angezeigt werden, beschäftigt? Na ja, eigentlich brauchen wir dieses Ding ja überhaupt nicht, da das nächste Ereignis bereits am Dienstag, dem 9. Februar 2010, stattfand, und zwar bekam ich Besuch von einer Nebenhöhlenentzündung. Dank medikamentöser Behandlung konnte ich diesen üblen Zeitgenossen am Samstag, dem 13. Februar 2010, wieder los werden – gerade noch rechtzeitig.<br />
<br />
Und nun darf ich zum eigentlichen Teil kommen, denn am Montag, dem 15. Februar 2010, um 9:52 Uhr ging’s dann mit etwas Verspätung mit dem Zug über Salzburg Richtung München. Trotz dieser Verspätung verpassten wir, also erneut meine und ihre Wenigkeit, den Anschluss in Salzburg nicht. Um 12:40 Uhr kamen wir dann schlussendlich auch in München an und weiter ging’s mit dem Taxi Richtung Augenklinik der Uni-Klinik.<br />
<br />
Tja, und da standen wir nun vor dem Eingang der Augenklinik, welcher im Bild oben ersichtlich ist. Sieht doch richtig einladend aus, findet ihr nicht auch? Dieses Gebäude ist einfach nur alt. Weitere Worte hierzu will ich hier eigentlich nicht mehr verlieren, sodass ich mal fortsetzen darf: Um 13:05 Uhr wurde nämlich dieses Bild oben aufgezeichnet und die Anmeldung an der Augenklinik erfolgte um 13:15 Uhr.<br />
<br />
Die erste Voruntersuchung fand bei einer Assistenzärztin statt und dauerte von 14:08 bis 14:18 Uhr. Der Augendruck lag übrigens links bei 9 mmHg und rechts bei 11 mmHg und der Visus diesmal bei 1/20, also 0,05. Im September 2009 lag dieser bei 1/12 und am 8. September 2008 bei 1/30, wie ich einst in den <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=709" class="postlink">Tops und Flops: KW 37/2008</a> berichtete. An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich der Visus je nach Tagesform und Nystagmus ändern kann, und dass die o.g. Werte gerade einmal jeweils eine Zeile auf der Visustafel ausmachen.<br />
<br />
Folglich darf man bei mir durchaus behaupten, dass der Visus bislang stabil geblieben ist. Gegen Ende der ersten Voruntersuchung wurde dann noch eine Mydriasis an beiden Augen durchgeführt. Die zweite Voruntersuchung begann dann um 14:55 Uhr und endete zehn Minuten später auch schon wieder. Dank der Mydriasis wurde nämlich eine Ophthalmoskopie hinter der Spaltlampe bei beiden Augen, aber vor allem beim linken, durchgeführt.<br />
<br />
Und erneut wurde ich bei dieser Untersuchung dermaßen geblendet, sodass schwarze Flächen einen Gelbgrau- und weiße einen Blaustich aufwiesen. Mittlerweile gewöhne ich mich schon an diese für ca. fünf Minuten andauernde Blendung. Nachdem diese beiden Voruntersuchungen bei der Assistenzärztin nun vorüber waren, fehlte jetzt nur noch der eigentliche Besuch bei diesem Professor, der um 15:25 Uhr dann auch stattfand.<br />
<br />
So, was kam denn nun bei diesem 15-minütigen Gespräch heraus? Im Grunde nicht recht viel. So viel schon mal vorweg: Wenn die Netzhaut einen Riss aufweisen würde, so würde meine Netzhaut schon längst nicht mehr anliegen, was sie Gott sei Dank noch tut. Viel mehr macht es den Anschein, dass sich die Netzhautfalte eingerollt haben könnte und nun Flüssigkeit hinter ihr gelangt worden sei, welche für das eingeschränkte Sichtfeld verantwortlich gemacht werden darf.<br />
<br />
Jetzt stellt sich nur die Frage, wie sinnvoll überhaupt ein operativer Eingriff ist. Es kann nämlich auch gut sein, dass sich diese Situation durch diesen Eingriff weiterhin verschlechtern könnte. Dies wäre aber auch ohne einen Eingriff durchaus möglich. Das eigentliche Ziel eines Eingriffes bestünde ja im Prinzip nur darin, die aktuelle Situation zu verbessern. Nebenbei erwähnt, konnte ich rein subjektiv keine weiteren Veränderungen diesbezüglich seit Anfang Jänner 2010 feststellen.<br />
<br />
Weiters kam bei diesem Gespräch ebenfalls nochmals heraus, dass am rechten Auge absolut nichts mehr zu machen ist. Es existiert einfach keine Verbindung vom rechten Auge zum Gehirn, zumindest werden keine Signale übertragen. Dieser Professor wird sich nun in den nächsten Tagen mit dem Primar und meinen Wahlarzt, die beide übrigens die Ophthalmoskopie unter Narkose vom 20. Jänner 2010 durchgeführt hatten, zusammenreden und dann sehen wir weiter.<br />
<br />
Mit dem Taxi ging’s dann wieder zurück zum Bahnhof, wobei diesmal der Taxifahrer ein paar Mal fluchte, da sein Weg versperrt wurde. Beide Taxifahrten kosteten jeweils knapp 10,00 EUR und um 16:00 Uhr befanden wir uns wieder am Münchner Hauptbahnhof, von dem ich gleich mal 369 Bilder schoss. Das Zugticket für Wels–München–Wels kostete übrigens satte 75,80 EUR. Um 17:23 Uhr fuhr dann der Zug von München Richtung Salzburg, wobei ich während dieser Fahrt kurz einnickte, und um 20:15 Uhr kamen wir schlussendlich wieder in Wels an.<br />
<br />
So, das war’s. In den letzten paar Tagen schaute ich mir lediglich noch Windows 7, welches mir überaus positiv zusagte, in einer VM etwas an, ansonsten gibt’s eigentlich kaum noch etwas zu sagen. Ich habe im Moment einfach absolut keinen Plan, wie’s überhaupt weitergehen soll. Fakt ist, dass ich bei dieser Sichtfeldeinschränkung den Abschluss an der HAK und die restlichen fünf Matura-Prüfungen komplett schmeißen kann. Das ist einfach nicht mehr möglich. Und wann ich einen weiteren Blog-Eintrag zu diesem Thema veröffentlichen werde, ist im Moment ebenfalls noch ungewiss.<br />
<br />
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold">Erneut verweile ich an der Stelle, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben, und das geht mir auf die Dauer schon gewaltig an den Senkel, da absolut nichts weitergeht.</span>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:31:24 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1041</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1041</link>
			<title>Das blaue Taschentuch</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20100118.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Bereits im <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1032" class="postlink">letzten Blog-Eintrag</a> hatte ich es mit meinem letzten Satz angesprochen gehabt und so musste es ja kommen, dass ich bald wieder auf meinen guten alten Be- kannten, den Nd:YAG-Laser, treffen könnte. Doch was war in der Zwischenzeit passiert? Und was soll dieses Bild denn überhaupt darstellen? Glaukom? Katarakt? Retina?</span><br />
<br />
Und wieder einmal werfe ich viele Fragen in den Raum, die ich nach und nach auch beantworten werde. Zuvor sei allerdings nochmals hingewiesen, dass es durchaus vorteilhaft sein kann, wenn ihr auch über jene Vorgeschichte, also jene über dem Glaukomanfall am 6. Juli 2009, Bescheid wissen solltet, da ich genau dort anfangen werde, wo ich damals aufgehört hatte. Diese beiden Blog-Einträge sind <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1031" class="postlink">hier</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1032" class="postlink">hier</a> ersichtlich und dürften in Summe rund 20 bis 30 Minuten eurer Zeit in Anspruch nehmen.<br />
<br />
Also los, dann wollen wir mal anfangen. Gegen Ende des letzten Blog-Eintrags erzählte ich noch über den Besuch beim Wahlarzt in Wels vom 30. Juli 2009. Nach dieser Erstkontrolluntersuchung folgten, wie nach einer Nd:YAG-Laser-Iridotomie üblich, zahlreiche Nachkontrolluntersuchungen. Und so kam es, dass die nächste Kontrolluntersuchung bereits am Donnerstag, dem 6. August 2009, gegen 18:30 Uhr war. Und genau an diesem Zeitpunkt beginnt dieser Blog-Eintrag.<br />
<br />
Im Grunde dürften neben der Tonometrie lediglich die üblichen Untersuchungen durchgeführt worden sein. Der Augendruck links und rechts lag jeweils bei 10 mmHg, was einen optimalen Wert darstellt. Ihr fragt euch nun, warum ich die genauen Zahlen der Tonometrie im Kopf, aber den Rest scheinbar vergessen habe. Tja, das liegt daran, dass ich genaue Tabellen bzgl. der Kontaktlinse und dem Augendruck führe.<br />
<br />
Aus diesem Grund kann ich auch jetzt noch sagen, dass die Tonometrie, also die Augendruckmessung, ungefähr um 18:55 Uhr stattgefunden hat. Und als Grund für den Besuch beim Wahlarzt hatte ich lediglich &quot;Kontrolluntersuchung&quot; angegeben gehabt, sodass ich folglich auf meine grauen Zellen zurückgreifen musste, um sämtliche Ereignisse korrekt rekonstruieren zu können. Und sofern ich mich also noch recht entsinne, wurde auch noch an diesem Tag Cosopt abgesetzt.<br />
<br />
Allerdings könnte diese Absetzung auch erst mit dem nächsten Arztbesuch in Kraft getreten sein. Tja, ich bin mir diesbezüglich einfach nicht mehr sicher. Das tut jetzt aber auch nichts zur Sache. Cosopt wurde folglich abgesetzt und dieser Zustand dauert bis heute an, da sich das Auge zur damaligen Zeit bereits von den Strapazen erholt hatte. Doch wann war denn nun der nächste Arztbesuch? Doch nicht schon eine Woche später, oder?<br />
<br />
Nein, sieben Tage lagen nicht dazwischen. Es waren satte sechs. Ja, denn bereits am Mittwoch, dem 12. August 2009, gegen 18:00 Uhr ging’s wieder Richtung Linz zu den Barmherzigen Brüdern, weil ich an diesem Nachmittag auf einmal einen ziehenden Schmerz am linken Auge feststellen musste. Doch leider brachte die Untersuchung gegen 19:15 Uhr nicht wirklich viel ans Tageslicht. Der Augendruck links lag erneut bei 10 mmHg und das Auge schien normal zu sein.<br />
<br />
Ein ziemlich unbefriedigendes Ergebnis, findet ihr nicht auch? Und wenn ihr jetzt glaubt, dass es bei diesem einen unbefriedigenden Ergebnis bleibt, dann habt ihr euch schon mal gewaltig geirrt. Das hier war jetzt erstmal das Warm-Up. Aber um nicht gleich so schwarz zu sehen, setze ich mich jetzt mal in den De Lorean und aktiviere den Fluxkompensator. Wer die letzten beiden Blog-Einträge von mir gelesen hat, weiß was jetzt kommt. Genau, ein Zeitsprung.<br />
<br />
Am 25. August 2009 stand bereits das nächste Ereignis an, und zwar eine Routineuntersuchung in der Sehschule bei den Barmherzigen Brüdern in Linz. Und um’s kurz zu machen: Es hat sich nichts geändert. Der Augendruck lag diesmal links und rechts jeweils bei 9 mmHg und der Visus war ebenfalls unverändert. Und da auch die Iridotomie-Stelle ebenfalls immer noch offen war, war dies in meinen Augen zumindest ein neutraler Befund.<br />
<br />
In den darauffolgenden Tagen widmete ich mich zwischendurch einem grenzgenialen Rollenspiel auf der Xbox 360, und zwar Tales of Vesperia. Und genau beim Spielen dieses Titels musste ich während des letzten August-Wochenendes etwas feststellen, was später noch von hoher Wichtigkeit sein wird. Während ich also die einzelnen Sprechblasen las, war irgendetwas komisch. Schaute ich folglich nach oben, konnte ich den unteren Teil des Gesichtsfeldes auf einmal nicht mehr wahrnehmen.<br />
<br />
Da mich dieser Zustand stutzig gemacht hatte, fuhren wir, also ich und meine Mutter, am Dienstag, dem 1. September 2009, gegen 12:00 Uhr erneut zu den Barmherzigen Brüdern in Linz und statteten den Oberarzt von damals einen Besuch ab. Und das Resultat war ernüchternd. Es konnte trotz Untersuchung durch die Spaltlampe und einer Ophthalmoskopie nichts gefunden werden. Folglich entschied ich mich die Situation weiter zu beobachten und meinen Wahlarzt zeitnah aufzusuchen.<br />
<br />
Und wieder schmiss ich hier ein Wort rein, mit dem der Otto-Normal-Leser wohl nicht recht viel anfangen wird können. Okay, bei der Ophthalmoskopie wird faktisch der Augenhintergrund gespiegelt. In meinen früheren Blog-Einträgen habe ich dies als Beleuchtung des Augenhintergrundes bezeichnet. Und im Grunde passte diese Umschreibung ja schon, da man ziemlich stark geblendet wird. Ich bin das allerdings schon seit Jahren gewohnt. Aber fahren wir mal fort.<br />
<br />
Am Donnerstag, dem 10. September 2009, gegen 19:40 Uhr war es dann schlussendlich soweit. Auch hier passte der Augendruck links mit 14 mmHg immer noch quasi perfekt. Folglich musste dieses eingeschränkte Sichtfeld im unteren Bereich des gesamten Sehspektrums von irgendwo anders herkommen. Und an dieser Stelle darf ich es gleich vorweg nehmen: Es geht diesmal nicht um das Glaukom. Bleiben also jetzt nur noch Katarakt und Retina.<br />
<br />
Im Normalfall würde man jetzt eine Mydriasis links durchführen, allerdings ist dieser Vorgang aufgrund des akuten Glaukomanfalls vom 6. Juli 2009 kontraindiziert. Was heißt das jetzt im Klartext? Ganz einfach: Bei der Mydriasis wird die Pupille erweitert. Durch diese Erweiterung der Pupille kann das Kammerwasser im schlimmsten Fall nicht mehr ausreichend abfließen, wodurch ein plötzlicher Druckanstieg die Folge ist, Und an dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass mein linkes Auge eine abgeflachte Vorderkammer aufweist, wodurch diese Problematik noch bekräftigt wird.<br />
<br />
Aus diesem Grund entschieden wir uns für eine Ultraschall-Untersuchung am linken Auge. Diese wurde diesmal im AKH Linz durchgeführt, da mein Wahlarzt dort als Oberarzt tätig ist, wobei ich im Folgenden immer von meinem Wahlarzt sprechen werde. Infolgedessen fuhren wir am Samstagvormittag dorthin und ich ließ die angeblich fünfminütige Untersuchung über mich ergehen. Im Endeffekt dauerte diese Untersuchung rund 30 Minuten, was einen neuen Rekord bei der Beschallung an meinem Körper aufstellte.<br />
<br />
Das Resultat hingegen war aber auch nur bedingt verwertbar. Der Großteil des Auges war ja in Ordnung bis auf ein oder zwei kleine Stellen, bei denen er nicht sagen konnte, ob es sich um eine Netzhautfalte oder um einen weiteren Faden meines nicht vollständig ausgebildeten Glaskörpers handele. Folglich wisst ihr nun, welches der drei o.g. Wörter schlussendlich für diesen Blog-Eintrag zutrifft.<br />
<br />
Genau, es geht hier einzig und allein um die Retina, also um die Netzhaut. Um genau zu sein sprechen wir hier jetzt über eine mögliche Ablatio retinae, also über eine mögliche Netzhautablösung. Kommen wir aber wieder zu dieser möglichen Netzhautfalte zurück, die mittels Ultraschall ja nicht genau festgestellt werden konnte. Schlussendlich blieb uns nur noch ein Weg übrig, und zwar jener über die Mydriasis.<br />
<br />
Bevor es allerdings soweit ist, stand noch ein anderes Ereignis auf dem Plan, von dem ich bis jetzt noch überhaupt nicht gesprochen habe, nämlich die vorgezogene Matura. Ja, die Abend-HAK gab’s ja auch noch. Deutsch, Mathematik und Englisch standen eigentlich auf dem Plan – eigentlich. Da ich Mathematik mittlerweile eh schon vergessen konnte, meldete ich mich gleich mal am Montag, dem 14. September 2009, ab. Weiters ging ich am selben Tag auch wieder in die Schule, aber mit dem Beisatz: &quot;Im Moment bin ich noch angemeldet.&quot;<br />
<br />
Bevor ich jetzt aber weiter über die Matura spreche, kehren wir zur eigentlichen Problematik wieder zurück. Denn am Mittwoch, dem 16. September 2009, gegen 14:00 Uhr trafen wir, also ich und meine Mutter, dann im AKH Linz ein. Und um 14:05 Uhr begannen auch gleich die Voruntersuchungen. Die Visus-Messung ohne Kontaktlinse schenkten wir uns gleich, nicht allerdings das Finger zählen.<br />
<br />
Und dann wollten sie noch etwas. Sie wollten meinen Augendruck mittels Luftimpuls, also mittels einer Non-Contact-Tonometrie (NCT), messen, allerdings wollte ich nicht so richtig. Wozu denn auch? Ich weiß eh, wenn was nicht passt. Zudem halte ich dieses Messverfahren für relativ ungenau, da hier auch noch andere Faktoren während einer Messung berücksichtigt werden müssen. Folglich wurde auf die Augendruckmessung gepfiffen.<br />
<br />
Um 14:55 Uhr wurde mir dann die linke Pupille erweitert und um ca. 15:30 Uhr begann dann schlussendlich auf die eigentliche Untersuchung, nämlich eine Ophthalmoskopie. Zuerst schaute mich mein Wahlarzt und nachher noch der Primar an und beide kamen zu dem Resultat, dass es sich hierbei tatsächlich um eine Netzhautfalte handelte. Der Augendruck lag links übrigens bei 10 mmHg.<br />
<br />
Uns wurde noch erklärt, dass diese Netzhautfalte eine Nebenwirkung aus dem Brutkasten, in dem ich nur einen Tag nach meiner Geburt 1987 verbrachte, sei. Diese Netzhautfalte war folglich auch für das eingeschränkte Sichtfeld, also dem Grauschleier, der sich je nach Augenposition veränderte, verantwortlich. Ein Eingriff wäre vorerst allerdings nicht von Nöten, da ich sowieso mein ganzes Leben lang damit zu kämpfen habe und sich diese Falte selber im Laufe der Zeit auch wieder verändern kann.<br />
<br />
Und an dieser Stelle lüfte ich gleich mal den Grund für diesen besagten Titel dieses Blog-Eintrags. Während der Untersuchung wurde nämlich eine kurze Pause eingelegt und das Licht wurde aufgedreht. Da ich allerdings noch immer durch das Licht von der Ophthalmoskopie geblendet war, waren auf einmal Teile des Sichtfelds mit einem blauen Schleier umgeben, der vor allem bei weißen Flächen heraus stach. Und als ich folglich mit einem Taschentuch meine Tränen wegwischen wollte, wies dies dementsprechend einen blauen Farbton auf, obwohl es weiß war. So entstand folglich dieser Titel.<br />
<br />
Mit diesen neuen Erkenntnissen verließen wir dann schlussendlich auch um 15:55 Uhr wieder das AKH und am Abend besuchte ich doch noch den Schulunterricht. Ironischerweise trafen wir im AKH Linz sogar den früheren Primar der Sehschule der Barmherzigen Brüder, Prof. Dr. Siegfried Priglinger, an, der mich seit Jänner 1988 bis 2005 betreute und zumeist jährlich untersuchte. Tja, so sieht man sich wieder.<br />
<br />
Am Dienstag, dem 22. September 2009, fand dann auch die schriftliche, vorgezogene Deutsch-Matura statt, bei der ich auch angetreten war, da ich auch genau wusste, wie ich vorzugehen habe. Zudem konnte ich auf TTS (Text-to-Speech) zurückgreifen, was auch beim Korrekturlesen dieses Blog-Eintrags zB zum Einsatz kam. Am Donnerstag, dem 24. September 2009, gegen 19:25 Uhr fand dann die vorerst letzte Untersuchung bei meinem Wahlarzt statt, wobei der Augendruck links bei 10 mmHg lag.<br />
<br />
So, bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich diesen Blog-Eintrag auch schon im September veröffentlichen können, allerdings wäre er mir zur damaligen Zeit einfach zu kurz gewesen und weiters habe ich erst heute diese Zeilen geschrieben. Wer dies jetzt schon als nervenaufreibend empfindet, sollte sich gut überlegen, ob er wirklich weiterlesen möchte. Zumindest habe ich euch gewarnt. Also ich darf dann mal fortfahren.<br />
<br />
Fangen wir aber mal harmlos an. Da ich mich auf die mündliche, vorgezogene Englisch-Matura wegen diesen Umständen ebenfalls nicht adäquat vorbereiten konnte, meldete ich mich auch hiervon schlussendlich am 11. Oktober 2009 ab. Am 16. Oktober 2009 war ich allerdings anwesend, als meine Mitschüler die mündlichen Prüfungen ablegten. Folglich konnte ich lediglich die Deutsch-Matura positiv abschließen, obwohl ich selber mit meiner Arbeit nicht wirklich zufrieden war, da ich nur das gemacht hatte, was auch dort stand.<br />
<br />
Okay, und nun aber hurtig rein in den De Lorean. Wir machen einen Zeitsprung, und diesmal keinen kleinen. Wir schreiben das Jahr Zweitausend... neun. Um genau zu sein, befinden wir uns jetzt am 1. Dezember 2009. Im Laufe des Nachmittags lernte ich nämlich für den bevorstehenden BWL-Test, aber irgendetwas musste ja kommen. Während des Lesens begannen auf einmal beide Augen an zu schmerzen – ein permanenter, ziehender Schmerz.<br />
<br />
Daher fuhren wir, also wieder meiner Wenigkeit und ihre Wenigkeit, gegen 19:10 Uhr Richtung Barmherzige Brüder nach Linz. Gegen 20:15 Uhr fand dann auch die Untersuchung statt und der Augendruck links lag bei lappischen 10 mmHg. Davon konnten diese ziehenden Schmerzen folglich nicht kommen. Hatten wir denn nicht schon einmal solch eine Situation. Genau, und zwar am 12. August 2009. Damals verschwanden ja die Schmerzen auf einmal. Und was passierte diesmal?<br />
<br />
Tja, diesmal passierte nichts. Die Schmerzen waren permanent da und wollten einfach nicht abklingen. Am Freitag, dem 4. Dezember 2009, gegen 15:10 Uhr ließ ich die nächste Untersuchung über mich ergehen. Der Augendruck lag hier übrigens links bei 11 mmHg und rechts bei 9 mmHg. Das einzige, was sie feststellen konnten war, dass meine Augen relativ trocken waren. Durch die zu trockenen Augen könnte solch ein ziehender Schmerz entstehen – könnte.<br />
<br />
Folglich benetzte ich mehrmals am Tag mittels VISMED meine Augen, um diese so feucht zu halten, sodass die Schmerzen zurückgehen hätten können. Trotz diesen Schmerzen ließ ich meinen alljährlichen Pflichttermin, den Weihnachtsmarkt bei uns in Pichl bei Wels, nicht entgehen. Zwar war ich dieses Jahr nicht so geschwächt, wie es beim letzten Mal nach der Zahn-OP am <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=799" class="postlink">2. Dezember 2008</a> der Fall war, trotzdem immer noch physisch zu schwach, um mein Standard-Programm fahren zu können.<br />
<br />
Daher schaute ich nicht nur am Samstag, dem 5. Dezember 2009, sondern auch noch am Sonntag, dem 6. Dezember 2009 dort vorbei. So konnte ich dann doch noch mein Standard-Programm, welches übrigens bei vier Orangen-Punsch, einmal Bratwürstel und einmal Pommes bestand, vervollständigen, Und mehr wollte ich eigentlich auch gar nicht. Wenn ich mein Standard-Programm bekomme, bin ich glücklich.<br />
<br />
Aber kommen wir wieder zurück zu den ziehenden Augenschmerzen, die trotz VISMED am Mittwoch, dem 9. Dezember 2009, immer noch vorhanden waren. Aus diesem Grund fuhren wir erneut zu den Barmherzigen Brüdern nach Linz und diesmal statteten wir der Sehschule einen kleinen Besuch ab. Um 10:05 Uhr wurde eine Tonometrie bei beiden Augen durchgeführt, bei denen der Augendruck jeweils bei 10 mmHg lag.<br />
<br />
Da meine Augen zudem noch eine leichte Rötung aufwiesen, wurde mir vorgeschlagen Acular zu nehmen. Und jetzt bin ich mal sehr gespannt, bei wem von euch nun die Alarmglocken läuten. Acular würde bei mir diese Situation womöglich noch erheblich verschlechtern, zumindest war dies beim letzten Mal kurz nach der Nd:YAG-Laser-Iridotomie der Fall. Als Alternativpräparat wurde mir dann Ultracortenol und an Stelle von den VISMED-Ampullen VISMED multi ans Herz gelegt.<br />
<br />
Infolgedessen verwendete ich dann jeweils diese zwei Augentropfen, allerdings nur für zwei Tage, da die nächste Kontrolluntersuchung bereits schon am Freitag, dem 11. Dezember 2009, gegen 11:45 Uhr war. Auch hier wurde eine Tonometrie durchgeführt, wobei der Augendruck links bei 12 mmHg und rechts bei 11 mmHg lag. Die leichte Augenrötung konnte trotz Ultracortenol nicht verringert werden. Dies ist jetzt auch nicht wirklich verwunderlich, da meine Augen stets eine leichte Rötung bzw. Reizung aufweisen.<br />
<br />
Folglich schien nun faktisch alles in Ordnung mit den Augen zu sein, oder? Nein, noch nicht ganz, denn die Netzhautfalte bewegte sich im Laufe der Zeit immer mehr ins mittlere Sichtfeld. Da ich mir primär zu diesem Zeitpunkt allerdings um die ziehenden Schmerzen kümmerte, ließ ich diesen Aspekt noch außen vor und beobachtete die Netzhautfalte einfach weiter. Aber woher zum Teufel noch eins kamen denn nun diese blöden Schmerzen?<br />
<br />
Um diese Frage klären zu können, wurde noch am selben Tag in genau jener Ordination, in der ich am Mittwoch, dem 15. Juli 2009, gegen Mittag fast kollabiert wäre, eine Computertomographie und ein Röntgen meines Schädels durchgeführt. Diesmal verlief allerdings alles nach Plan und am Montag, dem 14. Dezember 2009, hielt ich auch schon den Befund in Händen.<br />
<br />
Das Ergebnis dieser Untersuchung war eine schmale parietale Schleimhautschwellung im Sinus maxillaris rechts. Dieses Ergebnis ist insofern ernüchternd, da diese leichte Schwellung in der Kieferhöhle nicht für diese beidseitigen Schmerzen bei den Augen verantwortlich sein kann. Folglich wusste ich noch immer nicht, was denn nun diese Schmerzen verursachte.<br />
<br />
Am Donnerstag, dem 17. Dezember 2009, ging ich trotzdem in die Schule, da ich mich für das Klassenfoto verantwortlich gefühlt hatte. Auf den offenen BWL-Test von vor zwei Wochen und auf die an diesem Tag stattgefundene BWL-Schularbeit konnte ich getrost verzichten, da das Lernen in diesem Zustand eine reine Zumutung darstellte. Folglich schoss ich dann nach der BWL-Schularbeit dieses Klassenfoto und nachher auf der Weihnachtsfeier, auf die ich eigentlich absolut keine Lust hatte, schoss ich dann noch gleich meine 20.000. Aufnahme mit meiner neuen Olympus E-620, die seit <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=958" class="postlink">Samstag, dem 2. Mai 2009,</a> in meinem Besitz ist.<br />
<br />
Auch in Case Studies wäre noch eine Schularbeit noch vor Weihnachten zu machen gewesen, aber auch diese musste ich aufgrund dieser ständigen Schmerzen abblasen. Am Weihnachtsabend selber nahm ich dann den Christbaum im Wohnzimmer bei uns ins Visier und drücke rund 400 Mal an diesem Abend ab, um mal hochauflösende Bilder zu erhalten. Und am selben Abend bestellte ich zudem gleich noch 11 Filme bei Amazon.<br />
<br />
Im Grunde handelte es sich hierbei wieder um Wuxia- und Martial-Arts-Filme, allerdings stach einer ganz besonders heraus, auch wenn dieser nicht den zwei soeben genannten Genres angehört, und zwar <a href="http://www.moviepilot.de/movies/riding-alone-for-thousands-of-miles" class="postlink">Riding Alone for Thousands of Miles</a> von Zhang Yimuo. Eine unglaublich mitreißende und emotionale Atmosphäre, die einem durchaus auch an die Nieren gehen kann. Ich kann euch diesen Streifen nur ans Herz legen.<br />
<br />
So, der Filmtipp ist nun auch abgeschlossen, folgt nun Silvester. Auch hier wollte ich eigentlich Bilder vom Feuerwerk machen, nur machte der extrem dichte Nebel einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Infolgedessen verbriet ich die Vesuvs und die Römischen Lichter noch nicht, da ich mit vernebelten Bildern nichts anfangen konnte. Aus diesem Grund habe ich diese Aktion vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben.<br />
<br />
Und jetzt dürfen wir auch endlich das Jahr 2010 schreiben. Die Augenschmerzen bestanden immer noch und hörten einfach nicht auf. Das VISMED, welches ich nach der Kontrolluntersuchung vom 11. Dezember 2009 ab und an tropfte, half absolut nichts. Und so kam es, dass ich meinem Wahlarzt am 7. Jänner 2010 gegen 19:15 Uhr einen Besuch abstattete. Nur diesmal lag mein Hauptaugenmerk nicht auf diese Schmerzen, sondern auf die Netzhautfalte, da sich diese nun an einem Bereich vorgearbeitet hatte, der mir suspekt war.<br />
<br />
Schaute ich nämlich jetzt in irgendeine Richtung und bewegte mein Auge an eine bestimmte Stelle, so konnte ich je nach Ausrichtung des Auges einen Großteil des Sichtfelds kaum noch wahrnehmen. Und das Finger zählen funktionierte folglich überhaupt nicht mehr. Ein paar kleine Areale am Rande des Sichtfelds waren von diesem Schatten noch nicht betroffen, allerdings gelang es mir gestern Abend nicht dies optimal auf einem Bild darzustellen.<br />
<br />
Ja, das Bild oben zeigt ungefähr das, was ich jetzt noch wahrnehmen kann, wenn ich mein Auge an eine bestimmte Position bewege. Diese Aufnahme wurde allerdings nicht durch eine Defokussierung, sondern durch mehrere, übereinander gelegte und zT eingeschnittenen Klarsichtfolien, die direkt vor das Objektiv gehalten wurden, erreicht. Das Einschneiden der Klarsichtsfolien sollte die Art des Schattens hervorheben, der sich überwiegend im unteren Sichtfeld befindet.<br />
<br />
<div style="float:right; margin:8px; margin-top:0px; margin-right:0px"><a href="http://danielmayr.at/images/blog/20100118-1.jpg" rel="lightbox" title="Originalbild"><img src="http://danielmayr.at/images/blog/20100118-1_cl.jpg" alt="Bild" /></a></div>Wenn ich folglich einen Text lesen wollte, so konnte ich zT überhaupt nicht mehr erkennen, ob sich unter der aktuellen Zeile überhaupt noch ein Text befand, oder halt eben nicht. Wenn ich allerdings ganz normal und entspannt schaue, so merke ich von dieser Netzhautfalte kaum etwas. Wenn wir jetzt dasselbe Motiv wie oben folglich nun mit nur einer einzelnen Schicht Klarsichtfolie über dem Objektiv hernehmen, so ergibt dies ungefähr meine Sicht bei einer Distanz von guten vier Metern auf diesen Arbeitsplatz in meinem Zimmer.<br />
<br />
Klickt einfach auf das rechte Miniaturbild, um es zu vergrößern, damit der Effekt noch deutlicher rüberkommen kann. Zudem muss noch erwähnt werden, dass ich ohne Kontaktlinse, die übrigens immer noch –16,5 Dioptrien aufweist, lediglich bei einer Distanz zwischen ungefähr fünf bis zehn Zentimeter scharf sehen kann. Der Rest ist komplett unscharf. Folglich kann ich mir Filme nur dann vernünftig anschauen, wenn ich eine Kontaktlinse trage. Selbiges trifft übrigens auch auf die meisten Videospiele zu.<br />
<br />
Okay, kommen wir nun wieder zum eigentlichen Thema zurück, nämlich der Ophthalmoskopie an diesem Donnerstagabend. Da der Augenhintergrund bei normaler Pupille kaum einsehbar ist, musste diese erweitert werden. Da der Augendruck links bei 16 mmHg lag, entschieden wir uns für diesen Schritt, der um 19:30 Uhr durchgeführt wurde. Gegen 20:05 Uhr fand dann die finale Untersuchung statt, dessen Ergebnis schockierend war.<br />
<br />
An der besagten Netzhautfalte könnte sich in der Zwischenzeit ein Riss gebildet haben. Durch diesen Riss kann Flüssigkeit hinter die Netzhaut gelangen und diese folglich ablösen – Ablatio retinae. Durch diesen Zustand könnten die Sehnerven nicht mehr versorgt werden, wodurch sie irreparabel beschädigt werden könnten. Zudem würde ich womöglich zu diesem Zeitpunkt sowieso nichts mehr sehen können.<br />
<br />
Folglich muss jetzt rasch gehandelt werden. Da der Großteil der Netzhaut noch anliegt, gibt es nun zwei Möglichkeiten, wie man diese befestigen könnte: Entweder durch eine Photokoagulation oder durch eine Kryopexie. Bei der Kryopexie wird ein stabähnliches Instrument an den Augapfel herangeführt, um so mittels Kälteeinwirkung die Netzhaut mit den anderen Schichten zu verbinden. Die Temperatur dieses Instruments beträgt ca. –80 C°.<br />
<br />
Und bei der Photokoagulation kommt mein lieber alter Bekannter wieder zum Einsatz, und zwar der Nd:YAG-Laser. Nur handelt es sich hierbei nicht um die gleiche Art von Laser, der bei einer Nd:YAG-Laser-Iridotomie zum Einsatz kommt. Dieser hier dringt direkt ins Auge ein und trifft auf die Netzhaut auf, um diese zu zerstören. Durch diesen Vorgang bilden sich Narben auf der Netzhaut, wodurch diese fixiert werden sollen, allerdings werden bei dieser Methode auch jene Sehnerven zerstört, die zur Narbenbildung beitragen sollen.<br />
<br />
Nach meinen Recherchen soll die Photokoagulation von den Nebenwirkungen nach dem Eingriff harmloser sein als die Kryopexie, zumindest sollen bei der Photokoagulation im Nachhinein kaum Schmerzen vorhanden sein. Würde der Nd:YAG-Laser allerdings die falschen Sehnerven treffen, so könnten Gesichtsfeldausfälle die Folge sein. Und wenn ich überhaupt nichts machen lasse, so könnte sich die Netzhaut noch komplett ablösen, wodurch das Auge vollständig erblinden wird, da, wie weiter oben beschrieben, die Sehnerven nicht mehr versorgt werden können.<br />
<br />
Am Montag, dem 11. Jänner 2009, gegen 14:30 Uhr trafen wir, also erneut meine Wenigkeit und ihre Wenigkeit, im AKH Linz zu einer weiteren Ophthalmoskopie mit vorangegangener Mydriasis, die um 14:33 Uhr stattfand, ein. Mein Wahlarzt begutachtete mein linkes Auge ab 15:25 Uhr für ca. 20 Minuten und fertigte zudem gleich noch eine Skizze der Netzhaut an. Um 15:55 Uhr stieß dann noch der Primar dazu und untersuchte mich ebenfalls noch.<br />
<br />
Dieser stellte zudem noch die Theorie auf, dass sich die Netzhautfalte vielleicht nur eingerollt haben könnte und es sich hierbei noch nicht um einen Riss handele. Allerdings können sie dies nicht genau sagen, da immer noch ein Mega-Problem vorhanden war, und zwar der Nystagmus, also das Augenzittern. Aus diesem Grund gibt es folglich nur eine einzige Möglichkeit: Die Ophthalmoskopie muss unter Narkose durchgeführt werden.<br />
<br />
Zu meinem Vorteil sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass auch die Photokoagulation und die Kryopexie ebenfalls unter Narkose durchgeführt werden können. Folglich vereinbarten wir gleich mal einen Termin für diese Untersuchung und den möglichen Eingriffen. Hierbei handelt es sich um den <span style="font-weight: bold">kommenden Mittwoch, dem 20. Jänner 2010.</span> Da dies allerdings unter Narkose durchgeführt wird, muss ich bereits morgen um 9:00 Uhr im AKH Linz zur Voruntersuchung und -besprechung sein.<br />
<br />
Letzten Donnerstag sprach ich jedoch nochmals mit meinem Wahlarzt und sagte ihm, dass ich übermorgen lediglich untersucht werden möchte, und zwar noch ohne Photokoagulation oder Kryopexie. Daher wird übermorgen nur eine Ophthalmoskopie unter Narkose durchgeführt werden, sodass sie zumindest mal die Netzhaut in ruhe begutachten können. Bei der anschließenden Besprechung wird dann festgelegt, was wir als nächstes machen werden.<br />
<br />
So viel kann ich schon mal vorweg sagen: Ich werde zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit eine Photokoagulation mittels Nd:YAG-Laser durchführen lassen, wenn ich im Vorhinein genau weiß, welche Auswirkungen die dadurch beschädigten Sehnerven auf mein Sehvermögen haben. Der Visus ist bis jetzt konstant geblieben und hat sich nicht verschlechtert. Bedauerlicherweise trifft diese Konstanz auch auf die ziehenden Schmerzen bei den Augen, dessen Ursache noch immer nicht gefunden werden konnte, zu.<br />
<br />
Und jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie es mit der Abend-HAK weitergehen soll. Um’s kurz zu machen: Ich habe absolut keinen Plan. Das ich dieses Schuljahr komplett inkl. Matura abschließen werd können, ist mittlerweile schon extrem unwahrscheinlich. Nur zerbreche ich mir im Moment noch nicht den Kopf darüber, mein linkes, noch sehendes Auge geht vor. Wenigstens konnte ich noch ein paar Updates an der Website durchführen, die <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1039" class="postlink">hier</a> und <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1040" class="postlink">hier</a> ersichtlich sind.<br />
<br />
Zum Schluss bleibt mir nur eins zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold">Sollte bis spätestens Ende Februar 2010 kein neuer Blog-Eintrag online gestellt worden sein, dann ist irgendetwas gewaltig schief gelaufen und dieser Blog-Eintrag würde dann meine letzte Aktion hier auf Daniel Mayr</span>.at<span style="font-weight: bold"> darstellen.</span>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 23:50:20 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1032</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1032</link>
			<title>Die imaginäre Sonnenbrille</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20090801.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Vor genau 14 Tagen wurde <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1031" class="postlink">ein Blog-Eintrag</a> veröffentlicht, dessen Inhalt sicher nichts für schwache Nerven war. Doch was hat sich nun alles binnen dieser 14 Tage verändert? War diese Nd:YAG-Laser-Iridotomie denn erfolgreich, sofern sie überhaupt durchgeführt werden konnte? Und was hat es nun mit dieser imaginären Sonnenbrille auf sich?</span><br />
<br />
Zwar könnte ich bereits die zweite Frage mit nur einem Wort beantworten, jedoch bedarf es für die dritte, die in direkter Verbindung zur zweiten steht, eine ausführlichere Beschreibung. Einige Leser des vorhergehenden Blog-Eintrages stellten mir bereits die zweite Frage, was mich natürlich sehr gefreut hatte. Klarerweise wissen diese Personen bereits die Antwort, allerdings nicht die Hintergrundgeschichte.<br />
<br />
Also, worauf warten wir noch? Zuerst stand natürlich an, einige Personen über die aktuellen Ereignisse zu informieren, da ich denen dies schuldig war. Und so kam es, dass ich am Dienstag, dem 21. Juli 2009, um 10:33 Uhr einen eigenen Thread im Spielecast.de-Forum (siehe: <a href="http://danielmayr.at/images/blog/20090801-1.png" class="postlink">Screenshot #1</a> und <a href="http://danielmayr.at/images/blog/20090801-2.png" class="postlink">Screenshot #2</a>) erstellte, da ich bereits von ein paar Usern dieses Forums gefragt worden bin, warum ich seit dem 24. Juni 2009 nicht mehr aktiv war.<br />
<br />
Sowohl meine Erläuterungen zu diesem Vorfall, sowie auch die für mich überaus überraschende Resonanz auf meinen Beitrag, könnt ihr ja in dem o.g. Thread selber nachlesen. Also diese Resonanz hätte ich mir nie und nimmer erwartet. Tja, da merkt man echt, dass man bereits seit dem 13. Juni 2007 ein fester Bestandteil dieser Community ist. Aber steigen wir doch mal für’s Erste in einen De Lorean und machen einen Zeitsprung.<br />
<br />
Sehr viel Zeit ist jetzt nun auch wieder nicht vergangen, denn noch am selben Tag um 21:11 Uhr schickte ich eine Massen-E-Mail raus, um zahlreiche Bekannte von mir über diesen Glaukomanfall zu informieren. Die Resonanz auf diese Massen-E-Mail trat jetzt allerdings nicht so stark wie im o.g. Thread auf, aber ein paar hatten sich ja dann doch noch gemeldet, worüber ich mich natürlich sehr gefreut hatte.<br />
<br />
Nun aber ein vernünftiger Zeitsprung mit dem De Lorean, oder? 33 Stunden sollten reichen. Wir schreiben nun also den besagten Tag X, den 23. Juli 2009. Es ist nun knapp 6:10 Uhr und ich und meine Mutter fuhren Richtung Linz zu den Barmherzigen Brüdern. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kaum einen Gedanken an den möglicherweise bevorstehenden Eingriff, also der Nd:YAG-Laser-Iridotomie, verschwendet.<br />
<br />
Ehrlicherweise muss ich allerdings noch gestehen, dass ich am Vorabend noch nach einer Alternative bzw. nach einer Laser-Iridotomie unter Narkose Ausschau gehalten habe. Logischerweise wurde mir lediglich nur das bestätigt, was ich eh schon längst wusste, sodass diese eine Stunde eh komplett für’n Afterballen war. Nach insgesamt zehn Stunden Recherche kannte ich mich bereits bestens aus, zumindest zu diesem Zeitpunkt.  Wer weiß, wie lange mein Kurzzeitgedächtnis diese Massen an Informationen noch aufbewahren wird können.<br />
<br />
Und bevor ich’s noch vergesse: Genau an diesem Mittwoch, dem 22. Juli 2009, gegen Abend wurde das 10 000. Bild mit meiner neuen D-SLR Olympus E-620 geschossen. Folglich wurden durchschnittlich 123,45679 Bilder pro Tag seit Samstag, dem 2. Mai 2009, bis zu diesem Zeitpunkt angefertigt. Und hier sieht man erneut, dass ich auf mein linkes, noch sehendes Auge mehr als angewiesen bin. Sollte ich nämlich nichts mehr sehen können, so wären all meine Bilder für mich zumindest nur noch nutzlos.<br />
<br />
Weiters hatte ich in der Nacht auf Donnerstag einen Traum, indem ein Satz fiel, dessen Bedeutung ich bis heute nicht zu deuten vermag. &quot;Du bist wie ein widerspenstiges, alleinstehendes, graues Haar (auf einer Glatze).&quot; Wenn jemand von euch dieses Rätsel entschlüsseln kann, so darf er mir gerne seine Vermutung preisgeben. Fakt ist jedoch, dass ich an diesem Donnerstagmorgen extrem ruhig war.<br />
<br />
Und nein, ich bin kein meditierender Mönch. An diesem Morgen war ich nur auf eine Sache fixiert, aber nicht nervös oder aufgeregt – einfach nur ruhig. Die Welt um mich herum schien still zu stehen. Ich hatte eine Aufgabe und ich wusste, dass über hundert Leute zumindest gedanklich bei mir sein werden. Solch eine innerliche Ruhe und Gelassenheit hatte ich zuvor noch nie erlebt, allerdings war mir bereits klar, dass dies nicht von Dauer sein wird können.<br />
<br />
Kurz vor 7:00 Uhr waren wir dann schlussendlich im Krankenhaus angekommen und warteten, was denn sonst? Gegen 8:30 Uhr hatten wir dann ein finales Gespräch bzgl. der Nd:YAG-Laser-Iridotomie mit einer Ärztin. Oder war sie doch eine Oberärztin? Ist jetzt auch egal. Nachher spielt sie eh keine Rolle mehr. Wir besprachen nicht nur diesen Eingriff, sondern auch, mit welchem Mittel sie mich ruhig stellen wollten.<br />
<br />
Mir war schon zuvor klar gewesen, dass ich während dieser Nd:YAG-Laser-Iridotomie vermutlich nicht ruhig bleiben könnte und meine Nervosität und Ängste einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Folglich wurde vereinbart, dass sie mir Diazepam verabreichen werden, sodass meine Nervosität und Ängste schwinden, ich aber immer noch bei &quot;klarem&quot; Verstand und vor allem bei Bewusstsein bleiben werde.<br />
<br />
Euch sagt Diazepam nichts? Ist Valium besser? Um jetzt nicht nur mehr Verwirrung zu stiften, werde ich im Folgenden immer nur vom Valium sprechen, da diese Bezeichnung geläufiger sein dürfte. So, irgendetwas fehlte doch noch? Genau, meine Unterschrift auf der dokumentierten Patientenaufklärung, also mein Todesurteil. Diese Unterschrift fiel mir zwar nicht leicht, aber ich hatte meine Bestimmung klar vor Augen. Einen Ausweg gibt es jetzt nicht mehr.<br />
<br />
Als ich dann wieder auf den Gang ging, sagte ich dann noch humorvoll: &quot;Ich hätte ein Testament machen sollen.&quot; Scheinbar dürfte ich mit dieser Meldung einige Blicke von älteren Personen auf mich gezogen haben. Tja, ich hatte soeben mein Todesurteil unterschrieben, was bleibt mir da noch anderes außer diesen einen Satz zu sagen? Nun ging’s aber vorerst wieder auf mein Zimmer und das Warten nahm seinen Lauf.<br />
<br />
Aber es dauerte nicht lange, da bekam ich bereits 5 mg Valium in gemörserter Form, da ich keine Tabletten schlucken kann. Folglich wurde dann diese pulverisierte Tablette in ein Glas Wasser gegeben und dann musste ich es lediglich nur noch trinken. Da ich solche Arzneimittel grundsätzlich immer auf ex zu mir nehme, machte ich auch hier keine Ausnahme. Schwupp, und schon war das Zeug um 8:55 Uhr unten.<br />
<br />
Nanu, nach ca. 20 Sekunden verspürte ich etwas auf meiner Zunge. Argh, das Zeug ist bitter hoch zehn. Und da das Mineralwasser hier absolut nutzlos erschien, musste ich zum Sprite greifen. Das half dann wenigstens und dieser extrem bittere Geschmack war dann endlich weg. Nach knapp 40 Minuten verspürte ich dann doch recht deutlich, dass ich leicht angeheitert war, zumindest konnte ich mir ein Grinsen nur recht schwer verkneifen.<br />
<br />
Ansonsten schien das Valium keine weiteren Auswirkungen mehr zu haben, zumindest konnte ich keine weiteren ausfindig machen. Um 9:45 Uhr war es dann schlussendlich soweit und die Nd:YAG-Laser-Iridotomie stand an. Und da ich bei vollem Bewusstsein war, möchte ich euch diesen Eingriff natürlich nicht vorenthalten. In den folgenden Absätzen versuche ich nun euch den zehnminütigen Eingriff so detailliert wie nur möglich zu erklären.<br />
<br />
Das Gerät, auf dem der YAG-Laser montiert ist, ist vergleichbar mit einer handelsüblichen Spaltlampe, allerdings weist sie neben diesem YAG-Laser noch weitere Besonderheiten auf. Zum einen befinden sich zwei Griffe jeweils einer links und rechts von der Maschinerie, um sich dort festhalten zu können, und zum anderen befinden sich zwei Bänder nahe der Stirnablage, um so den Kopf zu fixieren.<br />
<br />
Bevor es nun aber soweit war, bekam ich logischerweise noch Augentropfen, wodurch das Auge betäubt wurde. Durch diese Tropfen soll es so stark betäubt werden, sodass man sich einen Kugelschreiber ins Auge stechen könnte und man würde es nicht spüren. Folglich darf man nach diesem Eingriff auf gar keinen Fall sein Auge berühren. Zudem wollten sie mir noch Pilocarpin geben, um so die Puppille zu verkleinern, wofür es jetzt aber bereits zu spät war.<br />
<br />
Die Tropfen wurden mir nun also verabreicht, folgt nun die Umklammerung der Maschine. Wie bereits im vorhergehenden Blog-Eintrag erwähnt wurde, muss nun, wie bei einer Spaltlampe üblich, das Kinn aufgestützt werden. Nachdem dies nun ebenfalls geschehen war und mein Kopf mit diesen zwei Bändern fixiert wurde, folgte das Aufsetzen einer speziellen Kontaktlinse auf die Hornhaut. Das einst für mich als scharf erkennbare Licht der Spaltlampe wurde dadurch extrem verschwommen.<br />
<br />
Weiters verhinderte diese spezielle Kontaktlinse, dass man blinzelt. Fragt mich bitte nicht, wie diese Kontaktlinse genau ausschaut, da ich selber dies, um ehrlich zu sein, nicht wissen möchte. Wichtig an dieser Stelle sei noch zu erwähnen, dass man diese Kontaktlinse absolut nicht spürt, lediglich das Bild wird unscharf. Weiters habe ich eher unbewusst wahrgenommen, dass ich nicht blinzeln konnte – Valium sei Dank.<br />
<br />
Und so sitzt man nun an dieser Maschine, die logischerweise mit einem Computer verbunden ist, der im Notfall verhindern soll, risikoreiche Laserschüsse abzufeuern. Die Schüsse des Lasers bestimmte dieser Oberarzt selber, wobei der Computer seine Arbeit überwachte. Während des Eingriffes kam es nämlich einige Male dazu, dass er zwar einen Schuss abfeuern wollte, allerdings wurde dies verhindert.<br />
<br />
Scheinbar befand sich mein Auge nicht mehr an der richtigen Position. Tja, wie bereits erwähnt, kann ich mein Auge nicht ruhig halten. Allerdings schien der Nystagmus nicht so stark zu sein, dass eine Nd:YAG-Laser-Iridotomie unmöglich wäre. Aber zu einem kleinen Vorfall ist es nach einigen Minuten dann doch noch gekommen, worauf ich aber gleich noch eingehen werde.<br />
<br />
Ihr fragt euch jetzt sicher, ob man diesen Laser sehen, spüren oder auch hören könne, nicht wahr? Ein Laserschuss eines YAG-Lasers liegt zwischen 10 und 100 Millisekunden bei dieser Behandlung. Folglich ist die erste Frage somit beantwortet. Als er nämlich solch einen Schuss abgab, war ein orangefarbenes, scharfes Muster zu erkennen, und zwar leicht oberhalb der Mitte des Sehspektrums bzw. des Sichtfeldes.<br />
<br />
Ob man den Laser an sich hören kann, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, man hört allerdings sehr wohl den Druck auf dem Knopf zum Abfeuern eines Schusses und auch das Eindringen dieses Schusses in das Auge selber. Knack. Knack. Und dies sogar bis zu viermal in der Sekunde. Und ja, man spürt auch diesen Laserschuss um Auge selber, da ja Gewebe verbrannt bzw. zerstört wird.<br />
<br />
Diese kurzen Stiche im Auge könnten manche zu ungewollten Zuckungen verleiten. Da ich aber bei Bewusstsein wahr und genau wusste, was passieren würde, wenn ich mich nur einen halben Millimeter bewegen würde, war von vornherein klar, dass ich mich nicht zu bewegen habe – und dabei blieb es auch. Blöd waren dann nur die Situationen in den ich schlucken musste, da mein Kinn ja auf dieser Maschine auflag. Blöder Speichel.<br />
<br />
So, um 9:45 Uhr begann die Nd:YAG-Laser-Iridotomie und um 9:55 Uhr mussten wir dann abbrechen, da Blut in das Loch trat, sodass weitere Laserschüsse unnütz waren. Er, also dieser Oberarzt, entfernte dann nur noch diese spezielle Kontaktlinse und ich durfte gehen. Als ich kurz mein Auge öffnete, staunte ich nicht schlecht, als ich auf der Unterseite ein schwarzes Dreieck wahrnehmen musste.<br />
<br />
Kurzer Hand habe ich nachgefragt, woher dies nun käme, und er erklärte mir, dass dies durch diese Kontaktlinse und auch dem Laser entstand, und dass es allerdings wieder relativ schnell abklingen sollte. Tja, und so ging ich also mit verschlossenen Augen wieder zurück auf mein Zimmer und klarerweise nicht alleine, auch wenn der Weg an und für sich eh leicht zu merken war, zumale sich alles auf derselben Etage befand.<br />
<br />
Gegen 11:30 Uhr konnte ich dann meine Augen wieder so halbwegs öffnen und ich sah auch wieder alles ganz normal, ohne irgendwelche schwarzen Dreiecke oder sonstigen Fragmente im Auge bzw. im Sichtfeld. Weiters schien das Valium bereits an Wirkung nachzulassen, obwohl es ja zehn Stunden wirken sollte. Gegen Mittag bekam ich dann auch mein Mittagessen, was auch nur so ging, zumale ich mich eher auf meinen Tastsinn verlassen hab müssen, da mir das Schauen immer noch recht schwer fiel.<br />
<br />
Okay, der Vormittag war nun vorbei, folgte nun der Nachmittag. Also nochmals rein in den De Lorean, denn es stand noch eine zweite Nd:YAG-Laser-Iridotomie an. Um 14:50 Uhr bekam ich folglich die zweite Ration 5 mg Valium. Ein geiles Zeug, was aber auch süchtig machen kann. Weiters wurde mir diesmal gleich Pilocarpin verabreicht, sodass die Puppille nun vernünftig verkleinert werden konnte. Und genau dieser Aspekt wird später noch von hoher Wichtigkeit sein.<br />
<br />
Um 15:20 Uhr war es dann schlussendlich wieder soweit und ich saß erneut vor dieser Maschine, wobei sich die Krankenschwestern bereits gewundert hatten, warum ich noch in der Lage war ganz normal auf zwei Beinen rüber zu stolzieren. Ich zumindest konnte diese Aufregung nicht verstehen, da ich keinerlei Probleme hatte. An dieser Stelle sei noch zu erwähnen, dass ich im Auge selber, also nicht auf der Hornhaut, sondern nahe der Iris, ein Sandkorn verspürte, zumindest fühlte es sich so an. Tja, wie bekommt man dieses Ding nur wieder raus? Na gut, jetzt stand erstmal die zweite Nd:YAG-Laser-Iridotomie an.<br />
<br />
Nach knapp fünf Minuten sagte er dann endlich die befreienden Worte, dass wir nun durch seien. Sprich: Das Loch wurde vervollständigt und es befand sich nun ein künstlicher Durchgang zwischen vorderer und hinterer Augenkammer. Der Horror schien somit vorbei zu sein, oder doch noch nicht? Zumindest bekam ich nach diesem zweiten Eingriff noch Augentropfen für die Hornhaut und welche zur Senkung des Augendrucks.<br />
<br />
Die Nd:YAG-Laser-Iridotomie war schlussendlich also dann doch noch erfolgreich und auch das blöde Sandkorn-Dingens verschwand wieder, was durch den Laser hervorgerufen wurde. Vielleicht lag’s auch an der kleinen Blutung am Vormittag. Ich kann’s nicht mit Gewissheit sagen, Hauptsache es ist weg. Nun musste ich nur noch wieder auf mein Zimmer gebracht werden. Und nein, ich durfte nicht gehen.<br />
<br />
Scheinbar machten sich diese zwei Krankenschwestern solche Sorgen, sodass sie mich in einen Rollstuhl verfrachteten. Tja, und da meine Mutter eh noch anwesend war, schob sie mich dann Richtung Zimmer. Und während dieser Fahrt hatte ich dann schlussendlich mehr Angst als während der beiden Eingriffe zusammen, da es eine reine Slalomfahrt zum Zimmer war. Auf dem Weg dorthin gab es eigentlich nur zwei 90° Kurven.<br />
<br />
Nur sie musste ja Kreuz und Quer fahren. Wenigstens konnte sie noch vor diesem Mülleimer bei der ersten Kurve rechtzeitig anhalten. Puh, na das war eine Horror-Fahrt. Da fuhr mein Bruder am Montag, dem 6. Juli 2009, mitten in der Nacht noch besser. Schlussendlich bin ich dann doch noch heil angekommen und gegen Abend bekam ich noch einmal Cosopt, welches auf einmal nicht mehr brannte, und an Stelle von Voltaren Ophtha wurden mir Acular, ebenfalls Augentropfen mit ähnlicher Wirkung, verabreicht.<br />
<br />
Natürlich durfte auch das Abendessen nicht fehlen, allerdings konnte ich darauf getrost verzichten. Da waren mir meine gebunkerten Wurstsemmeln aus dem viel berüchtigten fünften Stock – dem Buffet – noch tausend Mal lieber. Tja, das war er nun, der Tag X. Aber keine Sorge, es geht noch spannend weiter. Also rein in den De Lorean, da es diesmal auch nicht wirklich eine Gute-Nacht-Geschichte zu erzählen gibt. Es gab lediglich zwei Kontrollbesuche von der Krankenschwester.<br />
<br />
So, der Freitagmorgen ist nun angebrochen und um 8:45 Uhr kam’s dann zum finalen Gespräch mit diesem Oberarzt. Diese o.g. Acular werde ich noch bis zum 31. Juli 2009 jeweils dreimal pro Tag eintropfen müssen, damit sich nichts entzündet. Zudem wird die Dauerbehandlung von Cosopt weitergeführt, und zwar jeweils zweimal pro Tag. Weiters schien das Auge komplett in Ordnung zu sein, sodass er mich nun entlassen konnte.<br />
<br />
Aber halt. Jetzt wollte ich noch was von ihm wissen, und zwar genaue Bezeichnungen von zwei Untersuchungen. Wie bereits erwähnt, wurde, wie ich sie damals bezeichnet hatte, eine Sehnervmessung durchgeführt. Hierbei handelte es sich um eine VEP-Messung, sprich: Visuell Evoziertes Potential. Weiters wollte ich auch noch wissen, wie die Messgeräte zum Vermessen der Augenlänge heißen, allerdings reichte hierfür mein Ultrakurzzeitgedächtnis leider nicht mehr aus, sodass ich nur vermuten kann, dass es ein IOL-Master gewesen sein könnte, sicher bin ich mir aber nicht.<br />
<br />
Und somit wurde nun die zweite Frage ausführlich behandelt, wobei ein einfaches Ja auch ausgereicht hätte, zumindest für manche von euch, aber nie und nimmer für mich. So, welche Frage behandeln wir denn nun als nächstes? Wie wär’s mit der dritten, die mit der imaginären Sonnenbrille? Okay, dann rein in den De Lorean. Machen wir einen Zeitsprung von 53 Stunden. Na? Wie spät wird’s jetzt wohl sein?<br />
<br />
Am Sonntag, dem 26. Juli 2009, um 14:15 Uhr traf mich erneut der Schock. Ja. Hättet ihr denn wirklich geglaubt, dass alles so reibungslos funktionieren könnte, wie man es sich vorgestellt hätte? Tja, so kann man sich irren. Denn genau um diesen Zeitpunkt sah ich auf einmal für ca. 20 Sekunden dunkler und ich wusste nicht wieso. Und keine fünf Minuten später schon wieder derselbe Mist.<br />
<br />
Nachher war dann alles wieder normal. Na ja, nicht ganz, denn ein Ziehen oberhalb des linken Auges verspürte ich ebenfalls. Dazu kommt noch, dass gegen Mittag mein Auge wegen diesen Acular extrem, aber wirklich extrem brannte. Ich dachte schon, mir würde es mein Auge verbrennen. Da hätte ich ja gleich mein Auge über einen Bunsenbrenner halten können und es käme ein ähnlicher Effekt dabei raus. Okay, ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig, aber es brannte nun mal höllisch und nicht einfach nur leicht, wie bei den Cosopt.<br />
<br />
Folglich entschieden wir uns dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder erneut einen Besuch abzustatten und um 15:25 Uhr fuhren wir dann auch gleich los. Gegen 16:20 Uhr begann dann auch gleich die Untersuchung, wobei hier nichts Weltbewegendes festgestellt werden konnte. Der Augendruck lag links bei 11 mmHg und das Loch war in Ordnung. Es wurde lediglich festgestellt, dass mein Auge durch diese Acular relativ ausgetrocknet wurde, aber das hatte ich selber schon längst bemerkt.<br />
<br />
Trotzdem war es um 16:30 Uhr gut zu wissen, dass alles in Ordnung zu sein schien. Weiters wurden noch dieses Acular abgesetzt, da mein Auge keinerlei Entzündungen aufwies. Gegen die Trockenheit dürfen nun die VISMED für Abhilfe schaffen. Und nun sollte auch die Bedeutung hinter dieser Bildmontage verständlich sein, wenn sie auch nur äußerst ungenau dies Wiedergeben kann, was ich schlussendlich im Pilocarpin-ähnlichen Zustand gegen 14:15 Uhr zweimal sah, da ja jeder von euch auf einen anderen Monitor starrt und hier diese Zeilen liest.<br />
<br />
Ihr wollt wissen, was genau beim verabreichen von Pilocarpin passiert? Kein Problem. Wie bereits weiter oben geschrieben, verkleinert sich durch dieses Mittel die Puppille, wodurch weniger Licht ins Auge dringen kann. Kurzum: Es wird dunkler. Zudem konnte ich in diesem Zustand, wobei hier nicht der Zustand an diesem Sonntagnachmittag gemeint ist, eine subjektiv bessere Tiefenschärfe wahrnehmen, aber zu welchem Preis? Allein das Tageslicht bei strahlendem Sonnenschein erschien wie eine Abenddämmerung inkl. einer leichten Rottönung.<br />
<br />
Um 18:00 Uhr war ich schlussendlich auch schon wieder zu Hause und schmiss, wie auch am Freitag, dem 24. Juli 2009, gegen 11:00 Uhr, als ich damals endlich wieder in meinen vier Wänden war, eine neue Hymne an, und zwar <a href="http://www.ocremix.org/remix/OCR01780/" class="postlink">Tetris Attack Sound of the Dogfish OC ReMix</a>. Zwar besitze ich diesen S-NES-Titel, also Tetris Attack, aus dem Jahre 1996 leider nicht, aber dieser Remix kann sich hören lassen, auch wenn <a href="http://www.ocremix.org/remix/OCR01861/" class="postlink">The Legend of Zelda: A Link to the Past Sacred Flute OC ReMix</a> emotionaler ist und mir auch etwas besser gefällt.<br />
<br />
Okay, somit wurde nun auch die dritte Frage ausführlich behandelt und nun sollte bereits allen klar sein, wie es auch zum Titel dieses Blog-Eintrages kam. Aber eine Frage wurde noch nicht vollständig beantwortet, und zwar die allererste, denn ein Termin stand noch an. Schauen wir mal, ob wir den Fluxkompensator erneut zum laufen bringen können. Es geht nun gleich volle vier Tage vorwärts.<br />
<br />
Am Donnerstag, dem 30. Juli 2009, um 18:45 Uhr hatte ich nämlich noch einen Termin bei einem Wahlaugenarzt in Wels, da sämtliche Augenärzte bis auf einen in naher Umgebung einfach zu diesem Zeitpunkt auf Urlaub waren. Und für was soll nun dieser Besuch gut gewesen sein? Tja, nach einem Glaukomanfall ist es natürlich ratsam, den Augendruck in regelmäßigen Abständen messen zu lassen, wobei dieser Termin von diesem Oberarzt quasi angeordnet wurde.<br />
<br />
Neben einem Visustest und einer Augendruckmessung, bei dem der Augendruck bei 12 bzw. 13 mmHg lag, erfolgte auch gleich noch der obligatorische Blick mittels Spaltlampe. Und hier trat erneut das gleiche Phänomen wie am Sonntagnachmittag während der Untersuchung auf, und zwar konnte ich am rechten Rand des Sichtfeldes so gut wie kaum was erkennen, da mich dieses Licht auf einmal scheinbar doch relativ stark geblendet haben dürfte.<br />
<br />
Aber keine Sorge, dieser Zustand war nur von kurzer Dauer. Nach knapp zwei Minuten war wieder alles in Ordnung. Weiters betonte dieser Wahlarzt noch, dass dieser Oberarzt eine sehr gute Arbeit abgeliefert habe, da das Loch perfekt geschossen wurde, obwohl der Nystagmus mein ungewollter Begleiter ist. Diese Aussage hat mich echt verwundert, da dieser Wahlarzt Hauptberuflich in einem anderen Linzer Krankenhaus tätig ist.<br />
<br />
Weiters wurde noch beschlossen, dass ich Cosopt jetzt nur noch einmal pro Tag einnehmen soll, damit ich keinen zu niedrigen Augendruck bekomme. Das Auge sowie das Loch waren übrigens völlig in Ordnung und wiesen keinerlei Entzündungen o.ä. auf. So, irgendetwas fehlte doch noch, oder? Ihr kommt nicht drauf? Soll ich euch auf die Sprünge helfen? Okay, ein Wort: Kontaktlinse.<br />
<br />
Genau, diese gibt’s ja auch noch, oder halt eben nicht. Am Sonntag, dem 5. Juli 2009, um 20:30 Uhr hatte ich sie zuletzt raus getan. Nachher erfolgte dann der Glaukomanfall und für die VEP-Messung trug ich sie lediglich für 30 Minuten. Für den Visustest am Donnerstag, dem 16. Juli 2009, trug ich sie erneut, aber auch nur für eine Stunde und 40 Minuten. Seit diesem Tag ab 9:45 Uhr bis einschließlich heute habe ich sie noch kein einziges Mal wieder eingesetzt.<br />
<br />
Wenn ich die Kontaktlinse für mehr als zehn Tage nicht trage, werde ich depressiv, da ich lediglich nur einen kleinen Bereich bei einem optimalen Abstand scharf sehen kann. Genauere Informationen zu dieser Thematik sind u.a. <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=276" class="postlink">hier</a> ersichtlich. Folglich werde ich nun ab kommender Woche eine komplett neue Kontaktlinse wieder einsetzen, sodass ich u.a. auch meine erst kürzlich georderten DVDs vernünftig anschauen kann.<br />
<br />
All diese DVDs gehörten übrigens natürlich meinem Lieblingsgenre an, dem Wuxia-Genre bzw. dem Martial-Arts-Genre, wobei man nicht beide in einem Topf schmeißen darf. Zwei Wunderwerke darf ich euch aber noch ans Herz legen, und zwar &quot;Sword Butterfly – Schwert des Schicksals&quot; (Butterfly Lovers 2008) und &quot;The Divine Weapon&quot; (Singijeon) für all jene, die &quot;Hero&quot; mögen. Aber kommen wir nun schön langsam zum Ende dieser Tragödie.<br />
<br />
In der kommenden Woche werde ich mich vorerst noch etwas erholen, sofern dies überhaupt möglich ist. Die Vergangenheit hat mir ja schon sehr oft das Gegenteil bewiesen. Weiters sind noch um die 4.300 Bilder einzusortieren und ein inkrementelles Backup des Stand-PCs sollte ja auch mal wieder gemacht werden, da dies nämlich bereits überfällig ist. Ab Montag, dem 10. August 2009, werde ich mich dann auf die bevorstehende Matura vorbereiten, in der Hoffnung, dass nichts mehr dazwischen funkt.<br />
<br />
Tja, das war’s nun mit dem Zweiteiler, die sämtliche Rahmen im Bezug auf deren Länge mit jeweils mehr als 3.700 Wörtern gesprengt haben. Auch die Seitenaufrufe des vorhergehenden Blog-Eintrages sprechen eine eindeutige Sprache, allerdings behalte ich diese Statistiken für mich. Solltet ihr noch irgendwelche Fragen haben, so <a href="http://danielmayr.at/kontakt.php" class="postlink">kontaktiert</a> mich einfach, wobei ich bezweifle, dass es zu einem dritten Blog-Eintrag von solch einer Dimension kommen wird.<br />
<br />
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold">Auch wenn nun wieder alles in Ordnung zu sein scheint, es ist nur eine Frage der Zeit bis der nächste Vorfall sich ereignet und das Schicksal erneut seinen Lauf nimmt.</span>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 21:33:46 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1031</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1031</link>
			<title>Einmal Blind und zurück</title>
			<description><![CDATA[<img src="http://danielmayr.at/images/blog/20090718.jpg" alt="Bild" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold">Irgendwie scheint das Schicksal es nicht gut mit mir zu meinen. Anfang 2007 einen Burnout, zwischen November und Dezember 2007 eine Kontaktlinsenunverträglichkeit, zwischen Oktober und Dez. 2008 Zahnschmerzen und nun am 6. Juli 2009 um 1:00 Uhr nachts einen Glaukomanfall, wie er im Buche steht. Was soll denn noch alles passieren?</span><br />
<br />
Gut, viele Ereignisse, allerdings werde ich in diesem Blog-Eintrag lediglich auf dem Glaukomanfall vom 6. Juli 2009 eingehen. Über den Burnout, dem eine relativ lange Vorgeschichte einhergeht, werde ich vorerst nicht berichten, wenn überhaupt. Wohingegen weitere Informationen zur Kontaktlinsenunverträglichkeit <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=276" class="postlink">hier</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=457" class="postlink">hier</a> und zu guter Letzt noch <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=524" class="postlink">hier</a> eingesehen werden können. Und über die Zahnschmerzen wurde in den folgenden &quot;Tops und Flops&quot;-Ausgaben berichtet: <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=765" class="postlink">Tops und Flops: KW 44/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=775" class="postlink">45/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=783" class="postlink">46/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=796" class="postlink">48/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=799" class="postlink">49/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=814" class="postlink">50/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=943" class="postlink">16/2009</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=984" class="postlink">22/2009</a>.<br />
<br />
Okay, nun gut. Für’s erste sollten die o.g. Verweise rund um die Vorgeschichte reichen. Kommen wir nun zum eigentlichen Ereignis, das mitten in der Nacht stattfand, wobei auch hier noch eine kurze Vorgeschichte eingebracht werden muss. Wie bereits <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1029" class="postlink">hier</a> ersichtlich ist, war ich am Samstag, dem 4. Juli 2009, auf dem Open-Air-Konzert von Wolfgang Ambros hier bei uns in Pichl bei Wels. Um auch etwas sehen zu können, verwendete ich ein Monokular.<br />
<br />
Folglich trug ich nicht nur eine Kontaktlinse, sondern schaute auch für ca. 1,5 Stunden durch eine Röhre. Und genau dieser Aspekt könnte nachher noch von hoher Wichtigkeit sein. Machen wir nun aber mal den ersten Zeitsprung. Wir schreiben das Jahr 2009. Ein … Nein, Scherz bei Seite. Am Sonntagabend ging ich bereits um 20:45 Uhr ins Bett, da ich vom Vorabend noch relativ müde war, konnte allerdings nicht einschlafen.<br />
<br />
Und nun kommt’s: Um ca. 1:00 Uhr schaute ich nochmals Richtung Fenster und auf einmal verschwand das Licht der Straßenlaterne, das mittlerweile die ganze Nacht über in mein Zimmer scheint. Okay, das war jetzt schon irgendwie komisch, allerdings dachte ich mir dabei noch nicht recht viel. Aber ein paar Minuten später schon wieder der gleiche Mist und das Licht ging aus.<br />
<br />
Nur diesmal ging ich einen Schritt weiter und drehte das Licht neben meinem Bett auf. Tja, und eigentlich hätte es auch leuchten sollen, aber ich sah nichts – absolut nichts. Erst nach ein paar Sekunden konnte ich die brennende Glühbirne ca. 20 cm vor meiner Nase wieder leicht erkennen. Nach weiteren Sekunden war dann schlussendlich auch das komplette Sehvermögen wieder da und ein paar Minuten darauf auch schon wieder weg.<br />
<br />
Zudem verspürte ich einen ungewöhnlichen Druck oberhalb meines linken, noch sehenden Auge, der mir fremdartig und äußerst ungewöhnlich erschien. Insgesamt konnte ich binnen einer halben Stunde viermal in Folge absolut nichts sehen. Da konnte etwas nicht stimmen. Folglich informierte ich umgehen meine Mutter darüber und beobachtete die Situation weiterhin.<br />
<br />
Als um ca. 2:00 Uhr keine Besserung in Sicht war und die durch den Druck ausgelösten Schmerzen immer heftiger wurden, entschieden wir uns sofort ins Krankenhaus zu fahren, und zwar zu den Barmherzigen Brüdern in Linz. Während der Autofahrt senkte ich meinen Kopf, umso den Druck vom Auge auf den darüberliegenden Knochen abzulenken, was auf die Dauer gesehen echt schmerzte.<br />
<br />
Gegen 3:15 Uhr dürften wir dann wohl beim Krankenhaus angekommen sein. So genau kann ich‘s jetzt leider auch nicht sagen, da ich ab dem Bindermichl nichts mehr gesehen hatte. Tja, wenigstens konnte ich zu Hause noch mit Mühe und viel Anstrengung die Backup-Validierung abbrechen und die externe Festplatte vom Netz nehmen, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass es ungewiss sein wird, wann ich wieder zu Hause sein werde.<br />
<br />
So, wir befinden uns nun vor dem Eingang zu den Barmherzigen Brüdern, der im obigen Bild ersichtlich ist. Und hier war es dann soweit. Ich musste mich übergeben, und zwar gleich hinter dieser kleinen Bemauerung, auf der diese Tafel angebracht ist. Im obigen Bild ist dieser Bereich allerdings nicht ersichtlich, also braucht ihr gar nicht einmal danach zu suchen. Viel wichtiger ist der Aspekt, dass ich während dieses Prozesses wieder sehen konnte.<br />
<br />
Unglaublich. Da lässt man sich etwas durch den Kopf gehen und schon sieht man wieder. Leider Gottes war dies nicht von langer Dauer, denn nach einer guten Minute war schon wieder alles schwarz. Als wir uns dann in der Aula des Krankenhauses befanden, konnte ich auf einmal wieder ein paar Lichter und Konturen wahrnehmen. Nachher folgte eine Fahrt im Rollstuhl zur Augenambulanz im ersten Stock.<br />
<br />
Während wir auf die Ärztin warteten, überkam mir erneut ein ungutes Gefühl und mein Bruder brachte mich zum stillen Häuschen. So, das war nun also bereits die Nummer 2. Wie viele mögen da noch folgen? Ratet doch mal. Ich erzähl derweilen mal weiter. Wo waren wir? Ah, genau, bei der Ärztin. Die ist mittlerweile gekommen und ich wurde hinters Licht geführt.<br />
<br />
Und bevor hier jetzt jemand etwas falsches denkt; mit dem Licht meine ich das Licht von der Spaltlampe, welches ich ja nicht mehr sah, denn kurz nach dem Toilettengang war die Sicht erneut schon wieder dahingeschmolzen. Aber auch während dieser Untersuchung musste ich eine Pause einlegen und die Klomuschel erneut einen Besuch abstatten. Wie schön so ein Stück Porzellan doch sein kann.<br />
<br />
Und weiter ging die Untersuchung mit einer Augendruckmessung, der so genannten Tonometrie. Dieser lag beim linken Auge bei knapp über 30 mmHg. Das war absolut nicht normal und logischerweise viel zu hoch. Ein optimaler Augendruck liegt zwischen 10 und 21 mmHg. Nun lässt sich auch erklären, warum ich zu diesem Zeitpunkt nichts mehr sehen konnte. Ist nämlich der Augendruck zu hoch, verweigern die Sehnerven den Dienst und sie können irreparabel beschädigt werden, sollte dieser Zustand länger andauern.<br />
<br />
Puh, die Untersuchung hatte ich nun hinter mir, folgte die Auswahl der Speisen für den heutigen Tag. Jawohl, ich musste bereits schon dreimal kotzen und jetzt sollte ich noch das Essen aussuchen. Also besser ging’s nun wirklich nicht. Aber was war das? Lichter. Schwache Lichter. Ich konnte sogar meine Hand wieder erkennen. Der helle Wahnsinn, wenn’s auch recht dunkel und nur von kurzer Dauer war.<br />
<br />
Gegen 4:00 Uhr ging’s dann schlussendlich ab in mein Zimmer und sie verpassten mir zwei Infusionen, eine für die Senkung des Augendrucks und die andere gegen die Schmerzen. Gott sei Dank hatte ich meinen Zettel mit, auf dem die Medikamente standen, die ich nicht vertrage. Doch ein Problem hatte ich immer noch: Mir war noch immer schlecht und aus dem Bett konnte ich ja auch nicht mehr.<br />
<br />
Und so kam es, dass die Nummer 4 gleich zwei Minuten, nachdem die Schwester gegangen war, folgte, aber eh nicht ins Bett, sondern in solch einen Karton-Dingens. Und zehn Minuten, nachdem die zweite Infusion angelegt wurde, folgte nun die finale Nummer 5. Nachher war dann Gott sei Dank Schluss. Und? Wie habt denn ihr geschätzt? Fünf Mal? Zehn Mal? Oder sogar noch öfter? Tja, es waren nur fünf Bäuerchen.<br />
<br />
Nach der zweiten Infusion kam nun der absolute Mega-Orgasmus. Ich konnte wieder sehen und nicht nur das Licht und meine Hände erkennen, sondern auch den Fernseher und den Vorhang im Zimmer. Ihr könnt nicht glauben, wie erleichtert ich in diesem Moment war. Ich konnte es selber kaum fassen. Zwar war ich hundemüde, da ich absolut nichts geschlafen habe, aber überglücklich, auch wenn mein Zimmergenosse verständlicherweise kurzzeitig das Zimmer verlassen musste.<br />
<br />
Puh, und das war erst der Anfang. Weiter ging’s nämlich mit der Visite im Pyjama, da meine Klamotten noch nicht da waren. Der Augendruck lag nun, sofern ich mich jetzt nicht irre, bei 17 mmHg. Und das Beste kommt jetzt: Der Arzt wollte auch noch mein Sehvermögen, um genau zu sein, meine Sehschärfe, also den Visus, testen, fand aber keine Visustafel mit der obligatorischen 6 9 5 in der ersten Zeile. Echt amüsant. Weiters wurde bereits eine Nd:YAG-Laser-Iridotomie angesprochen, worauf ich später noch genauer drauf eingehen werde.<br />
<br />
Kurz nach der Visite kam meine Mutter und brachte mir einige Klamotten. Da ich aber schon so einen hübschen Pyjama an hatte, beließ ich es für Montag dabei. Gegen Nachmittag erfolgte dann bei einem Oberarzt, dessen Name ich aus Sicherheitsgründen nicht erwähnen werde, weitere Untersuchungen, u.a. mittels der Spaltlampe, eine weitere Tonometrie und noch ein Ultraschall.<br />
<br />
Auch dem Herrn Primar Univ.Prof. DDr. Ulrich Schönherr, mit dem ich vor einigen Jahren mal ein kurzes Gespräch bezüglich meines rechten Auges führte, statteten wir mit dem o.g. Oberarzt einen kurzen Besuch ab. Da allerdings noch keine Daten von der Sehschule, bei der ich seit 1988 bin, vorlagen, konnten sie zumindest am Montag nicht mehr viel machen, um genau zu sein, gar nichts. Da ich sowieso hundemüde war, schlief ich auch schon um ca. 16:30 Uhr nachmittags ein und schenkte mir das Abendessen.<br />
<br />
Und nun, weil’s so schön ist, eine Gute-Nacht-Geschichte, denn um ca. 23:00 Uhr dürfte ich bereits wieder aufgewacht sein. Ich hatte einfach Hunger. So kam es, dass ich während der Nacht zwei Schaumrollen-ähnliche Gebäcke vom sonntäglichen Kirtag, die ich mir heimlich importieren hab lassen, gefuttert habe. Und das Lustige an der Geschichte ist nun, dass mich die Krankenschwester ertappte, und zwar beide Male, obwohl knapp vier Stunden dazwischen lagen.<br />
<br />
Ansonsten starrte ich die ganze Nacht über lediglich auf die Wand, da ich eh nicht mehr einschlafen konnte. Tja, so brach dann der Morgen an und es folgte gegen 9:30 Uhr die nächste Visite, bei der mein Augendruck beim linken Auge nur noch bei 10 mmHg lag. Ein schöner Wert. Gegen Mittag ging’s dann wieder auf zu diesem Oberarzt, denn nun lagen auch schon sämtliche Akten von der Sehschule auf.<br />
<br />
Neben dem obligatorischen Blick mittels Spaltlampe und einer weiteren Tonometrie bei beiden Augen, wobei hier nun der Augendruck rechts bei 12 mmHg und links bei 10 mmHg lag, fand nun ein wesentliches Ereignis statt. Bevor es soweit war, sprach dieser Oberarzt noch ausführlich mit der Primaria Dr. Barbara Neudorfer, bei der ich seit 2005 unter Beobachtung bin. Zuvor war’s übrigens Primar Prof. Dr. Siegfried Priglinger.<br />
<br />
Nachdem er, also der Oberarzt, wieder zurück kam, wurde es nun ernst. Er schlug nämlich genau diese Nd:YAG-Laser-Iridotomie vor. Da wir alle aber noch nicht zu Mittag gegessen hatten, verschoben wir das Gespräch auf Nachmittag. Und um ca. 14:00 Uhr war’s dann schlussendlich soweit. Mittels gezielten Laserstrahlen wollten sie ein Loch am Rand der Iris schießen, sodass ein künstlicher Durchgang zwischen vorderer und hinterer Augenkammer entstehen konnte, was schlussendlich die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Glaukomanfalls reduzieren sollte.<br />
<br />
So, und an dieser Stelle muss ich nun einiges erklären. Bis jetzt dürftet ihr euch ständig gefragt haben, was eigentlich genau passiert ist und warum der Augendruck so plötzlich angestiegen ist, oder? Tja, die Ursache ist bis heute noch komplett ungeklärt. Wie bereits anfangs erwähnt, könnte es die Kombination von Kontaktlinse und Monokular sein, aber auch die VISMED könnten dazu einen Teil beigetragen haben.<br />
<br />
Zwar wissen wir die Ursache nicht genau, Fakt ist jedoch, dass das Kammerwasser, welches das Auge u.a. mit Nährstoffen versorgt, ähnlich wie das Blut im Körper, auf einmal nicht mehr abfließen konnte. So erhöhte sich der Augendruck rapide und folglich kam es zur Funktionsstörung der Sehnerven. Wenn wir nicht so rasch gehandelt hätten, würde ich wohl schon längst vollständig erblindet worden sein.<br />
<br />
Sollte das Kammerwasser erneut nicht abfließen können, würde dies zu einem weiteren Glaukomanfall führen. Wenn nun aber ein künstlicher Durchgang zwischen vorderer und hinterer Augenkammer geschaffen wird, könnte somit ein Druckausgleich stattfinden, die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Glaukomanfalls wird herabgesenkt und folglich wird der Sehnerv geschont. Nur gibt es hier einige nicht zu unterschätzende Probleme.<br />
<br />
Im Dezember 1987 wurde bereits eine OP an meinem rechten Auge in Salzburg durchgeführt. Was daraus wurde, könnt ihr euch ja schon fast denken. Laut Primar Univ.Prof. DDr. Ulrich Schönherr lässt sich an diesem Auge absolut nichts mehr machen, so in dem weiter oben angesprochenen Gespräch von vor ein paar Jahren. Es wurde damals komplett ruiniert, zumindest was die Sehnerven angeht. Zudem muss noch erwähnt werden, dass diese Nd:YAG-Laser-Iridotomie unter vollem Bewusstsein und aufgestützten Kinn durchgeführt werden muss.<br />
<br />
Und ein weiteres Problem besteht im Nystagmus, also im Augenzittern. Ich kann keinen Punkt fixieren. Meine Augen, ja beide, sind ständig in Bewegung, die ich selber allerdings nicht wahrnehme. Eine Ruhigstellung meinerseits ist folglich unmöglich. Und genau dieser Aspekt ist katastrophal für eine Laser-Iridotomie. Der Laser muss punktgenau ausgerichtet sein und hierfür muss das Auge an derselben Stelle verharren.<br />
<br />
Folglich könnt ihr euch nun vorstellen, wofür ich mich am Dienstag entschieden habe. Genau, für eine Ablehnung. Zeigt mir eine Person, die sich für solch einen Eingriff unter diesen Umständen binnen 38 Stunden Horror für solche eine Nd:YAG-Laser-Iridotomie entscheiden könnte. Ihr werdet keine finden. Dazu kommt noch, dass ich nicht nur ein ambitionierter Hobby-Fotograph und Videospieler bin, sondern ab und an auch Videos schneide.<br />
<br />
Folglich bin ich auf mein linkes, noch sehendes Auge mehr als angewiesen. Es stellt die Essenz dar, die mein Leben überhaupt lebenswert macht. Ich konnte mich einfach nicht dafür entscheiden – zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Nachher wurde dann noch eine Sehnervmessung durchgeführt. Hier bekommt man drei Elektroden verpasst und muss ein paar Mal für jeweils gefühlte zwei Minuten auf die Mitte eines Bildschirms starren.<br />
<br />
Nystagmus, wo bist du? Und da mein Visus bei 0,035 liegt, ist das Resultat dieser Messung kaum verwertbar, wie wir es uns alle zusammen bereits dachten. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich für diese Messung die Kontaktlinse selbstverständlich, wenn auch nur für 30 Minuten, getragen habe. Gegen 17:15 Uhr gab’s dann das Abendessen, welches mir so was von überhaupt nicht gesonnen war.<br />
<br />
Und es wurde erneut Nacht. Zeit für eine weitere Gute-Nacht-Geschichte, nicht wahr? Leider fällt diese relativ kurz aus. Gegen 2:00 Uhr bin ich aufgewacht und gegen 4:00 Uhr aß ich dann eine heimlich importierte Wurstsemmel, und diesmal leider ohne einen Besuch von der Krankenschwester. Okay, kommen wir nun wieder zur Visite, bei der der Augendruck am linken Auge erneut bei 10 mmHg lag, was völlig in Ordnung, aber dank Cosopt nicht verwunderlich ist.<br />
<br />
Gegen 11:00 Uhr wurde dann eine Längenmessung meiner Augen durchgeführt, zumindest war dies der Plan. Nystagmus lässt grüßen. Zuerst wurde die Messung mittels Laser durchgeführt, allerdings bei beiden Augen ohne Erfolg. Folglich musste die Messung mittels Ultraschall herhalten. Hier wird zuerst das Auge betäubt, ein Kontaktglas mit einem kleinen Loch in der Mitte darüber gelegt und Wasser eingeführt.<br />
<br />
Das ist echt ein tolles Gefühl. Öffnet man die Augen, dringt dieses Wasser ins Auge, was relativ unangenehm ist, allerdings nicht schmerzt. Schließt man hingegen das Auge, so rinnt die Flüssigkeit direkt ins benachbarte Ohr. Auch keine so schöne Vorstellung. Allerdings konnte dann mittels Ultraschall zumindest eine, wenn womöglich auch ungenaue Messung des linken Auges durchgeführt werden. Beim rechten war das Augenzittern einfach zu stark, zumale ich nicht wusste, wohin ich fixieren könnte.<br />
<br />
Die Ergebnisse dieser Augenlängenmessung waren allerdings sehr aufschlussreich und dürften bei manchen nun für reichlich Verwirrung sorgen. Ein normales Auge hat eine Länge von 24 mm. Mein linkes hingegen hat, sofern man der Messung glauben schenken darf, lediglich 22 mm, und das bei einer Kurzsichtigkeit von –16,5 Dioptrien. Normalerweise müsste das Auge bei Kurzsichtigkeit länger als 24 mm sein.<br />
<br />
Aber die Kuriositäten gehen noch weiter. Meine Linse ist relativ dick, sodass dies dazu führt, dass die vordere Augenkammer lediglich 1,5 mm lang ist. Normal wären hier 2,5 mm. Folglich ist die Vorderkammer abgeflacht, was einen Glaukomanfall begünstigt. Im gestrigen Gespräch mit dem Oberarzt kam auch noch zur Sprache, dass meine Linse im hinteren Teil bereits eine Trübung aufweisen könnte, also Katarakt.<br />
<br />
Hier dürfte es dann, hoffentlich erst in ein paar Dekaden, zur Entfernung der Linse kommen. Welche Art von Ersatzlinse dann eingesetzt werden wird, hat mich jetzt Gott sei Dank noch nicht zu kümmern. Kommen wir nun aber zurück zum Glaukom. Die Messung war nun also vorbei und das Mittagessen stand an, welches gar nicht einmal so übel war. Ab 13:00 Uhr schlief ich dann ein, da ich physisch K.O. war.<br />
<br />
Eigentlich warteten wir nur noch auf diesen Oberarzt für ein weiteres Gespräch. Wir warteten und warteten. Ich für meinen Teil schlief und schlief, bis auf einmal ein Pfleger rein kam. Und nun kommt’s. Um 15:50 Uhr erhielten wir dann die Botschaft, dass genau dieser Oberarzt gar nicht mehr im Haus war. Toll, da wartet man für nix und wieder nix. Man hat ja sonst nichts Besseres zu tun. Ein Antifadisiakum wäre echt nicht übel gewesen.<br />
<br />
Wenigstens wurde ich dann schlussendlich entlassen und ich durfte heim fahren. Daheim angekommen, brachte ich gleich mal all meine Wertgegenstände, also Handy, Schlüssel, Geldtasche, Taschentücher, Monokular usw., auf ihre Plätze und konnte noch mit etwas Mühe die Backup-Validierung starten, die ich am Montag ja abgebrochen hatte. Und dann kam ein Moment, den ich so schnell nicht wieder vergessen werde.<br />
<br />
Ich schmiss am Stand-PC <a href="http://www.ocremix.org/remix/OCR01861/" class="postlink">The Legend of Zelda: A Link to the Past Sacred Flute OC ReMix</a> an und konnte es kaum glauben, endlich wieder in meinen vier Wänden zu sein. Diesen Remix hatte ich die Woche zuvor bereits über hundert Mal gehört. Einfach nur traumhaft, wenn man zu seiner gewohnten Umgebung wieder angekommen war. Nachdem ich die E-Mails gecheckt hatte, schaltete ich den Stand-PC wieder aus und fiel förmlich ins Bett.<br />
<br />
Wer jetzt aber glaubt, dass es zu Ende sei, der irrt gewaltig, denn am Donnerstag, dem 9. Juli 2009, um 9:00 Uhr, also an meinem 22. Geburtstag, hatten wir nämlich dann dieses Gespräch mit dem Oberarzt. Folglich fuhren wir gegen 8:00 Uhr erneut nach Linz ins Krankenhaus, wobei ich vorher noch die externe Backup-Festplatte nach erfolgreicher Validierung während der Nacht vom Netz nahm. Diesmal erklärte er mir nochmals alles sehr genau und nun war es auch nachvollziehbar, wie es zu diesem Glaukomanfall gekommen sein könnte.<br />
<br />
Er ging zumindest davon aus, dass meine Linse immer schon etwas dicker war als normal, und dass die vordere Augenkammer ebenfalls schon immer abgeflacht war. Das System lag folglich seit Beginn an auf Messers Schneide und am Montag um 1:00 Uhr nachts kippte es dann schlussendlich. Das System kam quasi außer Kontrolle und es folgte ein Glaukomanfall.<br />
<br />
Aber was ist nun mit meiner Sehschärfe und der Visustafel? Tja, dies musste noch genauer untersucht werden, allerdings nicht gleich am 9. Juli 2009. Folglich erholte ich mich mal während des Wochenendes, schockierte meine Mitschüler an der Abend-HAK am Tag der Zeugnisvergabe mit dieser Meldung und feierte meinen Geburtstag nicht. Ja, ihr habt schon richtig gelesen. Ich war viel zu erschöpft zum Feiern.<br />
<br />
Zeit für einen weiteren Zeitsprung, oder? Am Mittwoch, dem 15. Juli 2009, um ca. 10:10 Uhr holte ich mir das neu gedruckte Zeugnis der 4. Klasse HAK 2 Wels ab, da das alte nicht rechtens war. Und da Frauen ja bekanntlich so gerne quatschen, standen wir dort über 40 Minuten im extrem trockenen und relativ warmen Sekretariat. Dies und nachher das Sitzen in einem Warteraum bei einem Arzt taten mir physisch überhaupt nicht gut.<br />
<br />
Wenn ich im Warteraum dann nichts zu trinken bekommen hätte, wäre ich wohl komplett zusammengesackt und kollabiert. Der Tag war somit gelaufen und um 13:00 Uhr ging ich komplett K.O. ins Bett. Erst ab 15:00 Uhr war ich wieder auf einem normalen Level und konnte seelenruhig einschlafen. Der Arztbesuch galt allerdings nicht für mich.<br />
<br />
Tja, so wirklich erholen konnte ich mich in dieser Woche also noch nicht, es stand aber noch der Visustest am Donnerstag, dem 16. Juli 2009, um 9:00 Uhr an. Folglich machte ich noch im phpBB-Forum ein paar Änderungen und um 8:00 Uhr fuhren wir dann erneut Richtung Linz. Weitere Informationen zu den Änderungen im phpBB-Forum sind übrigens in <a href="http://danielmayr.at/news-i.php?t=1030" class="postlink">dieser internen News</a> ersichtlich.<br />
<br />
Um kurz nach 9:00 Uhr war es dann endlich soweit und es fand ein erneutes Gespräch mit diesem Oberarzt statt. Das Sehvermögen dürfte sich durch den Glaukomanfall nicht verändert haben, zumindest habe ich auch nicht das Gefühl, dass es schlechter geworden sein sollte. Der Augendruck lag übrigens links bei 10 mmHg und rechts bei 9 mmHg. So, und was ist nun mit dieser Nd:YAG-Laser-Iridotomie?<br />
<br />
Tja, unter Narkose würde ich sie ja durchführen lassen, nur geht dies, warum auch immer, nicht, was mich mehr als ärgert. Natürlich fragten wir dann auch den Oberarzt und dieser erklärte uns dann, dass es schon etwas geben würde, womit man zumindest mein Bewusstsein auf einem Level bringen könnte, wodurch meine Nervosität und Ängste abgeflacht werden könnten, aber ich immer noch volle Kontrolle haben würde.<br />
<br />
Eine Narkose ist, wie weiter oben bereits erwähnt, undenkbar, da ich ja nicht vom Sessel kippen soll, so zumindest die Worte dieses Oberarztes. Und so kam es nun, dass ich zumindest mal einen Termin für die Nd:YAG-Laser-Iridotomie habe, und zwar ist dies der kommende Donnerstag, der 23. Juli 2009, ab 7:00 Uhr. Auf der dokumentierten Patientenaufklärung bleibt bis zu diesem Zeitpunkt meine Unterschrift bei der Ablehnung dieses Eingriffes bestehen.<br />
<br />
Erst am Donnerstag in der Früh werde ich den Wisch bei der Zustimmung unterschreiben, wenn auch vermutlich nicht mit ruhiger Hand. Im Endeffekt zähle ich bereits die Stunden herab und möchte nur zu gern, dass dieser Tag vorbei geht, allerdings weiß ich nicht, ob ich mich auf das Nachher überhaupt freuen kann, oder nicht. Kurz nach dieser Nd:YAG-Laser-Iridotomie kann es nämlich kurzfristig zu erhöhtem Augendruck kommen.<br />
<br />
Als wäre dies natürlich nicht das einzige Problem. Aber dies alles habe ich weiter oben bereits ausführlich ausgeführt. Tja, verdammt noch mal. Ich kann mich auf das Nachher einfach nicht freuen. Ich weiß einfach nicht, was passieren wird. Vielleicht kann dieser Eingriff überhaupt nicht durchgeführt werden, da mein Nystagmus einfach zu stark ist, oder das geschossene Loch wächst einfach wieder zu.<br />
<br />
Nun fragt ihr euch vermutlich, ob es nicht eine andere Möglichkeit unter Narkose geben würde? Und die Antwort lautet: Ja, es gibt eine, und zwar mittels eines Schnittes an der Iris, allerdings birgt dies eine noch viel größere Gefahr, da sie nicht wissen, ob sie gegen Ende der OP die Iris wieder dorthin verfrachten können, wo sie einst war, sollte der Druck von der dicken Linse einfach zu stark sein.<br />
<br />
Zudem sagte dieser Oberarzt, dass die Nd:YAG-Laser-Iridotomie 17000 Mal einfacher als eine Iridektomie, also diesen Schnitt an der Iris, sei. Folglich kommt eine Iridektomie vorerst auf keinen Fall in Frage, da mir das Risiko einfach viel zu hoch ist. Ich hatte es irgendwann mit Sicherheit schon mal erwähnt, ich kann’s aber nicht oft genug erwähnen: Mein Auge ist mir heilig.<br />
<br />
Tja, dann warten wir mal den kommenden Donnerstag ab. Solltet ihr noch fragen haben, dann <a href="http://danielmayr.at/kontakt.php" class="postlink">kontaktiert</a> mich bitte ausschließlich nur via E-Mail oder IM. Sollte es zu einem weiteren Blog-Eintrag kommen, wovon ich jetzt mal ausgehe, sofern ich diesen nicht einfach aktualisiere, so werde ich dort auch auf eure Fragen genauer eingehen, vorausgesetzt es treffen welche bei mir ein.<br />
<br />
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen:<br />
<span style="font-weight: bold">Wenn ich ein schönes, dunkles Bild von einer Gewitterwolke mit Blitz hätte, hätte ich wohl dieses anstelle dieses Schildes vom Krankenhaus hergenommen.</span>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:54:20 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1029</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1029</link>
			<title>Tops und Flops: KW 27/2009</title>
			<description><![CDATA[Dies ist die <span style="font-weight: bold">52.</span> und zugleich <span style="font-weight: bold">letzte Ausgabe</span> der &quot;Tops und Flops&quot;-Reihe und weiters noch der <span style="font-weight: bold">60.</span> Blog-Eintrag. Aufgrund eines Glaukomanfalles am 6. Juli 2009 um 1:00 Uhr konnte dieser Blog-Eintrag erst jetzt online gestellt werden. Weitere Informationen zum Glaukomanfall sind <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=1031" class="postlink">hier</a> ersichtlich.<br />
<br />
Hier nun also meine Tops und Flops der letzten Woche in aller Kürze:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Pichl – Live-Konzert von Wolfgang Ambros inkl. Warm-up-Vorabend</span></li><li><span style="font-weight: bold">Prince of Persia – Nur noch drei kleine Areale zu heilen</span></li><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Leicht verbesserter Notendurchschnitt gegenüber dem 5. Semester</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-weight: bold">Backup-Lösung – Zweiter Anlauf für ein Voll-Backup nach Stromausfall klappte nun</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Wii – Okami kann nicht mehr korrekt gelesen werden</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 23:03:30 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1024</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1024</link>
			<title>Tops und Flops: KW 26/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Top:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Dachboden – Dr. Sooom, der Baumeister:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Miranda IM – Die Datenbank wurde zerfetzt:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Backup-Lösung – Komplett-Backup dauer mir zu lange:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:48:07 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1018</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1018</link>
			<title>Tops und Flops: KW 25/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Top:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">WiiWare – Icarian: Kindred Spirits lediglich angespielt:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Eine Prüfung steht doch noch an:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-weight: bold">Notebook – Auch der zweite Akku macht bald schlapp:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:07:28 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1009</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1009</link>
			<title>Tops und Flops: KW 24/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Über 200 Wolkenaufnahmen angefertigt:</span></li><li><span style="font-weight: bold">DVDs – The Banguet, Fearless, Hero und Heimweg:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Website – Vorerst keine Bot-Registrierungen mehr:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 23:21:28 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=999</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=999</link>
			<title>Tops und Flops: KW 23/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Neuer Rekord wurde aufgestellt:</span></li><li><span style="font-weight: bold">E3 2009 – Kauf der 360 wurde nicht bereut:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade – Wolfenstein 3D ist ein Klassiker:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:31:30 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=984</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=984</link>
			<title>Tops und Flops: KW 22/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Weiteres Zubehör musste her:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Die Schularbeiten-Zeit ist vorbei:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Prince of Persia – Kurzer Frust wegen kuriosen Speicherstand:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:14:34 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=975</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=975</link>
			<title>Tops und Flops: KW 21/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Bereits über 2.000 Aufnahmen:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Prince of Persia – Kein Frust nach gefühlten 100 Anläufen:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox 360 – X-Blades-Demo ist nett:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 23:57:37 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=973</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=973</link>
			<title>Tops und Flops: KW 20/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Tafelkamera funktioniert wieder:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox 360 – Tales of Vesperia-Demo macht Lust auf mehr:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul> <li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Lieferung der ersten Testbilder verschollen:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Blog-Beiträge leiden unter dem Endspurt:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:29:16 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=966</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=966</link>
			<title>Tops und Flops: KW 19/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – 1364 Bilder wurden bereits angefertigt:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Banjo-Tooie – Mit kleinen Schritten vorwärts:</span></li><li><span style="font-weight: bold">The Maw – Das drittes Add-on wurde nun durchgespielt:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 22:32:49 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=958</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=958</link>
			<title>Tops und Flops: KW 18/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Neue D-SLR – Olympus E-620 ist der Hammer:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox 360 – Prince of Persia gefällt mir ungemein:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade – Banjo-Tooie endlich in meinem Besitz:</span></li><li><span style="font-weight: bold">WiiWare – Bit.Trip: Beat ist recht interessant:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 06:51:12 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=949</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=949</link>
			<title>Tops und Flops: KW 17/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Wii – Pikmin 2 endlich in meinem Besitz:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Equilibrio – Es hat sich ausgedreht:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Die Scan-Orgie ist noch nicht vorbei:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 23:02:23 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=943</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=943</link>
			<title>Tops und Flops: KW 16/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Tops.</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Zahnschmerzen – 27-od-F2 auf Wandertour:</span></li><li><span style="font-weight: bold">WiiWare – SAMEGAME ist sein Geld nicht wert:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Die Scan-Orgie geht in die nächste Runde:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Download-Festplatte – Das Scannen auf Viren dauert extrem lange:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:33:07 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=934</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=934</link>
			<title>Tops und Flops: KW 15/2009</title>
			<description><![CDATA[Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">DVDs – Drei weitere Wuxia-Filme standen an:</span><br />
Waren in der <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=929" class="postlink">ersten Session</a> House of Flying Daggers und die zwei Dragonheart-Teile an der Reihe, so folgte nun letzte Woche neben Tiger &amp; Dragon noch Wu Ji: Die Reiter der Winde und Der Fluch der goldenen Blume. Wie bereits <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=906" class="postlink">erwähnt</a>, gehört Tiger &amp; Dragon neben House of Flying Daggers zu den besten Wuxia-Filmen, die ich bisher sehen durfte. Natürlich habe ich mir auch hier den Kommentar von Ang Lee angehört und die Bonus-Disc von A bis Z abgegrast.<br />
<br />
Weiter ging’s mit Wu Ji, der auch recht interessant war, allerdings kann ich diesen Film nur all jenen empfehlen, die mit dem Wuxia-Genre auch wirklich etwas anfangen können. Zudem hätte hier das Bonusmaterial ruhig etwas üppiger ausfallen können. Wenn ich schon eine DVD kaufe, dann will ich auch ausreichend Bonusmaterial haben, am besten noch in Videoform und nicht in reinen Texttafeln.<br />
<br />
So, zu guter Letzt stand dann nur noch Der Fluch der goldenen Blume auf meiner Liste und dieser Film ist anstrengend. Nein, wirklich. Man wird von der Kulisse förmlich erschlagen, da sich die meisten Szenen in den Gemächern abspielen. Gegen Ende hin nimmt er zwar so richtig an Fahrt auf, bleibt aber trotzdem recht anstrengend. Daher gefiel er mir jetzt nicht so wirklich, auch wenn sich das Bonusmaterial hier wieder sehen lassen kann. Den nächsten Schub an Wuxia-Filmen werde ich mir dann wohl wieder in ein paar Monaten gönnen.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">WiiWare – Bei Equilibrio dreht sich alles:</span><br />
Letzten Freitag erschien Equilibrio für 500 Nintendo-Points im Wii-Shop. Nachdem ich mich etwas informiert hatte und diesen Titel als interessant einstufte, holte ich ihn mir auch gleich noch am selben Tag. Bei diesem Titel gilt es eine Kugel zum Ausgang zu befördern, und zwar indem man die Wiimote nach links oder rechts neigt, um so das Level in die entsprechende Richtung ebenfalls zu neigen, sodass die Kugel an Fahrt gewinnt. Klingt soweit relativ einfach, ist es aber nicht, vor allem die Steinkugeln können relativ leicht zerbröseln, wenn sie zu tief fallen.<br />
<br />
Nach einer guten Stunde wollte ich dann mal eine Pause einlegen, wandte mich wieder dem PC zu und wollte einen Text lesen, allerdings stand dieser nun nicht mehr waagerecht, zumindest kam es mir so vor. So etwas ist mir noch nie passiert. Mir war zwar nicht schwindelig, trotzdem konnte ich nach dem Spielen nicht mehr vernünftig gerade aus schauen. Unabhängig davon macht dieser Titel immens viel Spaß und schlussendlich konnte ich bereits die ersten 35 von insgesamt 64 Levels an einem Stück erfolgreich beenden, was 44 % des Spielumfanges ausmacht.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">Zelda: Majora’s Mask – Mit kleinen Schritten ans Ziel:</span><br />
Ein bisschen <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=929" class="postlink">Zelda:MM</a> kann ja nie schaden, vor allem dann nicht, wenn man diesen Titel bereits fast komplett auf dem Nintendo 64 vor einigen Jahren durchgespielt hatte. Folglich wandte ich mich vom Hauptstrang ab, füllte meinen Geldbeutel, um so eine größere Tasche zu bekommen, und kaufte mir mittels Rubinen sofort vier von sechs Oberwelt-Karten. Weiters konnte ich ebenfalls bereits einen Herzcontainer füllen, wodurch sich nun meine Energieleiste erweitert hatte. Mal schauen, wann ich dieses Meisterwerk wohl wieder weiterspielen werde.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">LostWinds – Zum dritten Mal durchgespielt:</span><br />
Alle guten Dinge sind bekanntlich drei und somit stand auch noch LostWinds auf meiner imaginären To-Do-Liste, und zwar setzte ich den <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=921" class="postlink">Spielstand von damals</a> fort. Nach weiteren 53 Minuten war dann aber auch schon wieder Schluss und der dritte Durchgang war beendet. Diesmal benötigte ich insgesamt drei Stunden und acht Minuten, was akzeptabel ist. Der erste Durchgang bedarf sogar sieben Stunden und neun Minuten, wobei der zweite binnen einer Stunde und 29 Minuten abgeschlossen werden konnte. Trotz der kurzen Spieldauer kann ich diesen Titel nur jedem ans Herz legen, da die Atmosphäre einmalig ist.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Tops und zugleich Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Blog-Einträge – Drei weitere wurden komplettiert:</span><br />
Schön langsam hole ich den Rückstand wieder auf, und zwar wurden nun die Tops und Flops: <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=893" class="postlink">KW 09/2009</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=900" class="postlink">10/2009</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=906" class="postlink">11/2009</a> komplettiert. Folglich fehlen nur noch jene zur <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=915" class="postlink">KW 12/2009</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=921" class="postlink">13/2009</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=929" class="postlink">14/2009</a>, sowie natürlich noch die letzten sieben des vergangenen Jahres. An dieser Stelle sei natürlich noch erwähnt, dass ich zuerst die 2009er und erst nachher die 2008er-Einträge komplettieren werde.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">ZoomText – Ein Downgrade musste her:</span><br />
Nach dem grauenhaften ZoomText-Update am <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=921" class="postlink">23. März 2009</a> musste ich einen weiteren Bug feststellen, und zwar kann ich keine Akzente mehr korrekt eingeben, wenn ZoomText läuft und aktiviert ist. Dies ist vor allem in Französisch ein absolutes No-Go, sodass dieser Bug diesem Update nun wirklich die Krone aufsetzt. Mir tun bereits all jene Leute leid, die die Version 9.18.0.660 verwenden, denn diese Version ist in meinen Augen eine Alpha-Version.<br />
<br />
Folglich habe ich mich vorgestern dazu entschlossen, ein Downgrade auf die Version 9.12.0.23 durchzuführen, da ich keinen Installer zu irgendeiner 9.14er Version auf Lager hatte. So, nach knapp einer Stunde war diese Prozedur erfolgreich absolviert und die Config-Datei, die ich vor dem Horror-Update gesichert hatte, eingespielt. Dank meinen regelmäßigen Backups der Config-Dateien musste ich Gott sei Dank sämtliche Einstellungen nicht erneut vornehmen.<br />
<br />
So, wer nun glaubt, dass jetzt wieder alles tadellos funktionieren würde, der irrt gewaltig, denn auch die 9.12er Version weist nicht nur sichtbare Bugs auf, sondern dessen Performance ist auch unter aller Sau. Beispielsweise funktioniert die Navigation des AppReader in Microsoft Outlook 2007 beim Vorlesen einer E-Mail nur horizontal, und dass seit der Einführung von Office 2007. Erst mit der 9.18er Version haben sie dieses Problem nach über zwei Jahren beheben können.<br />
<br />
Aber wenigstens läuft nun mein System mit ZoomText 9.12.0.23 wieder so, wie ich es bereits gewohnt war. Mit der Version 9.18.0.660 kam mir mein System richtig fremdartig vor, was vor allem an der ProtectUI.exe bei ZoomText 9.18.0.660 liegen dürfte. Natürlich muss an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass mir selbstverständlich die Version 9.12.0.23 bereits komplett abgeschmiert ist, sodass ich Windows blind herunterfahren hab müssen, da der Bildschirm eingefroren wurde. Ach, ich liebe ja förmlich dieses ZoomText.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Puzzle Quest: Galactrix – Ich hasse Zeitlimits</span><br />
Am Mittwoch war es endlich soweit und Puzzle Quest: Galactrix, der Nachfolger von Puzzle Quest: Challenge of the Warlords, wurde auf dem Xbox LIVE-Marktplatz veröffentlicht. Und den ersten Schock bekam ich bereits, als ich den Preis gesehen hatte, und zwar liegt dieser bei satten 1.600 MS-Points, also bei 19,20 EUR. Okay, bevor ich einen Titel kaufe, spiele ich sowieso immer zuvor die Demo an, und hier war dies natürlich nicht anders.<br />
<br />
Zuerst musste ich mich einmal an die Steuerung gewöhnen, die durch das Sechs-Wege-System an Schnelligkeit einbußen musste. Zuerst wählt man einen Stein an, drückt A, geht zu den gewünschten Stein und drückt nochmals A. Okay, dies hätte man zwar nicht wirklich anders lösen können, den Cursor allerdings sehr wohl, denn dieser ist für mich extrem schwer erkennbar. Dazu kommt noch, dass mir das gesamte Spielfeld relativ riesig vorkommt, was aber auch daran liegen kann, dass ich ohne Kontaktlinse gespielt hatte.<br />
<br />
So, und jetzt kommt der absolute Knüller, und zwar die Sprungtore. Binnen drei Minuten soll man zwölf Steine in der richtigen Reihenfolge auflösen. Ich habe dies einige Male probiert, konnte aber gerade einmal sechs von den Zwölfen auflösen. Der Grund hierfür liegt u.a. natürlich auch bei diesem schlecht erkennbaren Cursor und der neuen Steuerung. Trotzdem ist für mich an dieser Stelle dieser XBLA-Titel gestorben, da ich dieses &quot;Hacken&quot; auf Zeit nie und nimmer schaffen werde. Jetzt habe ich mich so darauf <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=852" class="postlink">gefreut</a>, wurde aber leider Gottes von der Testversion fast nur enttäuscht. Echt schade.</li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:22:33 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=929</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=929</link>
			<title>Tops und Flops: KW 14/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">DVDs – Dragonheart I &amp; II und House of Flying Daggers:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Virtual Console – Das Horror Kid kehrt zurück:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Abend-HAK – Der erste Teil ist nun überstanden:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Podcast – Der Nintendocast schloss seine Pforten:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 23:56:45 +0200</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=921</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=921</link>
			<title>Tops und Flops: KW 13/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Top:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Wii – Endlich voller SD-Karten-Support dank neuer Firmware:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">ZoomText – Verursacht mehr Problem als es hilft:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 16:06:18 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=915</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=915</link>
			<title>Tops und Flops: KW 12/2009</title>
			<description><![CDATA[<span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Anmerkung:</span> Die genauen Texte folgen in Kürze.</span><br />
<br />
Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Podcast – Erneuter Auftritt beim Nintendocast:</span></li><li><span style="font-weight: bold">Puzzle Quest: CotW – Macht immer noch Spaß:</span></li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade – Hasbro Game Night zerstört meine Statistik:</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 21:24:22 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=906</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=906</link>
			<title>Tops und Flops: KW 11/2009</title>
			<description><![CDATA[Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Braid – Auf den Spurt verzichte ich:</span><br />
Wie? Braid wurde bereits durchgespielt? Tja, hatte ich <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=900" class="postlink">letztes Mal</a> lediglich 35 Puzzle-Teile, so kann ich nun elf Erfolge und 185 Gamerscore-Punkte verbuchen. Aber wie immer mal alles schön der Reihe nach: Zuerst wollte ich mal so viele Puzzle-Teile wie möglich in der dritten, vierten und fünften Welt ohne Video-Walkthroughs finden. Dies klappte hier auch einigermaßen ganz gut.<br />
<br />
Zwar konnte ich in der zweiten und dritten Welt kein weiteres Puzzle-Teil ergattern, dafür aber in der fünften gleich sechs, sodass ich am Dienstag 41 Puzzle-Teile verbuchen hab können. Am Mittwoch stürzte ich mich dann, ebenfalls noch ohne Video-Walkthrough auf die sechste Welt und konnte dort weitere sieben ausfindig machen. Schlussendlich konnte ich also 48 Puzzle-Teile ohne Zuhilfenahme von Video-Walkthroughs einsammeln, was jetzt nicht schlecht ist.<br />
<br />
Da ich allerdings nun mit diesem XBLA-Titel relativ bald Schluss machen wollte, schaute ich mir einige Video-Walkthroughs auf YouTube an, sodass ich sehen konnte, wie ich an welche Puzzle-Teile rankomme. So konnte ich relativ rasch die restlichen zwölf Puzzle-Teile einsammeln, wobei ich vier von denen zuvor komplett übersehen hatte. Okay, damit war natürlich noch lange nicht Schluss, denn es folgte noch die letzte Welt, in der alles rückwärts läuft.<br />
<br />
Und gleich vorweg sei gesagt, dass ich für diese letzte Welt keinen Walkthrough mehr zu Hand genommen habe, da ich mir den Spaß nicht verderben wollte. So, die ersten drei Abschnitte dieser Welt waren recht nett, der vierte hingegen war das absolute Sahnehäubchen vom kompletten Spiel. Zuerst galt es einmal einen Parkour zu durchqueren, wobei hier das Timing von essentieller Bedeutung war.<br />
<br />
War man nämlich zu langsam, so konnte man gewisse Schalter nicht mehr rechtzeitig betätigen, sodass man schlussendlich von den Flammen am linken Bildschirmrand erwischt wurde. Da man allerdings die Zeit zurückdrehen konnte, war dies nicht so schlimm. Am Ziel angekommen, galt es nun die Zeit solange zurückzudrehen, bis man wieder am Ausgangspunkt angelangt war, wobei man seinen Lauf nochmals bewundern durfte. Dieser XBLA-Titel ist einfach nur grandios.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">The Maw – Alle 14 Erfolge freigeschalten:</span><br />
Neben Braid stand letzte Woche natürlich auch noch The Maw auf meinem Plan und wie der Zufall es wollte, wurde letzten Mittwoch das Add-on &quot;Flussumleitung&quot; veröffentlicht, welches ich mir ebenfalls sofort für 100 MS-Points geleistet hatte. Selbstverständlich spielte ich es sofort an und konnte bereits den Snuffle ausfindig machen, allerdings nur 68 von 70 dieser Leckereien.<br />
<br />
Erst beim zweiten Anlauf konnte ich alle 70 Dingens ausfindig machen, und zwar ohne Walkthrough, da ich zuvor einfach zwei Übersehen hatte. Schlussendlich fehlten folglich nur noch zwei Levels, bei denen ich die 100 % noch nicht erreicht hatte. Um dies bewerkstelligen zu können, griff ich auf <a href="http://www.neoseeker.com/resourcelink.html?rlid=186127" class="postlink">diesen Walkthrough</a> zurück, um nicht zu viel Zeit zu verschwenden.<br />
<br />
Zuerst war das Add-on &quot;Bloße Gewalt&quot; an der Reihe und nachher das Level &quot;Looferland&quot;, welches ich am wenigsten mochte. Tja, und das war’s dann eigentlich auch schon wieder. Für den Erfolg &quot;Sechs Mahlzeiten am Tag&quot;, den ich bereits <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=900" class="postlink">letztes Mal</a> freigeschalten hatte, ging ich übrigens offline und stellte die Systemuhr einfach um und spielte immer irgendein Level – überwiegend das erste. Schlussendlich konnte ich nun alle 14 Erfolge freischalten und 230 Gamerscore-Punkte verbuchen.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">VHS-Archiv – Wuxia-Filme sind atemberaubend:</span><br />
Da ich nun sowohl Braid, als auch The Maw, durchgespielt hatte, wollte ich mal eine Pause einlegen und mir ein paar Filme anschauen. Folglich rollte ich mit meinem Schreibtischsessel einen Meter nach rechts und durchforstete mein umfangreiches VHS-Archiv, in dem 148 nummerierte und um die 50 ältere, nicht nummerierte Videokassetten lagern. So, hier nun einen bestimmten Film zu finden, kann schon einiges an Zeit in Anspruch nehmen.<br />
<br />
Das witzige an der Sache ist nun, dass ich mir am 4. März 2003 eine voll funktionstüchtige Datenbank erstellt hatte, in der ich eigentlich alle Filme eintragen wollte. Neben der Video-ID und dem Filmtitel wurden noch zahlreiche Felder eingefügt, wie zB Sender, Werbung, Startzeit, Dauer, Aufzeichnungsformat usw. Nach den ersten beiden Videokassetten hatte ich dann keine Lust mehr die Filme einzutragen.<br />
<br />
Somit konnte ich auf die schöne, aber fast leere Datenbank nicht wirklich zurückgreifen, sodass ich Video für Video durchgehen hab müssen. Zuerst waren die vorderen Videos der untersten von vier Reihen dran. Nach einigen Minuten wurde ich dann auch schon fündig und fand Kiss of the Dragon auf Video #47. Okay, dieser Film weist zwar Martial Arts-Elemente auf und ein Chinese spielt mit, aber er war nicht wirklich ein Wuxia-Film und konnte mich auch nicht wirklich begeistern.<br />
<br />
Wuxia? Ah, okay, bevor ich nun groß erkläre, was Wuxia genau bedeutet, möchte ich hier gerne auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wuxia" class="postlink">diesen Wikipedia-Artikel</a> verweisen. So, nun ging’s aber weiter, und zwar mit der hinteren, untersten Reihe. Nach kurzer Zeit konnte ich nun ein Meisterwerk ausfindig machen, welches sich wohl für die internationale Verbreitung des Genres der Wuxia-Filme verantwortlich zeichnen dürfte, und zwar Tiger &amp; Dragon auf Video #36.<br />
<br />
Ein grandioser Film, der mehr als sehenswert ist. Anschließend ging ich eine Etage höher und fand Hero auf Video #85. Dieser Film ist vor allem für das Auge eine Bereicherung, wobei sich auch die Slow-Motion-Szenen sehen lassen können, lediglich die Handlung könnte für manche verwirrend sein. So, zwei grandiose Wuxia-Filme hatte ich nun gesehen, aber mein Lieblingsstreifen war noch nicht darunter.<br />
<br />
Und so setzte ich meine Suche fort und fand ihn schlussendlich auf Video #129, und zwar House of Flying Daggers. Dieser Film bietet nicht nur traumhaft schöne Landschaften und tolle Kampfszenen, sondern auch eine nette Liebesgeschichte um Mei, die sich am Anfang als Blinde ausgab. Dieser Film ist einfach nur traumhaft und bisher der beste, den ich je habe sehen dürfen. Ich bin mehr als begeistert von diesem Spektakel und kann diesen Streifen nur jedem ans Herz legen.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Tops und zugleich Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Stand-PC – RAM-Erweiterung half nur bedingt:</span><br />
Meinen Stand-PC besitze ich nun seit dem 23. Juli 2002, und zwar gleich mit 512 MB Arbeitsspeicher. Im Jahre 2006 wollte ich ihn um weitere 256 MB aufrüsten, worauf hin mein Motherboard abgefackelt wurde. Aber das sind alte Kammellen. Als ich vor einigen Wochen mal auf dem RAM-Verbrauch geschaut hatte, staunte ich nicht schlecht, da dieser die 768 MB Marke relativ häufig überschritten hatte. Folglich entschied ich mich dafür ihn auf 1,5 GB zu erweitern.<br />
<br />
Anstelle des 256 MB Riegels flanschte mein Bruder den 1 GB Riegel ein, ähnlich wie auch damals. So, und das neue Motherboard scheint den neuen Riegel auf zu vertragen, sodass es mir beim Einschalten des PCs diesmal nicht abschmorte. Durch diese RAM-Erweiterung wurde das System nur minimal schneller. Einzig und allein das Herunterfahren wurde dadurch extrem beschleunigt, nur nutzt mir das relativ wenig. Folglich bin ich schon am überlegen, ob ich nicht die über 6,5 Jahre alte 80 GB Festplatte austauschen sollte. Mal schauen.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">Blog-Einträge – Rückstand wird langsam wettgemacht:</span> <br />
Wie ihr womöglich schon mitbekommen habt, sind einige Blog-Einträge noch nicht vollständig. Dies hatte vielerlei Gründe, vor allem steht die Abend-HAK immer noch vor den Blog-Einträgen, und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Trotzdem versuche ich schön langsam mit den Texten nachzukommen, sodass ich letzte Woche bereits die Tops und Flops: <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=852" class="postlink">KW 04/2009</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=860" class="postlink">05/2009</a> komplettieren hab können.<br />
<br />
Die folgenden Blog-Einträge sind allerdings noch ausständig: Top und Flops: <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=783" class="postlink">KW 46/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=791" class="postlink">47/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=796" class="postlink">48/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=799" class="postlink">49/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=814" class="postlink">50/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=820" class="postlink">51/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=825" class="postlink">52/2008</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=871" class="postlink">06/2009</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=886" class="postlink">08/2009</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=893" class="postlink">09/2009</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=900" class="postlink">10/2009</a>. Puh, da habe ich noch einiges vor mir. An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass auch dieser Eintrag hier erst zu einem späteren Zeitpunkt fertig gestellt werden konnte, und zwar erst in der KW 15/2009.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:56:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=900</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=900</link>
			<title>Tops und Flops: KW 10/2009</title>
			<description><![CDATA[Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade-Marathon – Der Endspurt:</span><br />
Und hier ist er nun: Das famose Finale des Xbox LIVE Arcade-Marathons. Diesmal werden nämlich all jene XBLA-Titel, die während des Xbox LIVE Arcade-Marathons, also zwischen dem 14. Jänner 2009 und dem 4. März 2009, veröffentlicht wurden, und all jene, deren Titel mit einer Ziffer beginnen, behandelt. Aber bevor es soweit ist, sei nochmals auf die bereits erschienenen vier Teile hingewiesen, und zwar <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=849" class="postlink">A bis D</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=878" class="postlink">E bis G</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=886" class="postlink">H bis R</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=893" class="postlink">S bis Z</a>.<br />
<br />
So, nun kann’s aber los gehen: Die folgenden XBLA-Titel standen gemäß der o.g. Kriterien zur Auswahl und wurden von mir auch allesamt angespielt: The Maw, FunTown Mahjong, R-Type Dimensions, Minesweeper Flags, 3 on 3 NHL Arcade,  Death Tank, EXIT 2 und Watchman, sowie 1942: Joint Strike und 3D Ultra Minigolf. Aus den zehn nun genannten XBLA-Titeln konnten mich lediglich zwei überzeugen, wobei ich einen davon bereits gekauft habe.<br />
<br />
Der erste XBLA-Titel, der mich überzeugen hat können, war The Maw, wobei ich diesem Titel einen eigenen Abschnitt spendieren möchte. Der zweite XBLA-Titel – wie sollte es auch anders sein – ist EXIT 2, der Nachfolger von EXIT. Wie? Was? Das war’s schon? Tja, zu den bereits 28 XBLA-Titeln gesellten sich nur noch diese beiden dazu. Aber auch hier möchte ich euch die obligatorische Auflistung mit den dazugehörigen Preisangaben nicht vorenthalten:<br />
<br />
<ul><li>EXIT 2 (800 MS-Points)</li><li>The Maw (800 MS-Points)</li></ul>So, um nun alles schön übersichtlich zu haben, liste ich hier nun alle 30 XBLA-Titel, die mich von insgesamt 182 ansprechen konnten, mit den dazugehörigen Preisangaben auf, wobei ich bereits in Besitz jener bin, die fett hervorgehoben wurden:<br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">A Kingdom for Keflings</span> (800 MS-Points)</li><li>Arkadian Warriors (800 MS-Points)</li><li>Astropop (800 MS-Points)</li><li>Band of Bugs (800 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Banjo-Kazooie</span> (1.200 MS-Points)</li><li>Bankshot Billiards 2 (800 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Braid</span> (1.200 MS-Points; 800 MS-Points in der KW 09/2009 für Goldmitglieder)</li><li>Castle Crashers (1.200 MS-Points)</li><li>Cloning Clyde (800 MS-Points)</li><li>Commanders: Attack of the Genos (800 MS-Points)<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">Dash of Destructions</span> (kostenlos)</li><li>Every Extend Extra Extreme (800 MS-Points)</li><li>EXIT (800 MS-Points)</li><li>EXIT 2 (800 MS-Points)</li><li>Geometry Wars (400 MS-Points)</li><li>Geometry Wars Evolved² (800 MS-Points)</li><li>Gin Rummy (400 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Hardwood Hearts</span> (400 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Hexic HD</span> (kostenlos)</li><li><span style="font-weight: bold">Marble Blast Ultra</span> (800 MS-Points)<br />
<br />
</li><li>N+ (800 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Portal : Still Alive</span> (1.200 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">Puzzle Quest: Challenge of the Warlords</span> (800 MS-Points)</li><li>Rez HD (800 MS-Points)</li><li>Soulcalibur (800 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">The Maw</span> (800 MS-Points)</li><li><span style="font-weight: bold">UNO</span> (400 MS-Points)</li><li>Wik: Fable of Souls (800 MS-Points)</li><li>Worms (400 MS-Points)</li><li>Zug um Zug (800 MS-Points)</li></ul></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade – Frank und Ma-aw:</span><br />
Wie nun beim vorhergehenden Abschnitt angekündigt, habe ich mir letzte Woche ohne Umschweife The Maw gekauft, da mich die Testversion bereits vollends überzeugen hat können. Folglich durchquerte ich nicht nur sämtliche acht Levels und beendete diesen Titel, sondern holte mir zugleich alle sieben Snuffles, wobei hier angemerkt werden muss, dass es im achten Level &quot;Planet Maw&quot; weder Snuffles, noch irgendwelche Viecher zum Fressen gibt.<br />
<br />
Okay, was ist den nun so besonders an The Maw? Tja, einerseits ist es Maw, das Kirby-ähnliche, violette Ding, dass fast alles isst, was ihm in die Quere kommt, und andererseits ist es Frank, den man eigentlich steuert. Befindet sich Maw nicht in Franks Reichweite, so ruft er nach ihm: &quot;Ma-aw!&quot;, &quot;Maw?&quot; oder einfach nur &quot;Maw.&quot; Dies in Textform rüberzubringen, ist ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich euch nur ans Herz legen kann, zumindest einmal die Testversion anzuspielen.<br />
<br />
Gut, was gibt’s noch zu sagen? Ah, genau, und zwar gibt es neben den Snuffles noch zahlreiche andere Leckereien einzusammeln. Auch hier konnte ich bereits bei sechs Levels alle 100 % holen, lediglich beim Level &quot;Looferland&quot; konnte ich bisher jetzt erst 77 von 92 Dingens einsammeln. Aber damit ist noch lange nicht Schluss, da ich mir zusätzlich noch gleich das Add-on &quot;Bloße Gewalt&quot; für 100 MS-Points heruntergeladen habe.<br />
<br />
Auch hier konnte ich bereits den Snuffle ausfindig machen, allerdings nicht gleich alle Leckereien. Hier fand ich lediglich 63 von 70. So, zu guter Letzt darf natürlich das finale Level nicht fehlen, bei dem man Maw mittels eines Raumschiffes befreien hat müssen. Nachdem dies nun geschehen war, folgte der Abspann, bei dem Maw noch die ganze Erde auffrisst. Einfach nur göttlich. Folglich fehlen mir nur noch zwei Erfolge, sodass ich bereits 180 Gamerscore-Punkte verbuchen hab können.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">Braid – Das Rätselraten geht weiter:</span><br />
Zu den bisherigen 25 Puzzle-Teilen, die ich <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=893" class="postlink">letztes Mal</a> bereits eingesammelt hatte, kamen letzte Woche weitere zehn Stück hinzu, wobei ich diesmal schon ganz schön meinen Grips einschalten hab müssen, aber es macht Spaß. Bei einigen Passagen ist sogar Perfektion gefordert, da sich einige Objekte nicht beeinflussen lassen. Dreht man folglich die Zeit zurück, so bewegen sich manche Objekte ganz normal weiter.<br />
<br />
Ein weiterer Aspekt ist die Geschwindigkeit, mit der man die Zeit zurück dreht, da man mit der normalen Geschwindigkeit bei manchen Passagen trotzdem zu spät ankam, sodass man das Puzzle-Teil nicht mehr erreichen konnte. Schlussendlich konnte ich nun acht Puzzle-Teile in der dritten Welt, neun in der vierten, vier in der fünften und nur zwei in der sechsten einsammeln, wobei die zweite Welt bereits enträtselt wurde.  Ich bin mal gespannt, wie viele ich noch ohne einen Walkthrough erhaschen kann.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Notebook – Vollbackup wäre sinnvoller gewesen:</span><br />
Jeden Samstag führe ich nun ein inkrementelles Backup auf meinem Notebook durch, um sämtliche Veränderungen zu sichern. Da ich nun am <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=893" class="postlink">28. Februar 2009</a> nicht nur eine Partition aus dem Verkehr gezogen, sondern auch gleich noch eine Defragmentierung der beiden übriggebliebenen Partitionen durchgeführt habe, trat nun auch hier wieder ein bereits <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=886" class="postlink">bekanntes Phänomen</a> auf.<br />
<br />
Allein der Backupprozess verschlang satte drei Stunden, 19 Minuten und 53 Sekunden. Das konnte nicht wirklich gut gehen, wenn man bedenkt, dass das erste Vollbackup genau 30 Sekunden weniger an Zeit benötigt hatte. Dementsprechend wuchs die Dateigröße erneut, und zwar auf 25,0 GB, wobei das erste Vollbackup gerade einmal 24,7 GB benötigte. So, beim nächsten Mal werde ich nun wieder ein Vollbackup erstellen, sodass ich wieder schöne, kleine, wöchentliche, inkrementelle Backups habe.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-style: italic">Diesmal gibt es keine Flops.</span></li></ul>]]></description>
		</item>
	
		<item>
			<dc:creator>Dr. Sooom</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 01:34:19 +0100</pubDate>
			<guid>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=893</guid>
			<link>http://danielmayr.at/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=893</link>
			<title>Tops und Flops: KW 09/2009</title>
			<description><![CDATA[Hier nun meine Tops und Flops der letzten Woche:<br />
<br />
<span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #00AA00"><span style="font-weight: bold">Tops:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade-Marathon – S bis Z:</span><br />
Und auch letzte Woche machte ich nicht halt beim Xbox LIVE Arcade-Marathon. <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=849" class="postlink">A bis D</a>, <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=878" class="postlink">E bis G</a> und <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=886" class="postlink">H bis R</a> wurden bereits behandelt, sodass ich diesmal nur noch die paar von S bis Z anzuspielen gehabt habe. Bis jetzt konnten mich bereits 23 XBLA-Titel ansprechen und diesmal kommen nun weitere fünf Stück hinzu, wobei ich einen davon bereits besitze. Aber alles mal schön der Reihe nach:<br />
<br />
Beim Buchstaben S konnte mich lediglich Soulcalibur überzeugen, was wohl daran liegen dürfte, dass ich erstens bereits den Nachfolger, also Soulcalibur II, für den GameCube besitze, und zweitens diese Dreamcast-Umsetzung optisch einen ziemlich guten Eindruck macht. Beim Buchstaben U konnte mich ebenfalls nur ein Titel überzeugen, bei dem ich, wie bereits <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=678" class="postlink">berichtet</a>, sämtliche Erfolge frei geschalten habe, und zwar handelt es sich hierbei um UNO.<br />
<br />
Da ich über UNO kaum noch ein Wort verlieren möchte, geht’s nun gleich mit dem Buchstaben W weiter. Hier konnten mich Wik: Fable of Souls und Worms überzeugen. Wik: Fable of Souls könnte ein recht netter Puzzler werden, den ich mir definitiv nochmals genauer anschauen werde. Bei Worms hingegen bin ich mir noch ziemlich unschlüssig, da ich eigentlich kein Multiplayer-Freund bin, trotzdem beließ ich ihn noch auf der Festplatte.<br />
<br />
Zu guter Letzt Z wie Zug um Zug, bei dem ich bereits ziemlich viel Zeit in das Tutorial gesteckt habe. Entweder wird dieser Titel recht spaßig oder stink langweilig. Dies werde ich vor einem möglichen Kauf noch herausfinden müssen. Tja, und das waren sie nun, sämtliche XBLA-Titel von S bis Z. In Summe konnten mich also 28 von 172 XBLA-Titeln ansprechen, was doch schon eine recht beachtliche Menge darstellt. Und wie üblich, hier nochmals die genaue Auflistung der fünf o.g. XBLA-Titel mit den dazugehörigen Preisangaben:<br />
<br />
<ul><li>Soulcalibur (800 MS-Points)</li><li>UNO (400 MS-Points)</li><li>Wik: Fable of Souls (800 MS-Points)</li><li>Worms (400 MS-Points)</li><li>Zug um Zug (800 MS-Points)</li></ul></li><li><span style="font-weight: bold">Xbox LIVE Arcade – Zeitmanipulationen dank Braid:</span><br />
Da letzte Woche Braid lediglich für 800 MS-Points für Xbox LIVE Gold-Mitglieder angeboten wurde, konnte ich natürlich nicht Nein sagen und holte mir sofort dieses Meisterwerk. Da ich bereits mit der zweiten Welt dank der Testversion sehr vertraut war, konnte ich diese auch relativ schnell komplettieren und mir alle zwölf Puzzle-Teile schnappen. In der dritten Welt sah die Sache schon etwas anders aus.<br />
<br />
Hier konnte ich auf Anhieb lediglich sieben Puzzle-Teile einsammeln, wobei meine grauen Zellen nicht zu kurz kamen. Um nun zumindest mal einige Erfolge frei zu schalten, durchquerte ich noch rasch die restlichen drei Welten und sammelte dort einige Puzzle-Teile ein, sodass ich insgesamt nun 25 Puzzle-Teile besitze. Und eines sei an dieser Stelle noch erwähnt: Die Atmosphäre in Braid ist einmalig und extrem beruhigend, was vor allem an der Hintergrundmusik liegen dürfte.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">Xbox 360 – Oblivion lediglich angespielt:</span><br />
The Elder Scrolls IV: Oblivion soll ja zu den führenden RPGs zählen und ein Bekannter von mir verbrachte bereits knapp 200 Stunden mit diesem Titel, sodass ich mir nun für 26,19 EUR die Spiel des Jahres-Edition bei Amazon gekauft habe. Und am Montag, dem 23. Februar 2009, war es dann endlich soweit und ich konnte diesen Titel in Ruhe anspielen, wobei ich bereits vom Charakter-Editor erschlagen wurde.<br />
<br />
Folglich entschloss ich mich kurzer Hand diesen Titel lediglich anzuspielen, ihn mir aber erst in einigen Wochen genauer anzuschauen. Nachdem nun also die Charakter-Erstellung vorbei war, ging’s durch eine Höhle, bei der mir der Überblick komplett flöten gegangen war. Wie so häufig hatte ich lediglich eine Passage übersehen gehabt, allerdings war diese auf der umständlichen Karte nicht wirklich ersichtlich.<br />
<br />
Neben der unhandlichen Steuerung auf der Karte werde ich mich ebenfalls noch mit der Ego-Perspektive anfreunden müssen. Zudem habe ich auch einige Sachen eingesammelt, dessen Wirkung und Nutzen mir im Moment noch fraglich erscheinen. Tja, wie gesagt habe ich es nur mal für knapp 1,5 Stunden angespielt, sodass ich absolut noch kein Fazit ziehen kann, vielleicht aber in einigen Wochen.<br />
<br />
</li><li><span style="font-weight: bold">DVD – WrestleMania 23 war recht amüsant:</span><br />
Neben Oblivion habe ich mir auch gleich noch die DVDs zu WrestleMania 23 bestellt, und zwar für 25,11 EUR, da ich ungern 40,00 EUR für drei DVDs ausgeben wollte, wie es im Moment noch bei WrestleMania 22 und 24 der Fall wäre. Tja, was soll ich großartiges sagen. WrestleMania 23 war eine durchaus sehenswerte Veranstaltung, vor allem der Kampf der Milliardäre und das Money-in-the-Bank-Ladder-Match.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AAAA00"><span style="font-weight: bold">Top und zugleich Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Notebook – Das Spiel mit den Partitionen geht weiter:</span><br />
Nach dem <a href="http://danielmayr.at/blog.php?t=878" class="postlink">Stand-PC</a> war nun das Notebook an der Reihe. Nach reichlicher Überlegung bin ich auch hier zu dem Entschluss gekommen, dass ich die 15,18 GiB große Backup-Partition nicht mehr benötige. Dazu kommt noch, dass auf der 16,58 GiB großen Systempartition, die zugleich die Primärpartition darstellt, auf einmal nur noch 20 MiB freier Speicherplatz zur Verfügung standen. Auf der 24,12 GiB großen Datenpartition, also dem ersten logischen Laufwerk in der erweiterten Partition, waren es ebenfalls gerade einmal 2,44 GiB.<br />
<br />
Folglich habe ich nun hier zuerst die Backup-Partition via der Windows-Datenträgerverwaltung gelöscht. Anschließend kam wieder Parted Magic 3.5 zum Einsatz, obwohl bereits die Version 3.6 verfügbar war. Mit diesem Stück Software wurde nun die Datenpartition nach rechts verschoben und anschließend von den 24,12 GiB auf 31,90 GiB vergrößert.<br />
<br />
Nachdem dies nun bewerkstelligt wurde, wurde noch die erweiterte Partition ebenfalls auf die Größe verkleinert, sodass ich die Systempartition von 16,18 GiB auf 23,99 GiB vergrößern hab können. Nach knapp einer Stunde und zehn Minuten war diese Prozedur vorüber, wodurch mir nun wieder mehr Speicher für das System und die Daten zur Verfügung stehen, den ich auch schon bitter nötig hatte.</li></ul><span style="font-size: 200%; line-height: 116%;"><span style="color: #AA0000"><span style="font-weight: bold">Flop:</span></span></span><br />
<br />
<ul><li><span style="font-weight: bold">Kein Internet – Stromausfall ruinierte meinen alten Router:</span><br />
Am Mittwoch gegen 16:00 bis 17:00 Uhr fiel bei uns in der Ortschaft der Strom aus, sodass auch die Geschäfte haben schließen müssen. Nur was hat das nun mit meinem Router zu tun? Ganz einfach: Nach jedem Stromentzug dauert eine funktionierende Kontaktaufnahme zwischen meinem alten D-Link DI-604 und meinem Thomson SpeedTouch 546-Modem relativ lange und es bedarf immer mehreren Reboots, sodass erst nach mindestens zehn Minuten eine Internetverbindung hergestellt werden konnte.<br />
<br />
So, und nach diesem Stromausfall ging der Router überhaupt nicht mehr, weil vermutlich das Netzteil Schaden genommen hatte. Da wir auf die Schnelle keinen passenden Adapter auftreiben haben können, entschloss ich mich kurzer Hand einen neuen Router am Freitag zu kaufen. Da ich vom W-LAN nicht wirklich viel halte und mir Kabelverbindungen sowieso lieber sind, besorgte ich mir den D-Link DIR-100, das Nachfolgermodell des DI-604.<br />
<br />
Am Freitagabend nach der Abend-HAK schloss ich dann den neuen Router an und richtete zugleich das Netzwerk wieder ein. Dies verlief soweit ohne Probleme, nur konnte ich auf einmal nicht mehr auf die Daten vom Notebook via Stand-PC zugreifen, vice versa. Die Ursache hierfür wurde relativ schnell entlarvt, und zwar blockierte die McAfee-Firewall den Zugriff, da ich das neue Netzwerk dort noch nicht eingetragen habe.<br />
<br />
Nachdem nun dies gemacht wurde und der Netzwerkzugriff wieder voll funktionstüchtig war, ging’s ans eingemachte – dem Einrichten einer Internetverbindung. Aber halt! Da war doch noch was? Genau, und zwar wurde selbstverständlich vorher noch die Firmware aktualisiert, die ich mir zuvor via dem Netzwerk in der Abend-HAK heruntergeladen hatte. Ein bisschen Vorplanung hat noch nie jemanden geschadet, oder?<br />
<br />
So, nun aber zur WAN-Einrichtung: Dies klappte in der Nacht von Freitag auf Samstag leider noch nicht, da ich, wie sich im Nachhinein, also am Samstagabend, herausgestellt hatte, das falsche Passwort eingegeben hatte. Okay, kann ja mal passieren. Umso mehr war ich allerdings über den schnellen Verbindungsaufbau zwischen den beiden Geräten erstaunt, sodass sich die Neuanschaffung um knapp 27,00 EUR vollends rentiert hatte.<br />
<br />
Der große Flop an der Sache war nun, dass ich zumindest zu Hause seit Mittwochabend bis Samstagabend keinen Internetzugang mehr hatte. Folglich rief ich von Mittwoch bis Freitag sämtliche News via dem Notebook in der Abend-HAK auf, sodass ich zu Hause diese dann in Ruhe durchlesen hab können. Dank dem Ruhezustand bin ich hier Gott sei Dank noch einigermaßen glimpflich davongekommen.</li></ul>]]></description>
		</item>
	
</channel>
</rss>
